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London Anno 1932

Die Reise war wirklich anstrengend für meinen Körper, doch mit Timothys Hilfe ging es halbwegs. Die Jungs lieferten mich zuhause ab. Mein Elternhaus, das ich vor ein paar Monaten geerbt habe. Vor 6 Wochen ist eine Bombe am Stadtrand bei dem Pferderennen hochgegangen. Wir haben das natürlich mitbekommen als wir noch in Frankreich waren. Zwei Tage danach ist ein Brief angekommen.

Sehr geehrter Herr Captain James Ryan!

Wir möchten Ihnen mitteilen, dass das Haus ihren Eltern an Sie überschrieben wird, da sie durch den Bombenanschlag ums Leben gekommen sind.

Es war ruhig. Keiner redete. Die Vögel zwitscherten. Ich ließ mich auf den alten Sessel in der Küche nieder und sah mir alles wieder an. Es war so wie damals, als ich gegangen bin. Mein Blick schweifte zum Bücherregal. Sherlock Holmes, Märchen, James Bond. Alle Bücher lagen schräg, bis eines davon herausstich. Es stand gerade. Ich ging langsam darauf zu. Die Holzdielen knarrten unter meinem Gewicht. Die Abzeichen an meiner linken Parkaseite klimperten. Mit zittriger Hand nahm ich langsam das Buch. Meine Mutter hat es damals da hingestellt, als die Männer mich holten. Es war mein letztes Sherlock Holmes Buch und ich durfte die letzte Seite nicht mehr lesen.

Wie dem auch sei, legte ich das Buch beiseite und ging in die Stadt. Meine Freunde wieder einmal sehen, doch als ich an dem alten Lagerhaus vorbeikam, wurde mir mulmig zu mute. Eine junge Frau schrie um Hilfe. Ein dunkele Stimme. Ich lugte durch das Fenster. Eine dunkelhaarige Frau wurde von einem Mann festgehalten. Er richtet die Waffe auf sie. Ich konnte nicht einfach tatenlos zusehen und stürmte auf den Angreifer los. Ich habe noch meine Handfeuerwaffe in der Tasche und zog sie. Ein Schuss genügte. Doch es erklangen zwei. Wo kam der zweite her? Das brennende Zeichen in meiner linken Schulter erklärte alles. Ich wusste genau, wenn ich die Frau jetzt nicht stützte, kippt sie um. "Geht es Ihnen gut?", fragte ich. Sie nickte nur.

Mit weit aufgerissenen Augen half ich ihr aus dem Lager. Nach meiner nochmaligen Befindensfrage gingen wir unseren Weg.

Zuhause ließ ich mich auf den Sessel nieder und band mir ein Tuch um den Schussstelle und legte mich zurück. Diese Frau ging mir nicht mehr aus dem Kopf.

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