Chào các bạn! Vì nhiều lý do từ nay Truyen2U chính thức đổi tên là Truyen247.Pro. Mong các bạn tiếp tục ủng hộ truy cập tên miền mới này nhé! Mãi yêu... ♥

Krankenhausbesuch (Angus und Malcolm)

Hi! Nächster Teil! Das hier ist auch so viel wir wissen nie passiert und mir gehört wie immer nichts, außer der Handlung. Bitte nicht kopieren. Viel Spaß!

Angus war 5 Jahre alt, als seine Mutter ihn vom Kindergarten abholte und ihn sofort ohne ihn zu begrüßen ins Auto stopfte. Angus merkte die große Reisetasche auf der Rückstitzbank.

„Fahren wir zu Oma?" Fragte er neugierig.

„Nein Ang." Mehr sagte sie jedoch dann die ganze Fahrt nicht mehr. Angus lehnte sich an das Fenster, sah hinaus und hörte den leisen Klängen des Radios zu. Seine Mutter bog nach links und blieb dann stehen. Er stieg aus und erschrak. Das Krankenhaus.

„Was machen wir hier?" Eine Antwort bekam er jedoch nicht. Seine Mutter nahm die große Reisetasche aus dem Auto, nahm seine Hand und führte ihn rein zur Rezeption.

„Guten Tag, was kann ich für Sie tun?" Fragte die Frau dort. Angus konnte nicht viel von ihr sehen, weil er zu klein war um über den Tresen zu schauen.

„Ja, ich möchte gerne zu Malcolm Mitchell Young." Malcolm? Ging es durch Angus kleinen Kopf. Jetzt verstand er es. Etwas stimmte nicht mit Mal. Die Frau sagte ihnen das Zimmer und seine Mutter zerrte ihn zu einem Fahrstuhl. Von dort aus fuhren sie in den zweiten Stock. Sie gingen einen langen Gang entlang, bis seine Mutter vor einem Zimmer stehen blieb. Sie öffnete die Türe und ging hinein. Angus erschrak. Da lag sein Bruder. Er hatte Blutergüsse, ein blaues Auge und Schläuche in seinem Arm. Pflaster auf dem Gesicht und einen Verband um den Kopf. Mals Schuluniform hing über einem Stuhl. Malcolm selbst trug ein Krankenhauskleid. Angus kletterte auf einen Stuhl in der Nähe und sah seinen Bruder an. Seine Augen waren geschlossen und seine Haare hingen über seine Schultern.

„Ich werde mit dem Arzt reden, Ang. Okay? Bleib du da." Angus nickte und sah zu, wie seine Mutter das Zimmer verließ. Angus kroch auf das Bett und kuschelte sich an seinen Bruder. Er schniefte und drückte sich näher an den größeren Körper neben sich. Eine Hand legte sich auf seinen kleinen Rücken. Er sah auf, nur um in die Kaffee braunen Augen seines Bruders zu sehen. Mal lächelte erschöpft.

„Ang?"

„Ja. Ich bin bei dir Mal." Flüsterte Angus und drückte sich näher an ihn. Malcolm lächelte und lehnte seinen Kopf wieder zurück. Die Tür öffnete sich und der Arzt und seine Mutter kamen rein.
„Angus! Sofort aus dem Bett!" Schrie seine Mutter. Malcolm zuckte bei dem Ton zusammen und drückte seinen kleinen Bruder näher an sich. Der Arzt lächelte die beiden an.

„Das geht schon in Ordnung. Ich glaube, das ist sogar besser so." Er setzte sich auf den Stuhl, auf dem Angus zuvor gestanden war und fragte:

„Wie geht es dir Malcolm?"

„Mein Kopf dreht sich."

„Das liegt daran, dass du eine starke Gehirnerschütterung hast. An was kannst du dich noch erinnern?"

„Oliver, er... er war über mir auf einem Baum und drohte mir mit etwas und dann sprang er. Sonst ist alles schwarz." Meinte Malcolm. Angus rührte sich unwohl bei den Gedanken und drückte sich gegen seinen Bruder. Malcolm merkte das und fing an, mit der Hand die auf Angus Rücken lag, ihn zu streicheln.

„Naja, du musst dich ausruhen und dann wird alles wieder in Ordnung. Sie können dann auch wieder gehen Mrs Young." Sie nickte.

„Angus, komm." Sie hielt ihm die Hand entgegen. Der kleine Lockenkopf drehte sein Gesicht weg und steckte es in Malcolms Seite. „Angus! Komm mit!" Rief sie streng. Er schüttelte den Kopf. Der Arzt lächelte.

„Ich glaube, dass er Malcolm gut tut und er wird uns keine Probleme bereiten, weil er klein ist. Sie können ihn hier lassen." Mrs Young nickte langsam und ging dann mit dem Arzt aus dem Zimmer. Mal zog die Decke, die nur bis zu seinem Bauch ging höher, so dass sein Bruder auch zu gedeckt war. Beide schliefen ein.

*

Angus wachte nach ein paar Stunden auf. Er stand auf, sah sich um und setze sich dann wieder auf den Stuhl vor ihm. Er bückte sich und zog seine kleinen Schuhe aus.

„Mal?" Der größere murrte und öffnete dann die Augen.

„Ang?" Seine Stimme war schwach.

„Ja, ich habe Hunger." Malcolm lachte:

„Wann hast du das nicht?"

„Wenn ich schlafe, aber ich schlafe nicht mehr." Malcolm kicherte und meinte dann:

„In meiner Schultasche, sollte noch etwas sein." Angus nickte aufgeregt und sprang vom Stuhl. Er fand die braune Ledertasche am Stuhlbein angelehnt und fing an, darin herum zu kramen.
„Du hast eine 1 in Musik?"

„Ja."
„Aber eine 5 in Mathe?" Kicherte Angus.

„Kann das bitte unter uns bleiben, Ang? Mom und Dad würden mich köpfen."

„Ich bin still wie ein Grab." Angus kramte weiter, bis er eine Papiertüte fand, die er heraus zog, um ein halb gegessenes Wurstbrot, zwei Kekse und einen halben Apfel vor zu finden.

„Ich hoffe es stört dich nicht." Meinte Malcolm mit Bezug auf das halbe Brot. Angus schüttelte den Kopf, schnappte die Tüte und hüpfte wieder auf den Stuhl. Wobei die Taschenklappe zu fiel und die Verschlüsse gegeneinander klapperten. Er setze sich auf das Bett neben Mal und fing an, das Brot zu essen. Seine Füße schwangen in der Luft. Da er ziemlich nah am Rand saß, legte Malcolm seine Hand auf Angus Bauch, um ihn daran zu hindern hinunter zu fallen. Angus kicherte.

„Bis du da kitzlig?" Fragte Malcolm.

„Ein bisschen." Gab der kleinere zu. Die Tür öffnete sich und beide Geschwister drehten den Kopf, nur um eine Krankenschwester in der Tür vor zu finden. Sie lächelte beide an.

„Ich soll fragen, was du von dem hier zum essen haben willst, Malcolm. Ich komm gleich wieder und schreib es auf." Sie gab ihm einen Zettel und schloss die Tür wieder. Malcolm fing an, es durch zu lesen. Angus saß neben ihm, sah auf das Papier und knabberte am letzten Keks.

„Was steht da?" Fragte der kleine.

„Also, dort steht:

1: Schnitzel mit Pommes, Salat, Schokopudding und Sahne.

2: Reis mit Soße, Salat, Vanillepudding und Kirschen.

3: Knödel mit Soße, Salat, Kirschpudding und Vanille."

Angus hörte aufmerksam zu.

„Was nimmst du?" Fragte er dann gespannt.

„Ich weiß nicht. Was würdest du nehmen?" Fragte Malcolm wissend, was der Kleine jedoch nicht ausging.

„Also ich würde 1 nehmen." Die Krankenschwester kam wieder rein.

„Also, was wird's sein?"

„Die 1." Grinnste Malcolm und gab ihr das Blatt zurück.

„Okay." Sie schloss die Tür wieder hinter sich. Angus sah seinen Bruder an. Malcolm lächelte einfach nur. Nach kurzer Zeit, kam eine andere Krankenschwester und brachte das Essen und eine Limonade. Sie stellte es auf den Beistelltisch und wollte raus gehen, doch Malcolm hielt sie auf.

„Haben Sie zwei Strohhalme?" Sie sah ihn stutzig an.

„Wozu?"

„Sie wissen ja, mit dieser Gehirnerschütterung, kann ich glaub ich noch nicht so gut schlucken." Sie nickte.

„Und wozu zwei?" Sie wusste nicht, dass Angus da war.

„Ja wenn der eine bricht." Malcolm zuckte mit den Schultern. Sie brachte noch zwei Strohhalme, die sie Malcolm gab und dann verschwand. Angus strahlte. Malcolm kicherte, als er die Strohhalme auspackte und sie in die Limonade steckte. Er wusste, dass sein Bruder Strohhalme liebte. Angus saß auf seinem Schoß und lauerte auf das Essen, das jetzt auf dem Tisch über Malcolm stand. Malcolm kicherte. Er nahm eine Pommes und führte sie zu Angus Lippen.

„Aber das ist dein Essen." Meinte Angus.

„Ja und? Ich kann doch mit dir teilen." Malcolm kicherte, als er das Gesicht seines Bruders sah.

„Meinst du das ehrlich?" Fragte der verfressene fünfjährige. Malcolm lachte und nickte. Angus griff nach einer Pommes und ließ sie in seinem Mund verschwinden. Angus saß auf Malcolms Schoß und beide aßen, bis nichts mehr übrig war. Angus strahlte die ganze Zeit. Beide verputzten die Limonade und dann kam eine Krankenschwester mit einem Arzt. Die Krankenschwester brachte das Tablett weg und der Arzt untersuchte Malcolm.

„Wir müssen dich in ein anderes Zimmer bringen, Malcolm." Meinte er. Malcolm nickte. Malcolms Schultasche und seine Uniform wurden auf sein Bett gelegt. Seine Reisetasche zwischen seinen Beinen abgestellt. Ein Krankenhelfer kam und schob das Bett aus dem Zimmer. Angus setzte sich auf und sein kleiner Kopf sah neugierig herum. Der Mann, der sie schob kicherte.

„Was ist da?" Fragte Angus und zeigte auf ein Zimmer, vor dem viele Leute saßen.

„Da wird man untersuchte und dann schicken die Ärzte dich entweder heim, oder behalten dich hier." Erklärte der junge Mann.

„Und wo bringst du uns hin?" Erkundigte sich Angus.

„In ein anderes Zimmer."
„Achso." Angus kratzte sich am lockigen Haaransatz.

„Seid ihr Brüder?" Fragte der Arzt.

„Ja." Antwortete Malcolm.

„So seht ihr aber gar nicht aus." Grübelte der Helfer. Und das stimmte. Malcolm hatte braune Augen und glatte dunkelbraune Haare. Angus hatte grüne Augen und dunkelblonde lockige Haare.

„Naja. Brüder sind wir jedenfalls." Lachte Malcolm. Sie wurden in einen anderen Raum gebracht. Der Mann stellte Malcolms Tasche wieder auf den Stuhl, hängte seine Schuluniform über die Stuhllehne und verabschiedete sich. Angus kuschelte sich mit vollem Magen an die Seite seines Bruders und die beiden schliefen schnell ein.

Einen Tag später gingen beide wieder Nachhause.

ENDE;

Bạn đang đọc truyện trên: Truyen247.Pro