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Kapitel 7

Ehe ich überhaupt blinzeln kann oder mich fragen kann was er meint, sehe ich wie seine vorher dunkel braunen Augen sich verändern.

Vom Rand beginnend werden seine Augen stechend Gelb, lediglich die schwarze Iris bleibt.

Das Gelb seiner Augen ist so hell wie bei den Scheinwerfer eines Autos und so stechend als würde mich ein Kater lauernd beobachten.

Lexi!!!!

Ich bin so fixiert auf seine Augen, das ich alles andere um mich herum Geschehene nur am Rande mitbekomme.

Das einzige was ich realisiere ist das diese Augen immer größer werden und mich in ihren Bann ziehen.

Was?

LEXI!!!

Der laute, panische Schrei meiner anderen inneren Stimme rüttelt mich letztendlich wach  doch es ist zu spät.

Innerhalb eines Wimpernschlag's ist der Mann verschwunden und lediglich die zerstörten Überreste des Holz Stuhls und Seil Reste bleiben zurück.

Irritiert starre ich auf diese Stelle und frage mich unzählige Dinge.

Lexi!!

Wohin ist der verschwunden?

Der war doch gefesselt, wie konnte er sich befreien?

Außerdem wieso haben sich seine Augen verändert?

Warum hat er am Anfang  plötzlich wie ein Irrer rum geschrien?

Was bedeutet das Wort ,, Gefährtin" ?

Ehe ich überhaupt über eine Frage nach denken kann, ertönt neben mir ein riesiges Geräusch.

Lexi, verschwinde da sofort!!!

Als würde ein Auto in ein Haus rasen!

Als würde jemand ein Fernseher aus dem 4 Stock werfen.

Als würde ein verdammtes Haus ein stürzen.

Von dem riesigen Geräusch zucke ich zusammen und automatisch blicke ich in diese Richtung.

Zuerst erkenne ich nur die riesige Staub Wolke, die aufgewirbelt wurde als etwas schweres auf dem Boden landet.

,,Verdammter Mist!!!
Kontaktiere sofort die Zentrale!
CODE MOON!!" schreit einer der Männer aber ich weiß nicht wer.

Ich bin viel zu sehr auf die Staub Wolke konzentriert.

......

Da ist doch etwas drin!

Lexi, renn so schnell wie es geht weg, kreischt meine andere innere Stimme im Kopf aber ich beachte sie gar nicht.

Eigentlich hätte ich jetzt auf sie gehört  aber ich kann nur wie gelähmt diese Staub Wolke ansehen.

Langsam lichtet sich der aufgewirbelte Staub etwas und man kann in ihr eine riesige Gestalt sehen, dessen Oberkörper auf einer der Maschinen liegt.

Diese Gestalt ist riesig und je mehr Staub sinkt umso mehr erkennt man.

Ihre Glieder sind lang und extrem schmal.

Dafür ist aber sein Oberkörper extrem breit und groß.

Vom Kopf erkenne ich nur das er eine merkwürdige Form hat und extrem viele Haare hat.

.....

Das ist kein Mensch.

Hey du, anderes Ich in meinem Kopf, das ist kein Mensch, oder?

Ich horche in mich hinein während sich mein Herzschlag beschleunigt und meine Handflächen leicht feucht werden.

Stille

Sie sagt einfach nichts.

Rede verdammt nochmal mit mir!!
DAS IST KEIN MENSCH, ODER?!

Der Staub hat sich schon so viel gelegt das ich die Haut dieser riesigen Gestalt erkennen kann und erzittere schlagartig noch mehr.

Nein, egal was auch immer das ist es kein Haut sondern es erinnert er an Fell!

Mein Herzschlag beschleunigt sich und ich merke wie ich anfange schneller und kürzer zu atmen.

Mittlerweile hat sich der Staub ganz gelegt und ich sehe die riesige Gestalt vor mir ohne irgendwelche Einschränkungen.

Und in genau diesem Moment meldet sich meine andere innere Stimme.

Ja, das ist kein Mensch, flüstert sie leise als hätte sie Angst es könnte sie in meinem Kopf hören.

Was es auch wahrscheinlich kann, denn vor mir steht die Ausgeburt der Hölle.

Mit weit aufgerissenen Augen starre ich diese riesige Gestalt an während es knurrend mit seinem schmalen Arm in der Ritze zwischen den beiden Maschinen herum hantiert.

Er ....nein!

Es hat mir denn Rücken zu gewandt und ignoriert mich als wäre ich nicht da.

Als wäre nur noch das was zwischen diesen Maschinen ist wichtig.

Mein Blick wandert zum Boden und wieder nach oben.

Ich kann es mir einfach nicht verkneifen ihn....nein, es zu Mustern.

Seine Füße sind groß und extrem schmall.

Sie würden an die Füße von Goofy erinnern, wären sie nicht mit einem komischen grauen und schleimigen Fell überzogen und wenn am Ende keine 3 verstörende, spitze Krallen dran sind.

Jedoch ist dieses Fell nicht voll wie wenn man an Big Foot denkt sondern es erinnert er an einen mexikanischen Straßenhund, die man aus den vielen Tier-Hilfe Werbe Spot kennt.

Es ist nur noch büschelweise vorhanden.

Seine Beine sind so schlank, das man sich sofort fragt wo die Muskeln dieses Ding sind und ob es überhaupt welche hat.

Es wirkt irgendwie abgemagert...

Besonders wo ich jetzt seinen Rücken mustere.

Seine Wirbelsäule sticht hervor und jedes Mal wenn er sich vorbeugt erkennt man sie noch besser.

Allein der Anblick lässt mich erzittern und würgen.

Aber wenn das schon widerlich war, was zur Hölle ist dann der Kopf.

Er ist ungewöhnlich geformt...

Einerseits ist er hinten rund, aber nach vorne hin wird er enger und gerader.

Wie der Kopf einer Ente plus Schnabel, nur in XXXXL

Der Kopf ist anders als der Körper nicht mit schleimigen, nassen und ausfallenden  Fell überzogen sondern nur von etwas schleimigen grauen.

Es sieht einfach grässlich aus und wirkt als wäre diese Bestie direkt einem Horror Buch von Steven King entsprungen.

Was zur Hölle ist das?

Es knurrt immer wieder auf aber im nächsten Moment schreit es laut auf, als würde es sich freuen.

Im nächsten Moment hält es seinen schmalen und schleimigen, mit nassen und ausfallenden Fell überzogen Arm triumphierend hoch.

,,Ganz ruhig, Adam!
Jetzt müssen wir ruhig bleiben!
Wenn er sich jetzt bedrängt fühlt, ist es aus und vorbei." sagt einer der Männer aber ich starre nur die händeähnliche Hand dieses Wesen.

An den Händen hat er vier lange Krallen und in ihnen hält er etwas bestimmtes.

Lexi, verdammt nochmal!
RENN WEG!!!!

.....

Ihre Blut getränkte Socke?

Er mustert diese aus seinen stechend gelben Augen als wäre es der heilige Gral, ehe er kurz die Augen schließt.

Er zieht seinen Arm blitzschnell an seinen Oberkörper und dreht sich leicht, sodass es mir sein halbes Profil präsentiert.

Jetzt kann ich auch sein vorderes Aussehen erkennen, aber ich starre nur auf seine Hand die es  langsam öffnet.

Er öffnet beinahe gleichzeitig seine Augen und knurrt leise auf.

Und schon drückt er meine Blutgetränkte Socke gierig an seine hundeähnliche Nase.

Diese drückt er so feste an seine Nase das das Blut aus meiner Socke an seiner Pech schwarzen Nase herab läuft.

Es läuft über etwas nackte und schleimige Haut, ehe es in sein offnes Maul tropft.

Ein Maul was jeden Löwen in einen scheuen Hamster verwandelt.

Mann, was sind das für Beißer!

LEXI, VERSCHWINDE ENDLICH DA!!!!!!!

Jetzt erst realisiere ich die Worte meiner anderen inneren Stimme und zucke zusammen.

Ich stand wohl so unter Schock als ich diesen Ding sah, das ich sie nicht einmal gehört habe.

Wow....

Okay, ich.... verschwinde

Ich drehe mich sodass meine Knie den Boden berühren und meine Nase der Tür zu gewandt ist.

Ich mag es nicht dieser Bestie den Rücken zu zu drehen aber wenn ich hier weg will.

Moment, was passiert dann wenn ich hier weg bin?

Was passiert dann mit den gefolterten Mann?

Wer wird ihm dann helfen?

Wird er dann weiter gefoltert oder tötet ihn dann diese Bestie?

Wo ist er überhaupt?

Lexi.....

Ja?

Wenn ich dir sage Renn, warum rennst du nicht?
Denkst du ich mach das nur aus Spaß?

Ne-Nein!
Bei so einer Bestiee n-n-niemals!!!

Ich renne jetzt weg!!!

.....
Dafür ist es leider zu spät, das sagt meine andere innere Stimme so betrübt und leise als-....

als hätte sie sich schon mit dem Tod abgefunden.

Und dafür gibt's nur eine logische Erklärung...

Langsam drehe ich meinen Kopf während ich schlucke.

Meine Kehle ist ausgetrocknet, als hätte mir jemand Sand in den Mund geschaufelt.

Außerdem fühlt sich meine Zunge komisch abgeschwollen und belegt an.

Warum nur?

Während ich meinen Kopf drehe fühlt es sich an als wäre alles in Zeitlupe.

Wie in den witzigen Hollywood Filmen mit den großen A-Promis, wo solche Szenen nicht dämlich sondern einfach nur witzig rüber kommen.

Doch diese Szene ist nicht witzig

und für meinen Geschmack auch viel zu kurz.

Schon ist mein Kopf gedreht und ich blicke zurück zur Bestie wie zuvor.

Aber mit einem Unterschied...

Denn jetzt erwidert es meinen Blick.

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