
Epilog
Das Klappern von Geschirr weckte mich am nächsten Morgen. Müde rekelte ich mich in meinem Bett und zog mir die Decke tiefer ins Gesicht, ehe ich mein Bein darum schlang und mich tiefer ins Kissen kuschelte.
Die Erinnerungen der letzten Nacht holten mich ein und ein seliges Lächeln umspielte meine Lippen.
Ich seufzte leise, als ich daran dachte, wie sich Blakes Berührungen auf meiner Haut angefühlt hatten. Wie er mich gestreichelt, liebkost und geliebt hatte.
Das neue Jahr konnte gar nicht besser starten. All die Enttäuschungen und Missverständnisse lagen endlich hinter mir. Hinter uns.
Ein erneutes Klirren riss mich aus meinen Gedanken und ich griff nach meinem Handy auf dem Nachttisch, um auf die Uhrzeit zu sehen. Es war gerade Mal acht Uhr.
Irritiert runzelte ich die Stirn. Als ich gestern um halb zwei nachhause gefahren war, war Ava alles andere als nüchtern gewesen. Sie hatte sich geweigert mit mir ins Taxi zu steigen, weil sie lieber noch ein paar Stunden feiern wollte.
Ich hatte Harper beauftragt ein Auge auf sie zu haben, ehe ich ohne sie zu ihrer Wohnung gefahren war.
Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass sie bei Harper übernachten würde und selbst wenn sie gestern Nacht irgendwie den Weg nachhause gefunden hatte, warum zu Hölle war sie dann schon wach?
Selbst wenn meine beste Freundin nicht total verkatert war, mied sie es, zu solch brutalen Morgenstunden aufzustehen. Sie war durch und durch ein Morgenmuffel.
Es ertönte erneut ein Geräusch, dann ein lautes Krachen, als würde Glas auf dem Boden zersplittern.
Alarmiert warf ich die Decke zurück und kämpfte mich aus dem Bett. Auf nackten Sohlen verließ ich das Zimmer, welches mir Ava zur Verfügung gestellt hatte und bewegte mich vorsichtig durch den Flur.
Avas Wohnung bestand aus zwei Stockwerken und ich wollte nicht einmal daran denken, wie teuer ihre Miete, an der ich mich nicht beteiligte, sein musste. Bestimmt bekam sie einen monatlichen Zuschuss ihrer Eltern, aber dennoch mussten die Zahlen hoch sein.
Die Schlafzimmer befanden sich allesamt im oberen Stockwerk. Drei an der Zahl und ein geräumiges Badezimmer, welches wir uns teilten.
Sie suchte schon lange nach Mitbewohnern, welche die leeren Zimmer füllen und sich an der Miete beteiligen konnten, doch wenn man so anspruchsvoll wie meine Freundin war, konnte sich diese Suche durchaus über mehre Monate hinwegziehen.
Mein Glück, sonst hätte ich wohl die letzten Wochen weiterhin Enzo und Sienna auf der Tasche liegen müssen.
Ich näherte mich der Treppe und spähte über das Geländer nach unten.
Von hier hatte ich einen tollen Ausblick auf das Wohnzimmer, das Herz der Wohnung. In der Mitte des Raumes stand ein großes, ledernes Sofa. Ich war mir immer noch nicht sicher ob es braun oder rot war.
Links und rechts davon ragten zwei Topfpflanzen in die Höhe und schränkten meine Sicht auf den Flachbildfernseher und die Bücherregale an der Wand ein.
Mein Blick zuckte zur Küchentür hinüber, welche normalerweise immer offenstand. Doch jetzt war die Tür angelehnt. Skeptisch runzelte ich die Stirn, als es erneut polterte.
So leise, wie es mir die ächzenden Stufen der Treppe erlaubten, sprintete ich in das Wohnzimmer hinunter und huschte zur Haustür, wo ich kurzerhand nach einen Regenschirm griff. Sicher ist sicher.
Meine Waffe fest an mich gedrückt betrachtete ich die verschlossene Küchentür, hinter der es erneut verdächtig knirschte. Was zur Hölle passierte da drin?
Ich nahm all meinen Mut zusammen, trat an die Tür heran und stemmte sie, ohne noch länger zu zögern, auf. Die Tür quietschte laut, ehe sie schwungvoll gegen die Wand auf der anderen Seite krachte und mir den Blick auf das Innere der Küche freigab.
Ich erstarrte. Da stand Milo. Angelehnt an Avas Küchenzeile.
Milo wirkte genauso erschrocken wie ich. Er starrte mich aus weit aufgerissenen, wässrigen Augen an; den Mund zu einem lautlosen Schrei geöffnet.
Mein Blick huschte zu den Küchenfliesen, auf welchen Porzellan und Kaffee glitzerte, dann wieder zu Milo.
Milo... Warum zur Hölle war Milo hier? Um acht Uhr morgens?
Verständnislos starrte ich Harpers Mitbewohner an. Ich würde ihn gerne Begrüßen, ihn fragen, was er hier machte, aber ich brachte keine Worte hervor.
Milo räusperte sich und lächelte verlegen, ehe er sich durch die zerzausten Locken fuhr. „Hey, Macy."
Ich brachte lediglich ein Nicken zustande.
Milo lachte leise und rieb sich über das verschlafene Gesicht. „Scheiße. Ziemlich peinliche Situation, was?"
Ich konnte ihm nicht wirklich folgen. Peinliche Situation? Nein, eher... verstörend. Warum war er hier?
Plötzlich ging mir ein Licht auf. All die Details, die ich vorher nicht bemerkt oder nicht auf die Waage gelegt hatte.
Die Tatsache, dass Milo lediglich mit Boxershorts bekleidet in Avas Küche steht, die Haare noch völlig zerzaust vom Schlaf. Oder von etwas anderem...
Ein kleines Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus und wuchs zu einem wissenden Grinsen heran. „Du und Ava also, hm?"
Milo lächelte verlegen und fuhr sich erneut durchs Haar, woraufhin seine dunkelblonden Locken noch unordentlicher aussahen, als zuvor. „Ich bin genauso überrascht wie du."
Ich betrat die Küche nun vollends und ließ mich auf der Sitzbank, direkt gegenüber von Milo, nieder. Erwartungsvoll stemmte ich meine Ellbogen auf die Tischplatte und legte mein Kinn auf meine Handflächen. „Erzähl schon", forderte ich ihn neugierig auf.
Milo lachte erneut auf und lehnte sich, nun deutlich entspannter als zuvor, mit der Hüfte gegen den Tresen. Seine blauen Augen funkelten und mein Herz wurde bei seinem Anblick warm. Ich konnte all die unausgesprochenen Gefühle in Milos Blick sehen, die er für meine Freundin empfand. Die Zuneigung für Ava, die ihn gestern noch verzweifeln ließ.
„Eigentlich habe ich das Ganze dir zu verdanken", fing Milo zögerlich an und warf einen unsicheren Blick Richtung Tür, ehe er wieder mich ansah.
„Keine Sorge", winke ich ab und grinste breit. „Vor Mittag steht sie nicht auf."
Milo nickte erleichtert und kratze sich etwas verlegen im Nacken. „Es hat nicht wirklich lange gedauert. Ich hab ein paar Minuten mit Jessica getanzt, dann mit einer Freundin von ihr und dann stand auch schon Ava neben mir. Ziemlich betrunken aber immer noch fit. Sie hat nichts gesagt, sondern einfach nur zu tanzen angefangen. Aber, verdammt, du hättest sehen sollen wie sie getanzt hat, Macy."
Milo warf den Kopf in den Nacken und schloss für einen Sekundenbruchteil die Augen, als würde er den vergangenen Moment wieder heraufbeschwören wollen.
Ich lächelte. Ja, ich konnte mir durchaus vorstellen, wie meine Freundin getanzt hatte. So wie sie immer tanzte, wenn sie etwas für sich gewinnen wollte.
Gott, Ava ist vermutlich der einzige Mensch auf der Welt, der eine Person nur durchs Tanzen an sich binden konnte. So markierte sie ihr Revier und in diesem Fall waren es wohl Jessica und ihre Freundin gewesen, der sie ihre Grenzen aufzeigen wollte.
„Was ist dann passiert?", fragte ich und lenkte mich somit von meinen eigenen Gedanken ab.
Milo blinzelte. Sein verträumter Blick klärte sich etwas, als hätte ich ihn gerade aus einer anderen Welt geholt. Eine Welt, in der er und Ava die ganze Nacht lang tanzten.
„Ich bin natürlich sofort darauf angesprungen. Ich war so froh, dass sie nicht mehr an Clays Lippen hing, dass ich mitgemacht habe, ohne großartig darüber nachzudenken. Wir haben gelacht, geredet und getanzt. So viel getanzt."
Milo schien wieder abzudriften und seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, hatten Ava und er nicht nur getanzt, sondern inmitten der ganzen Menge einen sauberen, pornoreifen Trockensex hingelegt.
Ich schüttelte mich bei diesem Gedanken und überlegte, ob ich überhaupt weiter nachhacken sollte. Immerhin schien es ziemlich offensichtlich, wo die Geschichte endete. In Avas Zimmer. Beide nackt und voller Leidenschaft.
Ich verzog unwillkürlich mein Gesicht.
„War es schön?", fragte ich und musste mich kurz räuspern, um meiner Stimme wieder Kraft zu verleihen.
Milos Blick zuckte zu mir und ein dreckiges Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Es war mehr als das."
Ich schnitt eine Grimasse und lächelte ihn an. „Zu viele Details, Ward."
„Du hast gefragt", entgegnet er grinsend und wandte sich wieder der Kaffeemaschine hinter sich zu. „Kannst du mir hier einmal helfen? Ich komm mit dem Ding nicht klar, wie man vielleicht sieht." Bedeutungsvoll sah er kurz zu den Scherben auf den Küchenfliesen.
Ich verdrehte amüsiert die Augen und erhob mich von der Sitzbank. „Klar, ich mach das. Kümmer du dich um das Chaos hier."
„Ja, Ma'am!" Milo salutierte vor mir, woraufhin ich ihm spielerisch gegen die Schulter boxte.
„Ava und Milo?" Blake klang schon beinahe schockiert, als ich ihm die Ereignisse von heute Morgen erzählte.
Ich neigte den Kopf zur Seite und steckte mir ein weiteres Stück geschmolzenen Käse in den Mund. Genüsslich verdrehte ich die Augen zur Decke, ehe ich zustimmend nickte und die Köstlichkeit runterschluckte. „Ava und Milo."
Blake verzog das Gesicht, als ich nach einem weiteren Pizzateig griff, der von Käse nur so überquoll.
„Wie bekommst du dieses ekelhafte Zeug nur runter?, fragte er angewidert.
Ich sah ihn an und schob mir langsam das Stück in den Mund. „So", murmelte ich mit einem breiten Grinsen und seufzte laut auf, als wäre es das Beste, was ich jemals gegessen hätte.
Blakes Mundwinkel zuckten. „Dieser Käse bringt dich ja fast lauter zum Stöhnen als ich."
Augenblicklich schoss mir das Blut ins Gesicht und ich spürte, wie meine Wangen zu glühen begannen. So wie immer, wenn mir etwas unfassbar peinlich war.
Ich warf einen flüchtigen Blick in alle Richtungen und hoffte, dass niemand Blakes Worte gehört hatte. Ich wusste nicht warum, aber irgendwie brachten mich solch intimere Gespräche immer wieder in Verlegenheit.
Und Blake genoss es, mich in solche Situationen zu befördern. Sein breites Grinsen verriet mir, dass er erreicht hatte, was er wollte.
„Blödmann", murmelte ich leise und versuchte, meine ansteigende Röte hinter meinen Haaren zu verbergen. Blake lachte nur und griff über den Tisch hinweg nach meiner Hand. Augenblicklich durchströmte mich eine angenehme Wärme und ich erwiderte seinen sanften Druck, ehe wir unsere Finger miteinander verflochteten.
Mein Blick wanderte durch Enzos Restaurant. So viele Erinnerungen schlummerten an diesem Ort, leider nicht besonders Gute.
Wenn ich so darüber nachdachte, konnte ich es kaum glauben, was ich in den letzten Monaten erlebt hatte. All der Herzschmerz, der mir vermutlich erspart geblieben wäre, wenn ich nicht andauernd vor meinen Gefühlen und der Angst der Zurückweisung wegelaufen wäre.
Niemals hätte ich gedacht das meine Flucht nach Windfield so enden würde. In Blakes Armen.
Meine Augen fanden die seinen. Das funkelnde Blau seiner Iris glitzerte im Licht der Lampen und es lag so viel Wärme in seinem Blick. Nicht einmal im Traum hätte ich geglaubt, dass Blake wirklich so für mich empfinden könnte, wie ich für ihn. Aber er tat es. Und er zeigte es mir jeden verdammten Tag.
Ich lächelte, als Blake meine Hand an seine Lippen hob und mir einen sanften Küss auf den Handrücken drückte.
Wie konnte aus dem abweisenden, desinteressierten Kerl von damals dieser wunderbare Mann werden?
„Darf es noch etwas sein, Piccolo?" Enzo war mit einem strahlenden Lächeln an unseren Tisch getreten. Seine reinweißen Zähne blendeten mich beinahe, als er mich direkt ansah.
Ich spürte Blakes Blick, der mit einem breiten Grinsen auf mir lag. „Piccolo? Das gefällt mir."
„Denk nicht einmal dran", knurrte ich gespielt bedrohlich und unterdrückte ein aufkeimendes Lächeln, ehe ich mich an Enzo wandte. Ich betrachtete den attraktiven Mann einen Moment und strich mir eine lästige Strähne hinters Ohr.
„Nein, danke", beantwortete ich schließlich seine Frage und ließ meinen Blick bedeutungsvoll über die besetzten Tische wandern. „Läuft ziemlich gut im Moment, was?"
Enzos Mundwinkel wanderten noch ein ganzes Stück nach oben, als er meinem Beispiel folgte und den Blick schweifen ließ und schließlich nickte. „Es läuft fantastisch."
„Braucht ihr eine Aushilfe? Sienna hat bestimmt nicht immer Zeit", fragte ich und beobachtete Enzos Freundin kurz, welche mit umgebundener Schürze von einem Tisch zum nächsten huschte. Als sie meinen Blick bemerkte sah sie auf und lächelte mir kurz zu.
„Bewirbst du dich etwa gerade um einen Job, Piccolo?", mutmaßte Enzo und lachte laut auf, als ich nickte.
„Ich bin arbeitslos, liege meiner besten Freundin auf der Tasche und weiß immer noch nicht, was ich aus meinem Leben machen soll. Ein fester Job hört sich da nicht besonders schlecht an", meinte ich mit einem zaghaften Lächeln. Das war wirklich nicht mein bestes Vorstellungsgespräch und ich würde es Enzo nicht einmal verübeln, wenn er mich mit einem mitleidigen Kopfschütteln abweisen würde.
War auch eine blöde Schnapsidee gewesen. Eine saublöde.
„Ich würde mich über deine Unterstützung wirklich freuen."
Erstaunt sah ich auf. Hatte Enzo auf meine klägliche Anfrage gerade wirklich reagiert? Und das mit einem Ja?!
Ich konnte einen erfreuten Aufschrei nicht zurückhalten und sprang Enzo geradezu an, um ihm um den Hals zu fallen. Lachend erwiderte meine stürmische Umarmung.
„Danke! Danke, danke, danke!", rief ich und drückte ihn noch fester an mich.
„Ganz ruhig, Piccolo", lachte Enzo und schob mich vorsichtig von sich. „Nicht das dein Liebster noch eifersüchtig wird."
Er zwinkerte mir zu und warf einen Blick über seine Schulter, wo von einem jungen Pärchen seine Aufmerksamkeit gefordert wurde. „Ich muss jetzt weiterarbeiten, aber über die Einzelheiten reden wir noch, ja?"
Ich nickte glücklich, doch da war Enzo auch schon abgerauscht und ich ließ mich mit wackeligen Knien wieder auf den Stuhl sinken.
„Das kam überraschend", bemerkte Blake und als ich den Blick hob, lächelte er mich warm an. „Ich bin stolz auf dich."
„Weil ich endlich meinen faulen Arsch hochkriege und versuche, etwas mit meinem Leben zu machen?", fragte ich amüsiert. Nachdenklich wiegte Blake den Kopf hin und her.
„Auch", murmelte er, ehe er sich erhob und vor mir auf die Knie ging. „Aber eigentlich wollte ich damit andeuten, dass du in letzter Zeit nur gute Entscheidungen triffst."
Meine Kehle wurden augenblicklich staubtrocken, als Blake seine Hand an meine Wange legte und sanft mit seinem Daumen über meine Haut strich. Ich kuschelte mich in seine Berührung und schloss für einen sekundenbruchteil die Augen.
Ich wollte diesen Moment genießen. Das Rasen meines Herzens, welches nie ruhig sein konnte, wenn Blake in meiner unmittelbaren Nähe war. Seine raue Haut an meiner. Der unverkennbare Duft seines Aftershaves, welches mich sanft einhüllte.
„Ach, ist das so?", fragte ich leise und öffnete meine Augen wieder. Blake sah mich aufmerksam an. „Ja, wobei wir uns wohl einig sind, dass ich die Beste davon bin."
Ein schelmisches Grinsen schlich sich auf seine Lippen, dass ich eigentlich nur von Milo kannte. Neckisch zog ich eine Augenbraue nach oben. „Sind wir das?"
„Du stellst zu viele Fragen", erwiderte Blake lediglich, ehe er sich vorbeugte und seine Lippen auf meine drückte. Sein Kuss war sanft und zärtlich, als hätte er Angst, mich zu zerbrechen.
Ich seufzte leise und erwiderte seinen Kuss.
„Ich liebe dich, Macy. Du bist mein Glückspunkt. Das warst du von Anfang an und ich bin so unendlich froh, dass du das endlich eingesehen hast."
Spielerisch schlug ich ihm gegen die Schulter, konnte allerdings nicht verhindern, dass sich bei seinen Worten Tränen in meinen Augen sammelten. „Du lässt es so klingen, als wäre ich das einzige Hindernis gewesen."
Blake lächelte mich sanft an und drückte mir erneut einen Kuss auf den Mund. Fast so, als wolle er sich für seine nächsten Worte entschuldigen. „Das warst du auch."
Ich schnaubte, lächelte aber auch. „Das sagt der Richtige, Griesgram."
Ja, ich weiß, das Ende kommt sehr überraschend, aber die Geschichte von Macy & Blake ist wirklich zu Ende. Alles was ich erzählen wollte, wurde erzählt und letztendlich sind die Beiden doch auf einen gemeinsamen Nenner gekommen.
Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen und ihr hatten genauso viel Spaß daran sie zu lesen, wie am Schreiben (naja zumindest meistens :D ).
Ich weiß noch nicht genau, wann ich mit Avas & Milos Story anfangen werde, aber ich kann schon Mal mit 99,9 %tiger Sicherheit sagen, dass sie die nächste Geschichte auf meinem Profil sein wird, an der ich arbeiten werde.
Ich wünsche euch noch eine schöne und vor allem erholsame Ferienwoche! (:
Bạn đang đọc truyện trên: Truyen247.Pro