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. _ _ _ _|. _ _ _ _ redrum

Er kam nicht zum zum Abendessen.
Auch nicht während Seb und ich die erste Hälfte von Supernatural Season 1 reinzogen.
Und er war noch nicht da, als ich dann gegen halb eins am nächsten Morgen auf der Couch eindöste.

Das nächste, was ich mitbekam, war ein unregelmäßiges Klacken.
Setzt da wer seine Knarren zusammen?
Ich stand auf und musste mich kurz orientieren, woch ich mich diesmal befand.
Wohnzimmer im Hause MorMor.
Meine Fresse, ich bin wirklich immer noch hier.
Wir.
Wir, richtig. 'Tschuldigung, Quinn.

Der Sniper tauchte plötzlich hinter mir auf. Seine Miene war so erschreckend ernst, dass ich schlucken musste.
"Schonmal auf was geschossen?" "Ähhh....ja, also mit nem Blaster, aber-" "Wird genügen. Sie haben Jim. Traust du dir zu, mitzukommen?"
Ich blinzelte.
"Sie haben WAS ZUM TÖTER!?" Sebastian verdrehte die Augen. "Spar es dir für später auf, kommst du mit, oder nicht?"
Ich zögerte nicht eine Sekunde und deshalb saßen wir dann auch ziemlich schnell in dem schwarzen Auto, mit dem wir auch hergekommen waren.

Das Auto heißt jetzt Bloomfield. Keine Ahnung was das für ne Marke sein soll, also kriegt es nen Namen. Jack Carter lässt grüßen.
Die Straßen in London waren mit dem üblichen Verkehr gefüllt, doch irgendwie schaffte Sebastian es, sich zwischen den, teils stehenden, teils langsam voran rollenden Fahrzeugen vorbei zuschlängeln.
Die engen Straßen schienen kaum ein Ende zu nehmen, doch mit der Zeit fuhren wir durch mehr und mehr Wohngegenden und schließlich auf eine Autobahn - glaube ich zumindest.
Wir befanden uns im Nordosten von London und hier wurden die Abstände zwischen den einzelnen Gebäuden immer größer und auch die Gebäude wurden größer; wurden zu Höfen und Farmen. Nach einer gefühlt ewig andauernden Fahrt hielt Sebastian schließlich neben einer Straße zwischen den Bäumen.
Er schnallte sich ab, drehte sich zu mir und nun durfte ich seine steinerne Miene wieder von vorne betrachten. „Sie wissen, dass wir kommen werden. Sie wissen aber nicht, wann. Ich gehe vor, du hältst mir den Rücken frei. Und keine. Ich wiederhole KEINE Überlebenden. Weder Mann, noch Frau, noch Kind. Niemand. Verstanden?"
Ich musste schlucken. Kinder.
„Verstanden „sprach Quinn. „Dann gehen wir jetzt rein."

Das Haus sah weder gefährlich, noch schwer bewacht aus. Aber genau das war Absicht.
Ich kann mich nicht erinnern, wie, aber irgendwie überwanden wir das gusseiserne Tor und den Vorgarten. Die Haustür war nur angelehnt.
Und dann standen wir drinnen.
Ab da hörte ich nur noch Schreie und Schüsse. Einer nach dem anderen fiel zu Boden und wir drangen tiefer in das Gebäude vor.

Der Raum, in dem Jim sich befand war im zweiten Stock. Licht durchflutete die Fenster und ein altmodisches Mobiliar schmückte den sonst kahlen Raum.
Der Consulting Criminal saß in seinem Westwood Anzug mit einer böse aussehenden Platzwunde an der Stirn in einem der absolut gemütlich erscheinenden Sessel und grinste und freudig an. Zumindest sollte es wie ein ein Grinsen aussehen, doch es ähnelte mehr einer Grimasse. Seine Handgelenke waren von den Handschellen, die er trug, aufgeschürft und teilweise blutig.
Sebastian löste sie eisernen Fesseln und half Jim beim Aufstehen. Der verzog sein Gesicht schmerzhaft und hielt sich die Seite. Der Blonde löste den Knopf des dunkelblauen Jackets und ich konnte von meiner Position im Türrahmen aus erkennen, dass dad weiße Hemd Blutflecke aufwies.

„Letztes Mal ging es bedeutend schneller, Moran" tadelte Jim und sackte zu Boden wie eine frisch gestorbene Leiche.

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