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'39

Das Kapitel ist noch etwas, uhm neutral... und deswegen...
Happy birthday xnxbxlSPN 🎁🎉💗
Es ist nicht spannend oder kitschig, aber ich dachte mir, ich lade für dich noch eins hoch, damit dein Tag nicht ganz so traurig endet/anfängt...

LG 💕

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POV Dean

Sam wurde in ein Zimmer gebracht und ich entschied mich, nach Bobby zu schauen. Ich fragte eine der Schwestern wo er liegt und als ich sein Zimmer betrat, musste ich mir ein Lachen verkneifen.
Bobby diskutierte lautstark mit der vor ihm stehenden Krankenschwester. Sein Kopf war dabei schon ganz rot angelaufen und es sah einfach nur witzig aus.

Die Schwester war relativ jung und hatte blonde Haare. Ihre Statue war sehr zierlich und ich fragte mich, wie sie so einen Job machen konnte, ohne nach zehn Minuten zusammenzubrechen.

"...Aber seien Sie doch vernünftig! Sie haben eine schlimme Gehirnerschütterung und außerdem geprellte Rippen. Legen Sie sich endlich hin!", sagte die Schwester fast schon verzweifelt und versuchte beim letzten Satz strenger zu klingen, was allerdings kläglich scheiterte mit ihrer hohen Stimme. Bobby murrte einmal kurz auf und legte dann seine Beine hoch.
"Na sehen Sie. Es geht doch!", sagte sie zufrieden und wendete sich zum gehen, als sie mich im Rahmen sah und innehielt.

Ihre Augen waren so stechend blau. Sie erinnerten mich an die von jemand anderem. Jemand bestimmten, der bis jetzt immer noch nicht aufgetaucht war...

"...Und Sie sind?", riss sie mich aus meinen Gedanken und ich fing mich wieder.
"Er ist mein Onkel, ich bin Dean Collins.", erwiderte ich automatisch und verzog meine Lippen zu einem schwachen lächeln.
"Ah, Sie sind also Mister Collins. Sie sollten sich behandeln lassen." Ich verdrehte die Augen.

Wieso sagte mir das jeder? Als ob ich noch nie Wunden hatte...tze.

"Ich wollte nur nach ihm sehen", meinte ich ruhig.
"Er ist in besserer Verfassung als Sie. Also los jetzt. Raus hier! Oder ich bringe Sie höchstpersönlich zum Arzt." Ich sah entschuldigend zu Bobby herüber und nickte der Schwester dann zur Bestätigung zu.

Sollten Sie doch machen, wenn Sie nicht genug zu tun hatten...

Mit einigem Abstand folgte ich ihr also nach draußen und etwas den Gang hinunter, bis sie in einem Zimmer verschwand, in welches ich ihr ebenfalls folgte. Sie bat mich zu warten und verschwand in den angrenzenden Raum. Kurz darauf kam auch schon ein Mann mittleren Alters zu mir und stellte sich als Herrn Wang vor.

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1 Stunde später

Als der Arzt endlich fertig war, stieg ich von dem hohen Behandlungsbett herunter und schlurfte nach einem kurzem "Danke" benommen zur Tür.

Dieser Arzt hatte mir verdammt nochmal mein gesamtes Gesicht betäubt und mir außerdem Schmerzmittel gegeben...

Über mich selbst ärgernd, dass ich es nicht wie Bobby gemacht hatte, setzte ich mich draußen auf einen der freien Plätze und schloss meine Augen. Alles drehte sich.

Nach ungefähr eineinhalb Stunden war die Betäubung endlich verflogen und ich holte mir aus der Cafeteria ein Stück Kuchen und einen Kaffee, da es mittlerweile später Nachmittag war. Statt allerdings in der Cafeteria zu bleiben, ging ich wieder zurück zur Station. Ich nahm eine Gabel mit Kuchen und will sie mir zum Mund führen, als...

"Herr Collins? Agent Gabriel. Wir brauchen Sie für die Aussage."

...Toll. Wieder kein Kuchen.

Warte, Agent? ... Ach verdammt! Ich hatte ja angegeben, das es ein Einbruch war. War ja klar, dass sie da die Polizei rufen.

"Natürlich.", erwiderte ich und versuchte mir nichts anmerken zu lassen, als ich ihnen schließlich in ein leeres Behandlungszimmer folgte.
Das Gespräch dauerte glücklicherweise nicht lange und außerdem erfuhr ich, dass es kein Gerichtsverfahren geben würde, da es Notwehr war. Es wunderte mich dennoch, schließlich waren drei 'Leute' getötet worden, aber ich würde einen Teufel tun und nachfragen. Gewissermaßen ist das alles ja tatsächlich in Gegenwehr passiert.

Nach einem kurzen Gespräch mit einem Arzt erfuhr ich, dass Bobby noch wenigstens einen Tag unter Beobachtung stehen sollte und Sam...
Naja. Ihm ging es am schlechtesten. Er war immer noch im künstlichen Koma und mir wurde gesagt, dass seine Überlebenschance bei nicht einmal 15% liegt.

Und wenn es nur 1% wäre. Sammy schafft das...

"Mister Collins, ich verstehe, dass Sie sich um ihren Bruder sorgen, aber Sie können im Moment nichts für ihn tun. Da muss er jetzt alleine durch. Fahren Sie nach Hause und ruhen Sie sich aus." Ich sagte eine Weile nichts, nickte aber dann und stand widerwillig auf.

Er hatte ja recht...

"Danke.", murmelte ich und zwang mich zu einem freundlichen Gesicht.
"Keine Ursache."

Ich verließ das Zimmer und meldete mich für morgen bei den Schwestern an, bevor ich mich Richtung Ausgang bewegte. Auf den Weg nach draußen, rannte ich dann allerdings promt in jemanden rein. Kurz hielt ich mir den Kopf, der sich augenblicklich wieder mit Schmerzen zurückmelden, aber ich kniff nur kurz die Augen zusammen und sah dann nach vorne. Die Person hatte sich nun auch wieder gefangen und sah mich sauer an.

"Hey! Dich kenne ich doch!", sagte ich überrascht.
"Nicht mal ein 'Entschuldige, das ich dich umgerannt habe' ?", erwiderte sie und grinste mich an.
"Oh, ja klar. Tut mir leid."
"Zu spät, wird nicht mehr akzeptiert." Sie sah mich an und ihre Oberlippe schob sich demonstrativ nach oben.
"Camile, richtig?"
"Ja. Aber du hast mir gar nicht gesagt, wie du heißt."
"Ich bin Dean."
"Gut. Hi Dean!", sie fing an zu lachen und ich Stimme leicht mit ein.
"Was machst du hier eigentlich?"
"Du meinst, in einem Krankenhaus? Oh, ich liebe es einfach, Menschen beim sterben zuzusehen..." Sie grinste schief und wurde dann ernst.
"Ich... hatte einen Unfall. Also, ich hab den Unfall gebaut. Die Person wurde hier eingeliefert."
"Oh! War es... schlimm?"
"Naja. Der Mann ist durchs Fenster geflogen, weil er sich nicht angeschnallt hatte." Ich verzog das Gesicht.
"Aber dir geht es gut?", fragte ich und ließ meine Augen an ihr hoch und runter fahren.
"Scheint so, sonst würde ich hier wohl kaum stehen und mit dir reden."
"Hm... Da hast du auch wieder recht. Willst du... ich weiß nicht, was trinken gehen?"
"Ja, warum nicht."

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POV Camile

Klappe die zweite, Schätzchen.

Mit einem mal stand ich vor einem Krankenhaus und mir schossen die Bilder des Mannes durch den Kopf, der wegen mir durch die Frontscheibe geflogen ist.

Hier liegt er. Ich sollte ihn besuchen und mich wenigstens bei ihm entschuldigen...

Ein stechender Schmerz zog sich durch meinen Kopf und ich war für einige Sekunden wie blind. Nichts als schwärze und Schmerz.

Natürlich rannte ich direkt in jemanden rein. Meine Sicht stellte sich aber langsam wieder ein und ich erkannte den Mann vom Motelparkplatz. Wir unterhielten uns kurz und er lud mich auf einen Drink ein, was ich annahm.

Ich war noch nie gut darin, mich zu entschuldigen... woher auch immer ich das wusste...

Dean schien nett zu sein. Auch wenn ich ihn nicht kannte, vertraute ich ihm auf eine komische Art und Weise. So, als würde ich ihn eben doch kennen.

"Wie alt bist du eigentlich?", fragte er mich gerade und riss mich somit aus meinem Gedanken. Ich räusperte mich kurz.
"Wie alt schätzt du mich den?", fragte ich provokant belustigt zurück und sah ihn mit hochgezogener Augenbraue an.
"Ich verweigere die Antwort.", lachte er los und ich musste ebenfalls lachen.
"Ich bin 22." Darauf zog er die Augenbrauen hoch, sagte aber nichts.

Als wir an den Wagen ankamen, staunte ich nicht schlecht.
"Wow, das nenne ich mal ein Auto! Kann ich fahren?"
"Auf gar keinen Fall! Du hattest doch eben erst einen Unfall, nie und nimmer", entgegnete er entrüstet und seine Nasenflügel blähten sich wie die bei einem Pferd auf.
"Ganz ruhig!", beschwichtigte ich ihn und versuchte ihn mit meinen Händen zusätzlich zu beruhigen, indem ich sie einmal auf und ab bewegte.
Er setzte sich also auf den Fahrersitz und startete den Motor, während ich mich neben ihn setzte.

Kaum, dass ich angeschnallt war, fuhr er auch schon mit heulendem Motor und einem Lied von AC/DC los.

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