
Wie die Giraffe der Zeit trotzte
***
Diese Kurzgeschichte habe ich im Rahmen des Schreibwettbewerbs von @Tulaychi und @gini1404 geschrieben.
Thema: Zeitreise
***
„Mama, sahen die Kräne früher wirklich so aus?"
„Nein, Schatz. Das ist kein Kran, das ist eine Giraffe."
Die junge Frau mit dem locker gebundenen Dutt drückte sanft die Hand des Fünfjährigen und lächelte ihm zu. In dessen erstauntem kleinen Gesicht war abzulesen, wie es im Gehirn unter dem blonden Haarschopf nun ratterte. Mit offenem Mund stand der kleine Kerl da und begaffte das Tier mit den dunkelbraunen Flecken und dem langen, schlanken Hals auf dem ein verhältnismäßig kleiner Kopf saß.
Der Kleine kannte keine Giraffen mehr. Kein Wunder, denn sie waren schon seit etwa fünfzig Jahren ausgestorben. Selbst seine Mutter konnte diese Tiere nur noch aus Naturkundebüchern oder historischen Dokumentationen kennen. Nachsichtig lächelte ich, als ich die junge Frau mit ihrem kleinen Sohn zum nächsten Bildschirm weitergehen sah.
Die Fragezeichen standen unübersehbar über ihren Köpfen. Auch wenn die Blonde noch den Namen zum Tier zuordnen konnte, hing der zarte Gazeschleier der Verwirrung über ihrem Gesicht und verklärte ihren Blick auf die Welt, wie sie einmal gewesen war. Mit ihrem flüchtigen Lächeln hatte sie kaum verhehlen können, wie es sie verunsicherte, über ein Lebewesen zu sprechen, das sie niemals kennengelernt hatte. Wie sie von der Abbildung und den Informationen, die ihr eine milde Maschinenstimme zutrug, auf das Tier schließen konnte, das es schon so lange nicht mehr gab.
Hier im Museum für Natur und Geschichte in Berlin hatte man dreidimensionale Darstellungen vieler ausgestorbener Tierarten erstellt und die Giraffe war in der ganzen Sammlung nicht das einzige Exemplar. Die Projektionen waren lebensecht, das musste man ihnen lassen. Doch die echten Tiere konnten sie niemals ersetzen. Ganz besonders dann nicht, wenn man sie selbst schon einmal gesehen hatte.
Mühsam erhob ich mich von der ungemütlichen Bank, auf der ich mich einzig aus dem Grund niedergelassen hatte, weil meine arthritischen Gelenke mich zu so vielen Pausen zwangen. Man könnte meinen, dass die Menschen im Jahr 2170 dazu fähig seien, anständige Sitzmöbel zu konstruieren. Weit gefehlt. Alles Mögliche in 3D darzustellen war kein Problem mehr, aber wenn ein alter Mensch sich ausruhen wollte, dann taten ihm die Knochen danach schlimmer weh als vorher.
Ich stützte mich auf meinen Gehstock und näherte mich dem Bildschirm, auf dem die Giraffe zu sehen war. Das abgebildete Tier drehte sich langsam im Kreis und machte Bewegungen, die natürlich erscheinen sollten. Mal senkte sie ihren Kopf, um einen nicht sichtbaren Grashalm zu rupfen. Sie trat mit einem dünnen Bein vor und senkte majestätisch den Hals als würde sie eine Verbeugung machen.
Die Nostalgie überkam mich wie eine Welle warmen Wassers und töricht, wie ich manchmal war, streckte ich die Hand aus, um das Tier zu berühren. Anfassen, fühlen. Das warme Fell spüren. Das Herz darunter schlagen fühlen. Es erinnerte mich an vergangene Tage. An meine erste große Liebe, so kitschig es sich in meinem Alter anfühlte, so etwas zu denken. Doch sowie meine Finger den Bildschirm streiften, erlosch die Giraffe.
„Hey, was tun Sie da?", rief eine ernste Stimme. Jetzt würde es Ärger geben, wie immer.
„Entschuldigung, es ist nur ..."
„Es ist verboten, den Bildschirm zu berühren und das wissen Sie auch. Sehen Sie, jetzt muss ich die Fingerabdrücke wegwischen und ihn wieder neu starten", tadelte mich der Mann. Eine kleine Träne lief meine faltige Wange hinab. Flecken und Fingerabdrücke erschienen als Sakrileg in dieser Zeit der Perfektion. Ich wischte meine Tränen weg, aber nicht schnell genug, damit der Techniker es nicht mitbekam.
„Ich wollte doch nicht ... die Modelle zum anfassen finden Sie am Ende der Ausstellung", wies er mich mit entschuldigender Stimme an. Er kannte mich mittlerweile und wusste, dass ich alt war. Nicht zum ersten Mal verwies er mich auf die Präparate, die man berühren durfte. Vielleicht dachte er, mein Gedächtnis sei fast nicht mehr existent, denn er war vergleichsweise sehr geduldig mit mir.
Vielleicht war ich auch einfach nur eine alte Närrin, die dachte, die Vergangenheit wieder aufleben zu lassen, indem ich sie mir immer und immer wieder vor Augen führte. Das Museum war zu meinem Lieblingsort geworden. Zehn Jahre war meine letzte Reise nach Kapstadt schon her. Es war ein Geschenk meiner Enkeltochter zu meinem achtzigsten Geburtstag gewesen. Sie wusste nämlich, was Südafrika für mich bedeutete. Gleichzeitig war ihr klar, dass es sie nicht gegeben hätte, wenn ich tatsächlich dorthin gezogen wäre.
Alle waren gegen die Reise als Geschenk gewesen, in der Annahme, Oma sei schon viel zu gebrechlich. Die einzige, die stur den Plan mit verfolgt hatte, war meine liebe Enkelin Anni gewesen. Ich hatte nie in Worte fassen können, was für eine große Freude sie mir damit gemacht hatte. Es sollte unsere letzte große Reise sein, bevor sie mit ihrem Freund in dessen Heimat, die Niederlande, ziehen würde. Die tröstenden Worte, dass die Entfernung würde kein Problem darstellen würde, waren wie Schall und Rauch verpufft. Es war niemals dasselbe, jemanden vor einem Bildschirm zu sehen und die Stimme durch den Lautsprecher zu hören. Niemals dasselbe wie jemanden in den Arm zu nehmen, ihn lachen zu hören.
Ich hatte fast das Ende des Gangs erreicht, da leuchtete etwas am Rande meines Gesichtsfelds auf. Hier befand sich eine Abzweigung in einen schmaleren Gang, die mir bisher noch nie aufgefallen war. Die Beleuchtung in diesem Flur war ausgeschaltet und die einzige Lichtquelle musste ganz an dessen Ende sein. Ich lief nach hinten und fand eine Röhre, die vom Boden bis zur Decke reichte. Darin befand sich eine milchig-weiße Flüssigkeit, die zäh blubberte und mich an flüssiges Kerzenwachs erinnerte. Ich näherte mich langsam.
Sicherlich sollte ich nicht hier sein. Doch das war mir egal. Mein Wissensdrang trieb mich nur allzu oft an Orte, an denen ich nichts zu suchen hatte. Ungesunde Neugier? Bestimmt auch. Wie oft war es schon vorgekommen, dass ich unter nachsichtigem Kopfschütteln von jemandem sanft wegbegleitet wurde, wenn ich schon wieder einen Raum unbefugt betreten hatte?
Ich konnte mein Spiegelbild in dem Glas erkennen, das die brodelnde Flüssigkeit von mir trennte. Langsam ging ich näher. Das ovale Gesicht, die großen grauen Augen, die daraus hervorblickten. Die beiden Dinge, die den Menschen an mir immer zuerst auffielen. Dann der schmale Mund, der aussah als würde ich alles um mich herum missbilligen. Und die weißblonden Haare, die zu einem geflochtenen Zopf gebunden waren.
Doch je näher ich an das Abbild meiner Selbst heranging, desto irrealer wurde es. Die Falten glätteten sich, die Haare wurden kürzer. Statt der hochbetagten Frau blickte mich das achtzehnjährige Mädchen an, das die Schule abgebrochen hatte, um sein Glück in Südafrika zu finden. Nur hatte es nicht gehalten. Pretoria war damals nur eine Station meiner Reise gewesen. Danach folgten Ehemann und Kinder, Enkelkinder. Wie in Trance versank ich in dem Moment und war unendlich froh darüber, meiner Neugier nachgegeben zu haben, um das hier sehen zu können. Und wieder streckte ich meine Hand aus.
Es reichte mir nicht, mich selbst in der Reflexion der mysteriösen Röhre zu sehen. Ich wollte das Bild auch anfassen. Ich wollte sehen, ob es genauso plastisch sein konnte, wie es aussah. Doch sowie ich das trübe Spiegelbild berührte, erlosch es. Fast rechnete ich damit, dass wieder der Techniker hinter mir stehen würde um mich zu rügen, doch ich blieb allein. Allein mit der blubbernden Röhre.
Mit zitternden Fingern berührte ich mein Gesicht. Es war dasselbe faltendurchzogene Antlitz wie immer. Scharf traf mich diese Erkenntnis und trieb mir schon wieder die Tränen in die Augen. Wie hatte ich auch denken können, dass ich einmal wieder jung sein könnte? Der Lauf der Welt kannte nur eines: Degeneration. Alles wurde unweigerlich älter. Alles steuerte auf das Chaos zu oder auf den Verfall. Manchmal war es auch dasselbe.
Enttäuscht drehte ich mich um und wollte mich entfernen, als das knallende Geräusch von zerberstendem Glas mich aufschrecken ließ. Mit Entsetzen sah ich die milchige Flüssigkeit unter meinen Füßen über den Boden rinnen wie weiße Lava. Die Dämpfe, die aufstiegen, dufteten frisch nach ätherischen Ölen. Mein letzter Gedanke, bevor ich das Bewusstsein verlor.
***
Der rauschende Fahrwind weckte mich nicht. Das vermochte dafür aber eine kleine Unebenheit im Boden zu tun. Der Wagen hüpfte kurz auf und mein Kopf rutschte von der Hand, die ihn abgestützt hatte.
„Schlafmütze, wir sind gleich da", lachte Johnny und blickte zu mir. Er sah aus wie ein Cowboy mit dem dunkelbraunen Hut aus Wollfilz, dessen Krempe schon leicht verknickt war. Auf seinem sonnengegerbten Gesicht strahlte ein schelmisches Lachen, das alles und jeden zu veralbern schien.
„Johnny ...?", murmelte ich. Zum Glück hatte ich geschlafen, das glaubte ich zumindest, denn sonst hätte mein Fahrer wohl gedacht, ich sei total verwirrt. Der Mann mit dem sonnigen Gemüt war jetzt und hier fünfundzwanzig Jahre alt, aber das konnte nicht wahr sein. Ja, er war einmal fünfundzwanzig Jahre alt gewesen, aber das war schon zweiundsiebzig Jahre her. Und er war nie über die fünfundzwanzig Jahre hinausgekommen. Gänsehaut breitete sich unangenehm auf meiner Haut aus, trotz der heißen Temperaturen. Ich sah aus dem Fenster. Grüne und violette Bäume säumten die asphaltierte Straße und rauschten an uns vorbei. Wie sie so leicht im Wind wogten schienen sie uns zuzuwinken. Ich erkannte die Stadt sofort. Es war Pretoria. Johnny hatte mich am Flughafen abgeholt.
„Ich kann es kaum erwarten, dir die Farm zu zeigen. Es hat sich so viel verändert, seitdem du das letzte Mal hier gewesen bist", erzählte er vergnügt. Ein Stich traf mich direkt ins Herz. Oh Johnny. Oh, nein, Johnny. Wie hätte ich diesen Tag jemals vergessen können. Die Farm, die verdammte Farm, in die Johnny sein ganzes Herz gesteckt hatte. An dem verhängnisvollen Tag hatte er am Abend noch einmal Wasser am Brunnen holen wollen. Ich wäre mitgekommen, wenn ich nicht seinem Neffen Jean noch eine Geschichte vorgelesen hätte.
Es hatte sehr lange gedauert, der kleine Sohn von Johnnys Schwester war schon ein geschlafen und er selbst war immer noch nicht aufgetaucht. Beim Brunnen sah ich dann, dass der Eimer noch auf dem Rand lag. Was passiert war, wusste keiner. Vielleicht war Johnny ausgerutscht oder gestolpert und so in den Brunnen gefallen. Es schien, als ob mir das Schicksal eine zweite Chance geben wollte. Oder es machte sich über mich lustig und hielt mir diesen schrecklichen Tag erneut vor Augen.
„Ist was, Hanna?", erkundigte Johnny sich.
„Nein, alles gut", wimmelte ich ab. Als ich wieder in dieses liebenswürdige Gesicht mit dem blonden Schnauzbart blickte, wusste ich, dass ich alles in meiner Macht stehende tun würde, um diesen jungen Mann zu retten. Meine allererste Liebe.
Die Farm war der ganze Stolz von Johnnys Familie und das schon seit mehreren Generationen. Wir beide hatten uns bei meiner ersten Südafrikareise in der Nähe von Kapstadt kennengelernt und führten seitdem eine Fernbeziehung. Ich musste achtzehn Jahre alt sein, denn beim Blick in den Rückspiegel, an dem eine kleine Giraffe baumelte, stellte ich fest, dass ich eine pinke Kurzhaarfrisur hatte. Eines der Dinge, die in die Kategorie gehörte, die meinen Eltern nicht gefallen hatte. Gleich hinter dem Schulabbruch.
Ich durchlebte den Tag tatsächlich eins zu eins wie damals. Auf die freundliche Begrüßung durch Johnnys Eltern, seine Schwester und deren Mann, die ebenfalls auf der Farm lebten, kam der fünfjährige Jean angestürmt und warf mich beinahe um, als er mir so ungestüm in die Arme sprang.
„Hey, hey, kleiner Mann!", lachte Johnnys Vater Theo mit seiner rauen Stimme. Genau wie damals. Ich war sehr darum bemüht, mir meine Melancholie nicht anmerken zu lassen. Doch am späten Nachmittag, als ich Johnnys Mutter Claire dabei half, das Kaffeegeschirr zu spülen, stellte sie mich zur Rede.
„Jetzt aber ehrlich, Hanna. Etwas ist doch los, das sehe ich. Du weißt doch, dass du deine Sorgen jederzeit mit uns teilen kannst. Geteiltes Leid ist halbes Leid."
Ihr ehrliches und offenes Lächeln brachte mich zum Schmelzen. Doch ich konnte ihr nicht die Wahrheit sagen. Sie anzulügen würde zwar furchtbar wehtun, doch wenn ich die Wahrheit sagte, würde sie mich für verrückt erklären.
„Ich mache mir Sorgen um Johnny." Das war nicht einmal gelogen.
„Warum das denn?", hakte Claire nach.
„Ich weiß auch nicht, es ist so ein Gefühl. Als ob ... als ob ich etwas erahnen würde. Kennst du das? Wenn man das Gefühl hat, dass etwas passieren wird ...", versuchte ich zu erklären.
„Ach so. Du meinst so wie mein operiertes Knie ziept, wenn sich das Wetter ändert?"
Ich nickte. Sie lachte und klopfte mir auf die Schulter.
„Ach, Liebes, zerbrich dir nicht so viel den Kopf. Genießt die Zeit solange ihr jung seid."
Wenn du wüsstest, dachte ich düster.
Der Abend kam und mit ihm wuchs die Anspannung. Ich ließ Johnny nicht aus den Augen und folgte ihm überall hin. Wo er war, da war ich auch. Er machte eine spaßige Bemerkung darüber, dass ich nun sein Schatten sei. Ich lachte darüber, bleib ihm aber ständig auf den Fersen. Dann - es war kurz nach neunzehn Uhr - kam Jean und zog mich an der Hand in Richtung seines Zimmers. Er war müde und wollte von mir noch eine Gutenachtgeschichte vorgelesen bekommen.
„Lies ihm doch gerne vor, ich geh solange einen Eimer Wasser holen", meinte Johnny beiläufig. Oh nein. Jetzt kam es. Ich durfte es nicht vermasseln. Es war meine einzige Chance, Johnny zu retten.
„Geh schon mal vor, Jean, ich komme gleich nach", sagte ich und folgte Johnny. Als er mich hinter sich bemerkte, lachte er.
„Ich bin schon ein großer Junge und kann allein Wasser holen", sagte er augenzwinkernd.
„Klar, natürlich, aber ich glaube, wir brauchen mehr als einen Eimer. Deshalb komme ich besser mit", erklärte ich. Johnny fragte nicht weiter nach. Als wir am Brunnen waren, fragte ich mich, wie er überhaupt hinein hatte fallen können. Der Rand war so hoch, dass er mir bis zur Brust reichte.
Johnny ließ den Eimer herunter und dann zog er ihn wieder hoch und füllte das Wasser in einen Kanister. Meine Hände schwitzten, denn ich erwartete jeden Moment die Katastrophe. Johnny ließ den Eimer ein weiteres Mal herunter, füllte den Kanister, nichts passierte.
„Gut, dann gehen wir jetzt rein und du liest Jean endlich seine Geschichte vor", meinte Johnny lächelnd und setzte sich in Bewegung. Ich wollte noch etwas entgegnen, doch dann schlug ich der Länge nach hin. Johnnys Stimme nahm ich nur noch schummerig wahr, dann wurde es dunkel.
***
Das monotone Piepen zerrte mich zurück in die Wirklichkeit. Ich schlug die Augen auf und fand mich in einem sterilen, weißen Krankenhausbett wieder. An meinem Kopf ertastete ich einen Verband und merkte, dass mir ein bisschen schwindelig war. Meine Finger fuhren die faltigen Straßen meines Gesichts ab. Ich war ich. Die alte Hanna. Hier lag sie, die neugierige, alte Hanna, die sich diesmal die Tatzen verbrannt hatte.
Mein lädierter Kopf legte sich schon zurecht, was passiert war. Wegen der blubbernden Flüssigkeit war ich ohnmächtig geworden, ganz sicher auch zu Boden gefallen und irgendwann hatte mich jemand gefunden und wohl den Krankenwagen gerufen. Die Zeitreise hatte es nie gegeben. Ich hatte Johnny nie retten können. Ich ...
Die Tür ging nach innen auf und zuerst hörte ich ein rhythmisches Tock-Tock. Das Türblatt verdeckte mir die Sicht auf meinen Besucher. Vermutlich nur ein Krankenpfleger, dachte ich mir. Dann kam eine gebräunte Hand zum Vorschein, auf der sich die dunklen Pigmentflecken ausbreiteten. Die dünnen Finger hatten sich um den Griff eines hölzernen Gehstocks geschlossen. Es folgte ein Arm, der in einem karierten Hemd steckte. Dann lugte ein Gesicht hinter dem Türblatt hervor, das ich selbst nach hundert Jahren noch erkannt hätte.
„Johnny ...?"
„Wer sonst?"
(2508 Wörter)
Bạn đang đọc truyện trên: Truyen247.Pro