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Kapitel 31

Zusammen gingen wir in den Wald. Ich wurde von ihm im Brautstil rumgetragen, während er an den Bäumen vorbeirannte. Er brachte uns zum Park, an den Ort, wo ich ihn zum ersten Mal getroffen hatte und noch die Erinnerung daran hatte. Wir kamen am See an, kein Mensch war hier und die Vögel zwitscherten. Taddl ließ mich vorsichtig runter und legte anschließend seinen Arm um meine Taille. Glücklich lege ich meine Arme um seinen Nacken und schenke ihm ein strahlendes Lächeln. »Ich liebe dich so sehr, Taddl.« Er fing an zu grinsen, senkte seinen Kopf und drückte mir einen liebevollen Kuss auf die Lippen. Ich erwiderte und lächelte in den Kuss, zog ihn näher an mich und genoss diesen wundervollen Moment nach so langer Zeit. Er löste sich sanft und wiegte uns hin und her. Ich folgte seiner Bewegung und fingen an zu tanzen. »Weißt du, machmal wünschte ich, ich hätte die Gabe Gedanken zu lesen.«, raunte Taddl, während wir uns leise hin und her schaukelten und uns dabei in die Augen sahen. »Ich denke nicht, dass du das willst. Ständig ohne es zu wollen Gedanken zu hören und alles zu wissen. Das würde reden unnötig machen, außerdem kannst du mit Leuten Nachrichten über Gedanken schicken. Ist doch eine viel bessere Gabe.« Ich legte eine Hand an seine Wange und streichelte sie. »Ich meine, wenn du all meine Gedanken lesen könntest, dann wäre doch das geheimnisvolle an mir nicht mehr vorhanden. Genauso auch anders rum. Der ganze Zauber um die Person zerfällt.«  Interessiert sah mich Taddl an, während er das sagte und strich mir die Haare von der Stirn. Meine Hand löste sich von seiner Wange und löste auch die Umarmung. Ich ging Richtung des großen Baumes und kletterte bis zum ersten Ast, der stabil genug war, um darauf zu sitzen. Taddl kam auch zum Baum und machte Anstalt zu mir zu kommen, doch auf einmal fing er an in Windeseile den Baum hochzuklettern, an mir vorbei bis hoch an die Spitze. Fasziniert sah ich zu ihm hoch und sah, wie er zu mir runter schaute. »Hey! Das ist unfair!«, sagte ich und verschränkte gespielt beleidigt meine Arme, was ihn zum Lachen brachte, bis er sich auf einmal fallen ließ und ich einen Schreck-Schrei aus mir rausließ, als er an meinem Ast hangelte und von unten zu mir sah. »Du hast mich erschreckt. Ich vergesse immer, dass du lebensmüde sein darfst.« Er grinste und zog sich hoch, um sich gegenüber von mir zu setzten. »Muss das nicht wahnsinnig Spaß machen, irgendwo hochzuklettern und sich meterweit fallen zu lassen? Ich meine, ohne Sicherung, ohne bezahlen zu müssen, beim bungee jumping. Hast du dann auch Adrenalin in dir, wenn du für einen Mensch gefährliche Dinge tust?« Er hörte sich meine Fragen genau an, bevor er mit dem Kopf schüttelte. »Nein. Ich spüre kein Adrenalin. Wie auch, ich habe gar kein Blut mehr und auch keinen Herzschlag. Aber es fühlt sich anders gut an. Ich kann es dir aber nicht beschreiben, da Menschen dieses Gefühl nicht kennen. Aber ich kann dir sagen, dass es ein wunderschönes Gefühl ist. Man könnte es mit Schmetterlingen im Bauch vergleichen, wenn man verliebt ist oder wenn man mit dem Flugzeug fliegt, nur viel stärker.« Währenddessen sah er verträumt in meine Augen und lächelte.

»Lass uns zusammen fallen und du hältst mich fest!«, sagte ich begeistert, denn ich vertraute ihm, dass er mich nicht fallen ließ. »Wenn du das willst.« Und schon nahm er mich auf den Rücken und kletterte den gesamten Baum in einem schnellen Tempo hoch. »Bungee jumping by T.«, sagte er und grinste, was mich dazu brachte ihn verliebt anzulächeln. Er nahm mich so in den Arm, dass meine Beine um seine Hüfte geschlungen waren und meine Arme um seinen Nacken, da es zu gefährlich war mich einfach nur Huckepack zu nehmen. Voller Vorfreude und auch Adrenalin legte ich meinen Kopf an seine Brust, aber so, dass ich noch den freien Fall sehen konnte. »Bist du bereit?« Mein Adrenalin wuchs immer weiter und nickte. Kurz spürte ich noch einen Kuss auf meiner Stirn, bevor er sich fallen ließ und ich schrie. Der Fall fühlte sich trotzdem wunderschön an, doch endete viel zu schnell. Taddl hangelte mit einer Hand am Ast und sein linker Arm war um mich geschlungen.

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Lesenacht 2/4 Verbesserungsvorschläge? ^-^

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