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37.

Nur wenige Minuten später, kam Finn mit zwei Bechern, in der Hand, zurück in das Abteil. „Ach, ist Dornröschen wieder aufgewacht." „Dass ist geschichtlich nicht Korrekt, denn Dornröschen wurde wach geküsst und ist nicht von allein aufgewacht." Er schaute mich erst erschrocken an, bevor er dann leicht stotternd sprach: „Tut mir leid, aber solche Dienstleistungen verteile ich nicht einfach so, aber hier ist eine heiße Schokolade für dich." „Nicht mal einen kleinen Kuss?" Jetzt würde er ablehnen. Ich will der Oma beweisen der er nichts von mir und ich auch nichts von ihm wollte.

„Na wenn du willst." Er saß bereits neben mir und lehnte sich zu mir rüber. Ich schlug ihm eine Hand vor den Mund um seine Lippen abzuwehren. Er starrte mich, wie ich auch ihn an. „Das war bloß ein Scherz, oder?" Ich schaute zu der Oma und sie lächelte uns an. „Wenn du das sagst." Er wendete sich von mir ab und trank. Verdammt die Idee ist aber glatt in die Hose gegangen.

Toll, da wollte mich ein Junge küssen aber ich wollte nicht.

Aber was wenn er dass mit Absicht gemacht hat, nur um mich blöd aussehen zu lassen.

„Hey Emelia. Kein Durst?" Er zeigte auf meinen Becher, den ich in meinen Händen hielt und meine Finger darum kreuzte. Wenn ich jetzt nur noch gerade aus schaue und etwas vor mich hin murmle, wirke ich endgültig wie eine Verrückte. „Ähh, doch doch. Ist bloß noch zu heiß." „Wirklich?" Er nahm mir den Becher aus der Hand und nahm selbst einen Schluck. Als die heiße Flüssigkeit auf seine Lippen legte, zuckte er kurz und riss die Augen auf. „Perfekt", zischte er, „warte lieber noch." „Sag ich doch. Warum hörst du nicht auf mich?" „Weil wir hier ausnahmsweise mal nicht auf Arbeit sind." „Das ist aber so was wie Arbeit." „Ach komm. Wir können es uns doch auch so gemütlich machen." „Mein Vater verlässt sich auf uns. Auf mich." „Chill doch mal. Das wird schon." „Wenn du das sagst, aber du weist ja wohl am besten was es heißt, auf der Kippe zu stehen." „Mhh.." Er wusste, dass ich Recht hatte.

Es dauerte nur noch eine halbe Stunde und wir kamen in Köln an. Es wartete ein Chauffeur auf uns mit einem Schild auf dem stand „das Cafépaar". Die Dame aus dem Zug verabschiedete uns nur noch aber sagte nichts mehr zu uns. Ich wette sie hatte einfach nur gemerkt was wirklich zwischen uns ist. Denn da ist nicht mehr als ein paar Küsse.

Zusammen liefen wir dem schwarz gekleidetem Mann hinter her. Außer das wir ihm Folgen sollten, sagte er nichts zu uns. „Wie er uns wohl so leicht erkannt haben kann", dachte ich und schaute gespannt durch den großen Bahnhof. Doch wirklich Zeit zum Umschauen hatte man nicht, denn der eher kleine Mann lief ziemlich schnell. So das man es ziemlich schwer hatte, hinter her zu kommen.

Doch im Auto konnte man sich entspannen. Ich saß neben Finn auf der hinteren Sitzbank. Wir sagten nichts. Ich glaube nicht dass es nichts zu sagen gab, aber anfangen zu reden, wollte ich auch nicht. Wenn andere dabei sind, seien es auch nur Kunden und Gäste, lief es zwischen uns, doch sind wir alleine scheint es nicht zu klappen. Heucheln wir uns, wenn wir im Laden sind, nur was vor. Spielen wir eine Show um uns... Warum machen wir dass dann?

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