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20. Another Girl

Danis POV

Endlich dämmerte es und ich konnte mich fertig machen für das Date. Solange habe ich auf diesen Abend gewartet. Als Paul und ich wieder zurückgefahren sind, habe ich ihm vom Date erzählt und so gefragt, was ich denn anziehen sollte. Da meinte er doch tatsächlich, ich sollte dieses Kleid anziehen, was er mir gekauft hatte. Zuerst war es ein komisches Gefühl, da dies Kleid eigentlich für unser Date damals bestimmt war. Und jetzt ziehe ich es für John an, von Pauls Geld. Aber Paul bestand dadrauf. Er meinte sogar noch flüchtig, dass ich in diesem Kleid hübsch aussehe. Genauso wie damals im Klamottenladen, wo die Schmetterlinge sich in meinem Bauch getummelt haben. Und jetzt spürte ich nur freundschaftliche Wärme. War dies gut oder schlecht für mich?

Nachdem Paul und ich uns voneinander verabschiedet haben und er mir viel Spaß gewünscht hatte, flitzte ich nach oben und zog das Kleid an, schminkte mich leicht dezent und bearbeitete meine Haare mit einem Lockenstab, sodass nur unterhalb leichte Locken zu erkennen waren. Als bei mir das Telefon klingelt, fiel mir im selben Moment ein, dass John mich noch anrufen wollte. Voller Vorfreue hob ich ab und sprach in den Hörer.

" Hallo?".

" Hey Babe, ich bins. Bist du bereit für unser langersehntes Date?".

" Natürlich Johnny. Ich bin auch schon soweit fertig ".

" Gut, dann komme ich jetzt rum. Bis gleich, ich liebe dich ".

" Ich liebe dich auch, bis dann ".

Wohlig seufzend ließ ich mich aufs Bett fallen und schloss die Augen. Konnte mein Leben eigentlich gerade noch besser laufen? John und ich waren glücklich zusammen, heute fand unser erstes Date statt und Paul und ich sind wieder richtige Freunde. Meinem Glück konnte nichts mehr im Weg stehen.

Ein Klingeln ließ mich aufhorchen und ich raste runter zur Tür, checkte vorm Spiegel nochmal mein Aussehen, bevor ich schüchtern die Tür öffnete und ein in Anzug stehender John Lennon zum Vorschein kam.

" Guten Abend, hübsches Mädchen. Könnte ich bitte die überaus schöne Dani sprechen?".

" Ach John. Ich stehe direkt vor dir ".

" Hab dich gar nicht erkannt. Deine Schönheit hat mich regelrecht geblendet ".

" Du und deine Schleimerein. Du siehst aber auch nett aus ".

" Nett? Ein bisschen kühl ausgedrückt, meine Liebe. Aber bekomme ich jetzt meinen langen Begrüßungskuss. Sonst stehen wir morgen noch hier ".

Kichernd ging ich auf die Zehenspitzen und legte meine Hände um seinen Nacken, während seine sich auf meine Hüften legten. Der Kuss war sehr leidenschaftlich und intensiv. Ich hatte es schwer, mich auf den Beinen zu halten. Die Gefühle für John wurden mit einmal stärker. Solche Gefühle hatte ich noch nie. Als wir uns lösten, schauten wir uns eine Ewigkeit in die Augen, bis John räuspernd den Augenkontakt löste und auf den Boden schaute. Verwirrt schaute ich ihn an, was das gerade sollte. Aber er nahm meine Hand und küsste deren Rücken, sodass ich meine Ungewissheit schonwieder vergessen hatte. " Lass uns jetzt gehen ", flüsterte er charmant und ging mit mir Hand in Hand durch Liverpool.

Zuerst waren wir in einem total netten Restaurant. Das Essen schmeckte einfach fabelhaft und John erzählte mir lustige Geschichten über seine Tante und deren Schluderei. Mein Bauch tat schon vom Lachen weh und manchmal stupste John mich mit dem Fuß an, sodass wir uns anschauten und unsere Augen aneinander hängen blieben. Ich konnte mich in denen verlieren. Sie führten einfach ins dunkle Nichts. Danach gingen wir ins Kino und zu meiner Überraschung hatte John extra einen romantischen Film ausgesucht. Ich glaube, er hätte eher Action bevorzugt, aber es tat es mir zuliebe. Bei der letzten Szene musste ich schniefen und ein, zwei Tränen wegwischen. John schaute mich von der Seite an und wischte die nächste Träne mit seinem Daumen fort. Ich lächelte ihn peinlich berührt an, was er erwidert. Mit einem Kopfnicken deutete er auf seine Schulter, wo ich meinen Kopf ablegte. Wenig später spürte ich seinen auf meinen, totaler Kuschelalarm. Es war total niedlich.

Am Ende gingen wir im nächsten Park spazieren, Hand in Hand. John schien beim Spaziergang leicht nachdenklich zu sein. Hin und wieder musste ich ihn anstupsen, damit er seine Aufmerksamkeit auf mich lenkte, wenn ich etwas erzähle. Aber manchmal schien er ziemlich abgedriftet zu sein. Ich beschloss, ihn mal dadrauf anzusprechen.

" John, was ist los mit dir?".

" Wie, was? Gar nichts ist los. Alles in Ordnung, Süße ".

" Wenn dich etwas bedrückt, dann sag es mir ruhig. Du kannst mir doch vertrauen ".

" Baby, Baby, natürlich vertraue ich dir und ich würde dir alles erzählen. Tut mir leid, wenn ich etwas abwesend bin, aber meine Gedanken sind gerade so am herumschwirren ".

" Um was geht es denn?".

" Ach, nichts besonderes. Nur wegen Mimi und so. Es ist alles okay ".

Er drückte mich fest an sich und gab mir einen zärtlichen Kuss. " Lass uns lieber unseren Spaziergang genießen ". Die frische Luft tat wirklich gut und der Wind fuhr durch meine Haare. Langsam wurde mich doch ziemlich kalt und John zog mich fester an sich, damit ich nicht fror. Wie aufmerksam er jetzt wieder war. So gefiel er mir viel besser.

Johns POV

Man, ich konnte ihr nicht lange in die Augen schauen. Das schelchte Gewissen nagte an mir. Hinter ihrem Rücken hatte ich mich quasi mit einem anderen Mädchen verabredet. Konnte man dies schon Betrug nennen? Sie schien meinen Gedankenkreis bemerkt zu haben und fragte, was los sei. Ich versuchte, sie zu beruhigen und zu versichern, dass alles in Ordnung sei. Ihr die Sache erzählen, dass wollte ich auf keinen Fall. Aber ich zermater mir meinen Kopf, ob ich Lilly treffen sollte oder nicht. Sie war ein hübsches Mädchen, aber Dani war auch hübsch. Und ich bin mit ihr zusammen. Aber etwas in meinem Inneren zwang mich dazu, Lilly zu treffen. Es muss ja keine Verabredung sein. Schließlich zeige ich ihr nur etwas Liverpool. Und Dani brauch es nicht erfahren. Ausserdem betrüge ich sie ja noch nicht. Es ist doch selbstverständlich, jemand Neuen die Gegend zu zeigen, oder nicht?

Danis POV

Ich musste John von Pauls Auftauchen erzählen. Vielleicht dachte er deswegen nach und ist besorgt.

" John?".

" Mhmm?".

" Paul war heute bei mir und hat sich wegen der Sache gestern entschuldigt. Du hast ihm beim Bandtreffen alles erzählt, oder?".

" Ja, habe ich. Ich wollte, dass er sich entschuldigt und er hat es ja getan. Also ist wieder alles gut zwischen euch?".

" Ja, wir sind wieder Freunde. Dankeschön, John ".

Ich blieb stehen und stellte mich auf die Zehenspitzen, um an seine Lippen zu kommen. Unser Kuss wurde leidenschaftlicher und intensiver. Seine Hände fuhren meinen Rücken hinab und blieben auf meinen Hüften liegen. Meine Hände vergrub ich in seinen Haaren und zog leicht an denen, damit er sich weiter zu mir runterbeugte. Doch nach wenigen Sekunden unterbrach John den Kuss und schaute gedankenverloren auf den Boden. " John?", fragte ich besorgt und strich seine Wange entlang. Überrascht schaute er auf und sah mich entschuldigt an. " Was? Oh tut mir leid, Babe. I-Ich dachte nur, ich müsse gleich niesen, deswegen musste ich unseren wunderschönen Kuss unterbrechen ". Ich musste kichern und wir gingen weiter, bis zu mir nach Hause. Bei mir brannte kein Licht. Wie oft wollten meine Eltern mich eigentlich noch alleine lassen?

" Möchtest du nicht noch hochkommen?".

" Süße, ich würde liebendgerne, aber Mimi würde mir die Hölle heiß machen ".

" Aber ich möchte nicht alleine sein. Bleib bitte bei mir ".

" Ich...na schön. Aber nur, weil du es bist, Babe ".

Voller Freue umarmte ich ihn und ließ ihn eintreten. Vom Essen waren wir noch total satt, weswegen wir uns gleich bettfertig machten. John schien irgendwie nicht ganz bei sich zu sein. Sobald er aber meinen Blick spürte, lächelte er mich sanft an. Wir lagen eng angekuschelt zusammen auf meinem Bett. Johns Atem machte mich regelrecht müde und wenig später schwand ich in das Land der Träume, in den Armen meines Johnnys.

Johns POV

Ich hatte den Kuss nur beendet, weil ich über Lilly nachgedacht hatte. Ich konnte nicht einfach mit Dani rummachen, wenn ich hinter ihrem Rücken ein anderes Mädchen treffe. Das schlechte Gewissen meldete sich wieder bei mir. Ständig versuchte ich meinem Körper mitzuteilen, dass ich Dani niemals betrügen werde und ich Lilly nur die Stadt zeige, doch mein Inneres sprach andere Worte. Ich gab es ungern zu, aber ich konnte Lilly nicht vergessen. Deswegen musste ich den Kuss beenden. Und als sie mich drum gebeten hat, bei ihr zu bleiben, wollte ich es zuerst nicht. Ich konnte nicht mit ihr schlafen, wenn Lilly in meinem Kopf ist und ich wollte Dani das nicht antun. Ich liebe dieses Mädchen und sie liebt mich, aber warum ist Lilly dazwischen? Warum nur?

Schließlich habe ich nachgegeben und bin ihr zuliebe dageblieben. Ich wollte sie nicht alleine lassen und mein komisches Verhalten sollte nicht noch mehr auffallen. Trotzdem konnte ich nur wenig Schlaf finden. Bald merkte ich, wie Dani in meinen Armen einschlief. Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn, bevor ich auch meine Augen schloss und versuchte, zu schlafen. Dieses Treffen konnte ich nicht absagen. Bestimmt ruft sie mich morgen an und bis dahin muss ich Zuhause sein. Das hieß, ein schwerer Abschied von Dani. Aber wir sehen uns ja noch in der Schule und ausserdem hat sie sich wieder mit Paul vertragen. Ich glaube, mein bester Kumpel muss mir morgen einen ganz großen Gefallen tun. Vielleicht trete ich mir dafür selber in den Arsch, aber wenn Paul mir helfen sollte, dann muss er mein kleines Geheimnis erfahren.

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Endlich neues Kapitel am Start!

Ich habe eine Frage an euch Leser/innen da draußen:

Wie findet ihr Johns Verhalten? Was sagt ihr zu seinem Vorhaben?

Freue mich über Kommis, Votes, Follower ♥

Dani ♥

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