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Tag 7

Jessi öffnete langsam ihre Augen. Tarik stand mit verschränkten Armen vor ihr. „Wenn Trasy wieder kommt wirst du so hart Anschiss bekommen!", meinte er. „Mh, was ist denn los?", murmelte Jessi. „Was los ist?", wiederholte Tarik. „Girl, du warst gestern hacke voll!" Tarik setzte sich mit zu ihr aufs Sofa. Jessi rappelte sich auf und lehnte sich an ihn. „Boah ja, das war geil! Jason und ich haben so richtig rumgeknutscht!", schwärmte sie. Tarik fuhr mit der Hand durch seine Locken. „Jessi was sollte das? Wenn Trasy dann vom Einkaufen kommt wars das mit dir! Wieso hast du das gemacht?" Ehe sie antworten konnte klingelte das Telefon. „Ich geh ran!", schrie Alysha.

Alysha:

Hallo?

Mutter von Liam:

Was denken Sie eigentlich, wer Sie sind, meinem Sohn so etwas zu geben? Wissen Sie, er liegt auf unserem Sofa halb tot und quält sich mit Kopfschmerzen! Nur weil Sie zu unfähig sind auf die Kinder aufzupassen! Also dass Sie noch nicht gekündigt wurden wundert mich sehr! Vielleicht sollte man...

Alysha:

Ja vielleicht sollte man vorher erstmal fragen mit wem man überhaupt redet!

Schrie Alysha ins Telefon und legte auf. „Wer war das?", fragte Tarik neugierig. „Irgendeine Mutter von so 'nem Jungen der gestern mit war.", gab Alysha zurück. Das Telefon klingelte erneut. Sie war schon auf den Sprung, doch Emilio hielt sie zurück. „Ich mach das."

Emilio:

Ja hallo?

Mutter von Liam:

Ja ich bin die Mutter von Liam und ich möchte mal ein ernstes Wörtchen mit Ihnen reden! Wissen Sie eigentlich wie schlecht es meinem Sohn geht? Das ist unverantwortlich, was Sie da gemacht haben! Wahrscheinlich war das auch noch Ihr eigener Alkohol hm?

Emilio:

Erstens wusste ich davon gar nichts und zweitens nein war es nicht.

Mutter von Liam:

Naja das wird noch Konsequenzen geben, das sag ich Ihnen!

Damit war das Gespräch zu Ende. Emilio ging ins Wohnzimmer und fragte: „Jessi, wer ist Liam? War er gestern auch dabei?" „Ja, er ist ein Freund von mir." „Ein Freund oder dein Freund?", hakte Emilio weiter nach. „Ne, Jessi meinte sie hätte mit irgendeinem Jason rumgeknutscht.", mischte sich Tarik ein und strich ihr zärtlich über den Kopf. Nach ein paar Minuten kam Trasy mit den Einkäufen. „Haily, Kaily! Helft ihr mir beim Ausräumen?" Die beiden kamen in die Küche gerannt und halfen ihr. Als sie fertig waren lief Trasy rüber ins Wohnzimmer. Jessi lag noch immer auf Tarik seinem Schoß und hielt sich den Kopf. „So junge Dame, einmal aufstehen bitte!", sagte Trasy mit einem ernsten Unterton. Jessi hievte sich hoch und saß nun aufrecht auf dem Sofa. „Jessi das geht so nicht! Du bist 10 verdammt nochmal! Warum hast du das gemacht? Hat dich jemand dazu gezwungen?" „Trasy. "mischte sich Emilio ein. „Na was denn? Es kann ja alles sein." „Nein ich wurde von niemanden gezwungen. Das war allein meine Entscheidung da mitzumachen.", meldete sich Jessi zu Wort. „Wobei mitmachen?", fragte Trasy streng. „Naja wir wollten uns halt treffen und Jason meinte er bringt Energie mit und ich wollte halt auch was mitnehmen...", erzählte Jessi. „Und da denkst du als erstes an Alkohol?", fragte Trasy entsetzt. Jessi nickte nur. „So Schluss aus! Kein Alkohol mehr in diesem Haus!", verkündete Trasy. „Trasy?!", rief Larissa entsetzt. „Für euch alle!", fügte sie noch hinzu und sah alle dabei scharf an. Dann verließ sie den Raum. „Es tut mir leid!", schluchzte Jessi und sah Tarik und Emilio mit ihren großen, schönen, blauen Augen an. „Ist doch nicht schlimm.", beruhigte sie Tarik und zog sie an sich ran. „Seid ihr mir wirklich nicht böse deswegen?", nuschelte Jessi in Tariks Arm. „Nein.", kam es von allen Seiten. „Vielleicht ist es auch besser so. Wenn wir nicht so viel saufen würden, wärst du sicher auch nicht auf die Idee gekommen, Engel.", sagte Emilio und schaute ihr tief in die Augen. Tarik kraulte sie noch ein wenig bis sie zufrieden einschlief.

sooo Leute lasst gerne alles raus, ich muss immer noch lachen haha. Was habe ich mir nur dabei gedacht?

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