6. Meine Arbeit, Seine Arbeit
Ich nahm meinen Finger von seinem Mund. "So, nochmal. Das ist unsere Spülmaschine. Ich zeige dir jetzt ein Mal wie sie funktioniert und danach kannst du das. Verstanden?" "Ja", gab er leicht genervt zurück. "Geht doch", lächelte ich ihn an. Schnell zeigte ich ihm wie sie funktionierte. Ich und mein Vater haben uns Standenlang damit auseinander gesetzt und jetzt kann ich ihre Funktionen im Schlaf. Er verstand sofort was ich ihm zeigte. Das kann meine Lernmethode ja bloß bestätigen. Ich ließ ihm eine fünfminütige Verschnaufspause, denn er würde seine Kraft noch brauchen. Allein saß er vorne im Gästeraum und starrte einfach aus dem Fenster. Ich lehnte mich an den Türrahmen und sah ihn an wie er da saß und nichts tat. Ich schüttelte schnell meinen Kopf, als ich merkte das ich langsam in einem Traum versank. Vielsagend setzte ich mich auf einen der Stühle bei dem Tisch an dem Finn saß und meinte euphorisch: "Und bereit für die nächste Aufgabe?" "Nein." "Na dann können wir ja mit unserer Arbeit fortfahren." "Du meinst wohl meine Arbeit." "Nenn es wie du willst. Solange du es ordentlich machst." Ich stand schnell wieder auf meinen Beinen und macht mich direkt auf zu unserem Eventraum. Kurz nach mir schaffte auch er sich aufzurappeln und lief mir nach. So lässt es sich leben.
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