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34.

Als es wieder schlug musste ich erstmal schnappartig einatmen. Es war nicht so als würde ich umfallen, aber schwindelig war mir schon ein bisschen. Er starrte mich nur an und erwartete wahrscheinlich eine Antwort. Ich bin überrumpelt. All das worüber ich mir in den letzten Tagen Sorgen gemacht habe, verschwand einfach im Nichts. „Und wir hatten...?" Ich zeigte zwischen uns hin und her. Er schüttelte den Kopf. „Wirklich??" „Ja wirklich." Ich sprang auf und fiel Finn um den Hals. „Das ist ja super." Ich riss die Tür des Abteils auf und schrie: „Wir hatten keinen Sex." Schon Sekunden später griff mich jemand an der Taille und zog mich zurück in den kleinen Wagon. „Bist du dämlich?" Im nächsten Moment schon flog die Tür zu und ich wurde wieder auf den Sitz geschubst. „Nein, ich bin einfach nur glücklich." „Und das heißt dass du es durch den ganzen Zug brüllen musst." „Jaaa, ist dir das etwa peinlich? Das du mich noch nicht rumgekriegt hast?" „Ähh, Nein und nur damit du es nicht vergisst ich könnte dich jeder Zeit verführen." „Ach wirklich, du schaffst es nicht mal wenn ich betrunken bin." Mir schossen die Gedanken des Morgens wieder durch den Kopf. Wie ich aufwachte, unser Gespräch, das... Kondom. „Hmmpf." „Warte, warte, warte", er schloss seine Augen und presste seine Hände aneinander, „was war mit dem..." Er nuschelte etwas vor sich hin. „Kondom." Es war benutzt und wie es benutzt war, aber wenn wir keinen Sex hatten wie konnte es dann benutzt sein. „Es war benutzt. Was hast du damit gemacht oder wolltest du mich einfach nur besänftigen und sagst einfach nur das wir keinen Sex hatten, aber in Wirklichkeit hatten wir welchen. Sag mir die Wahrheit." Er stemmte sich mit den Ellbogen auf den Knien ab und massierte seinen Augapfel. „Ich hatte gehofft, dass du es vergisst. Hör mir zu." Er hockte sich vor mich und legte seine Hände auf meine Knie ab. „Das ist mir jetzt megapeinlich und du musst mir versprechen es niemanden zu erzählen." Ich nickte. „Es war so. Ich kam wieder und du hast geschlafen, ich war geil und hatte dieses Kondom in der Hand. Ich wollte bevor ich schlafen gehen meinen Ständer loswerden, trotzdem wollte ich nicht in den Zimmer machen. Bitte. Und da hab ich es halt gemacht." Ich konnte mich schon nach „megapeinlich" nicht mehr. Ich hatte schon lange nicht mehr so gut gelacht. Ihm missfiel mein schallendes Gelächter und er hielt mir seine Hand auf den Mund. Starr blickte er nach unten und flüsterte: „Hör auf zu lachen." Es klang ernsthaft bedrohlich und das machte die Sache noch witziger. Selbst unter dem Druck seiner Hand bekam ich den Kiefer nicht zusammen und lachte, wenn auch gedämpft, weiter. Er erhöhte den Druck auf meinen Lippen und ich hatte immer noch das starke Gefühl Lachen zu müssen und das konnte ich nicht unterdrücken. Er blickte auf und schaute mich aus wütenden Augen an. Trotz des nahm er die Hand von meinem Mund, doch verschloss ihn direkt wieder, doch nicht mit seiner Hand, sondern mit seinen Lippen. Es zeigte seine Wirkung und ich hörte augenblicklich auf zu schmunzeln. Was machte dieser Kerl nur mit mir. Ich spürte wie er in den Kuss lächelte. Er war zufrieden mit seiner Lösung. Noch bevor ich darüber nachdenken konnte wand er seine Zunge in meinen Mund und ich ließ es zu. Erst als es kurz an der Tür klopfte. Er setzte sich leicht aus Atem wieder zurück auf die gegenüberliegende Bank. Es klopfte erneut und wir beide Sagten gleichzeitig „Herein". Die Tür öffnete sich und ein netter, junger Bursche kam herein. Er hatte Arme wie Zahnstocher, war aber so groß wie die Tür. „Wollen sie etwas?" „Nein, danke." „Gut dann noch eine schöne Fahrt, aber bitte keinen Sex haben." Den zweiten Teil nuschelte er, es war aber dennoch verständlich. Er hatte die Tür bereits geschlossen als ich gerade rebellieren wollte. „Hast du das gehört?", fragte ich empört. „Du musstest es doch durch den ganzen Zug brüllen. Es ist doch ganz klar dass das jemand gehört hat." „Aber..." Er schaute mich sarkastisch an. „Ja na gut und wieso der Kuss?" „Ich hab mal im Internet gelesen, es sei die beste Methode um nervende Mädchen ruhig zu stellen." „Ich danke dir und das soll mich jetzt aufmunte..." Ich konnte gar nicht so schnell schauen schon war er wieder zu mir rüber gerutscht. Mein Gehirn war vernebelt und ich brauchte all meine Kraft um ihn von mir weg zudrücken. „Hey" kam es wie kauderwelsch aus meinem Mund. Er entfernte sich nur wenige Zentimeter von mir. „Das kannst du doch..." Und wieder ließ er mich nicht aussprechen. Ich seufzte in den Kuss hinein und er deutete es dummerweise als stöhnen, denn er intensivierte den Kuss. Mein Hinterkopf wurde in das Kissen des Stuhles gedrückt. Wieder schlich sich seine Zunge unverfroren in meinen Mund und spielte mit meiner ein Spiel, dass ich nicht gewinnen könnte. „Finn. Finn?!" Er ließ ab von mir und ich musste als erstes meinen Puls wieder normalisieren. „Warum?" „Weil ich jetzt weiß wie hilfreich das sein kann."


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