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Ein schlechter Scherz

Johannas Sicht.

Alex lief an mir vorbei. Sein Blick blieb noch kurz an mir hängen. Dann ging er. Die Eltern von ihm kamen in den Flur. Die Mutter nahm mich in den Arm ich kam mir voll komisch vor. „Willkommen Zuhause. Mein Mann und ich haben euch eine Menge zu erklären." Sagte sie und führte uns ins Wohnzimmer. Sie erklärte mir das die beiden meine Eltern seien und das wir die Familien getauscht hatte ich konnte das nicht glauben. „Und deshalb sollen wir heiraten damit die Familien wieder vereint sind. Aber Alex und ich kennen sich doch gar nicht und wie sind doch ganz anders aufgewachsen und sehr erfreut ist er auch nicht und ich möchte auch nicht einfach so heiraten. Ich muss das alles erst mal verdauen." Sagte ich. „Da gibt es nichts zu verdauen ihr heiratet und damit hat es sich." Sagte mein Vater wütend. (Darum ging es wohl in dem Streit.) „Das ist eine Straftat und ich lasse mich nicht zwangsverheiraten." Sagte ich stand auf und ging. Ich lief in mein Zimmer und rief meine Mutter an. „Hi Süße wie komms das du so spät anrufst und wo bist du denn? Du bist einfach weggefahren wo bist du?" Fragte sie. „Ich bin bei meinen Eltern die mich mit deinem Sohn zwangsverheiraten wollen. Hast du mir dazu was zu sagen?" Blaffe ich sie an. Sie atmete tief durch. „Wie waren damals sehr arm und könnten uns ein Kind nicht leisten. Ich wurde schwanger und deiner Eltern waren bereit sich um Alexander zu kümmern. Als Gegenleistung würden wir uns um das das nächste Kind kümmern gleichzeitig war deine Mutter mit deinem Bruder schwanger deshalb haben wir vereinbart das wir uns um das nächste Kind kümmern und das warst du. Alex wuchs also mit Johannes auf. Als Nächstes bist du dann geboren worden und kamst wie vereinbart zu mir. Und da ihr Junge und Mädchen seid haben wir beschlossen euch dann zu verheiraten." Erklärte sie mir als würde sie übers Wetter reden. Ich liegt auf. (Die sind doch krank das kann doch nicht wahr sein) Ich warf die Maske aufs Bett und beschloss das Zimmer von Alex zu suchen. Doch als ich aus der Tür trat stand mein Vater. „Nimm deine Sachen du bekommst ein anderes Zimmer." sagte er. Es war immer noch eine Wohnung. (Wenn ein Zimmer für ihn eine Wohnung ist was ist dann eine Wohnung für ihn) Aber da standen Koffer. Ich fand Alex an der Bar er goss sich grade Cola ein. „Sollen wir uns die Wohnung teilen?" Fragte ich. Er nickte. „Das du kannst das Bett haben ich glaube nicht das du mit mir in einem Bett schlafen willst. Im Schrank sind Klamotten für dich." Sagte er. „Ich wollte dich noch was fragen. Warum willst du mich nicht kennlernen du musst mich ja nicht gleich heiraten." Fragte ich. „Sorry ich war halt sauer und du siehst toll aus ich hatte gehofft das du das Kleid wählst. Aber ich will nicht heiraten. Aber wollen wir runter gehen und tanzen?" Fragte er. (Woher kommt der Sinneswandel?) Ich nahm die Maske und ging mit ihm zum Ball. Er war ein wahnsinnig guter Tänzer bald waren wir allein auf der Tanzfläche weil uns alle anstarrten. Bis mein Bruder mit einem Mädchen kam und sich dazu gesellte. „Meine Freundin Melina." Sagte er im vorbeitanzen. So gegen 12 betraten wir wieder die Wohnung wir waren beide leicht angetrunken. „Du Alex bin ich immer noch nicht dein Typ?" Fragte ich ihn. „Du bist der Wahnsinn." Sagte er und goss sich noch ein Glass Wein ein. Ich küsste hin und nahm ihm das Glass aus der Hand. „Du hattest genug." Sagte ich und trank es selbst leer.

Nächster Morgen.

Ich wachte neben einem nackten Alex auf. (Fack was ist passiert ich weiß nur noch das wir noch ein paar Gläser Wein getrunken hatten und sonst nichts mehr ich war auch nackt. (Mist.) Schnell lief ich zum Schrank und zog mich an.

Alex Sicht. [ Johanna kann echt nichts ab sie ist einfach weggepennt und ich durfte sie auch noch aus dem Kleid befreien und aus ihrer Unterwäsche die sie mit dem Wein übergossen hat meine Unterhose war auch hin, sie wird bestimmt denken das wir was hatten, sie will ja was von mir. Immer wenn ich sie berühre wird mir ganz warm das hatte ich bei noch keiner Frau na gut Sex hatte ich auch noch keinen aber da ich sie ja e heiraten muss ist das e egal obwohl so schlecht ist sie gar nicht wir sind uns sehr ähnlich und sieh ja nicht so schlecht aus aber jetzt erst mal frühstücken. ] Ich lief ins Bad wo ein lautes Kreischen aus der Dusche kam. „Reg dich ab ich hab dich e schon nackt gesehen." Sagte ich. Sie schiffte. „Weinst du?" Fragte ich sie. „Nein." [Sie weint wirklich das hört man doch.] „Was hast du gestern gemacht? Meine Unterwäsche ist ganz rot und ich hab überall blaue Flecke?" Sie griff das Handtuch und trat aus der Dusche sie hatten ganz rote Augen. [Der Spaß ging nach hinten los.] schnell erklärte ich was passiert war. Sie atmete auf und verließ ohne ein Wort das Bad. [Hat sie geweint wegen der ganzen Zwangshochtzeitsache oder weil sie dachte das ich mich an ihr vergriffen habe. Sexy ist sie ja habe ich hätte mein Erstes mal gerne nüchtern und mit einer Frau die mich liebt. ] Ich lief in die Küche wo sie den Zimmerservis bestellte. „Du sag mal warum hast du so geweint deine Augen sind immer noch ganz rot?" Fragte ich. „Ich dachte es wär was passiert gestern. Ich kann mich an nichts erinnern. Aber ich glaube dir aber warum hast du nackt geschlafen?" Fragte sie. [Soll ich ihr die Wahrheit sagen?] „Ich wollte dich erschrecken aber dass du weinst wollte ich nicht." Gestand ich. [Ich wollte doch was anders sagen ich kann sie nicht belügen. Ich bin ein Trottel.] „Du wolltest was?!" Sagte sie wütend.[Wow warum wird sie so sauer?] „Mich erschrecken du spinnst doch wir kennen uns kaum und du ziehst mich aus und schläfst dann auch noch nackt neben mir hast du überhaupt keinen Anstand oder Benehmen?! Allein das du bei mir gepennt hast ist schon schlimm genug!" Brüllte sie. [Was ist mit ihr los die tut ja so als wär sie im Kloster aufgewachsen.] „Reg dich mal ab so heiß bist du auch nicht und dich kann man sich nicht mal schön trinken!" Brüllte ich zurück. [Scheiße das wollte ich nicht.] Sofort traten ihr Tränen in die Augen und dann schlug sie zu und zwar nicht grade lasch, mein Kopf führ rum und sie rannte raus. [Scheiße jetzt hab ich es total verbockt.] Der Typ brachte das Essen rein und ging gleich wieder. Ich nahm ihn kaum war. [Was soll ich jetzt machen? Ihr hinter her du Idiot.] Ich suchte das Hotel ab ohne Erfolg. Ich suchte auch die Gegend hab ich fand sie einfach nicht. [Man wo bist du?]

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