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31.

Man muss dazu sagen, dass ich ja bisher noch nie einen Kater hatte, aber jetzt kann ich verstehen was die Leute meinten. Ich schloss wieder meine Augen und konzentrierte mich auf den Herzschlag von Finn. Es beruhigte mich, genauso wie die Hand die mir behutsam den Rücken strich. „Ähmm.. was. Hand die mir den Rücken streicht." Ich blickte nach oben und sah wie Finn mich anlächelte. Ich starrte ihn nur an und konnte nichts sagen. Ich haderte mit mir, sollte ich jetzt etwas sagen oder es einfach genießen. Vielleicht sollte ich fragen was gestern passiert ist? Vor allem nachdem ich mein Gedächtnis verloren hab? Und ich dachte mir passiert sowas nie, hhe, so schnell kann es gehen. Ich entschied mich dafür doch mal etwas zu sagen. „Ähmm, hey." „Heeeeyyy." Er streckte sich und ich setzte mich auf. „Und wie geht's dir heute?", fragte er. „Ein paar Kopfschmerzen und ein paar Gedächtnislücken, aber ansonsten ganz gut und dir." „Ich hatte eine befriedigende Nacht." Er lächelte zufrieden und ich blickte nur verwundert durch die Gegend. Ich erschrak als ich sah was neben meinem Bett lag. Ich war noch Jungfrau und konnte es nicht genau identifizieren. Ich stand auf und ging darauf zu. Umso näher ich kam und so klarer wurde es mir. Ich ekelte mich leicht vor dem Anblick, doch mehr störte mich der Gedanke der damit verbunden war. Es war ein...Kondom. Es war nicht nur eine geschlossene Kondompackung. Nein! Es war ein benutztes und ich wiederhole, ein benutztes Kondom. Also hab ich, hab ich, hab... Ich hab gestern Abend oder heute früh Sex gehabt. Ich war paralysiert und vollkommen geschockt. „Was ist denn?" Er stützte sich mit seinen Ellbogen nach oben und zeigte seinen Prachtoberkörper. Das hilft mir nicht. „Was ist denn?", fragte erneut diesmal aber besorgter. „Ähmm was ist das?" Ich zeigte auf das benutzte Kondom und er ließ sich, sobald er es sah, zurück auf mein Bett fallen. Auf mein Bett. Auf MEIN Bett! Wo wir letzte Nacht ge...ge...gefickt haben. Ahhh... Mich wird dieser Gedanke noch killen. Ich richtete mich wieder auf und schaute ihn an. Er massierte sein Gesicht, kurz bevor er zu mir rüber robbte und an meinen Armen streichelte. Ich zog sie sofort zurück und blickte ihn anekelnd an. „Es ist nicht so wie es aussieht", versuchte er mir zu erklären. Doch ich dachte gar nicht daran mir eine Lüge auftischen zu lassen. „Es ist nicht so wie es aussieht, aber es sieht verdammt doll danach aus." Ich stürmte aus dem Zimmer und rannte ins Bad. Ich schloss ab. Ich wollte mich einfach von dem was in meinem Zimmer passiert war abschotten. Ich hatte und ich kann mich nicht mal daran erinnern und warum unbedingt Finn. Ich verstand die Welt nicht mehr und warum um Himmelswillen kann ich mich an nichts mehr erinnern. Da hatte ich schon mein erstes Mal und das sollte eigentlich was ganz besonderes sein, auch wenn ich mir schon gedacht hab dass das nichts wird, aber ich will mich doch wenigstens daran erinnern können. Wie es sich angefühlt hat, meine Gedanken dabei und ich vergesse es einfach. Ich will mich Hassen, ich will den Alkohol hassen, ich will einfach die ganze Welt hassen und wer ist daran schuld, genau Finn. Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen, dass er mich abgefüllt hat, aber ich weiß es nicht besser. Darum stürmte ich wieder aus dem Bad zurück in mein Zimmer um den jemanden zur Schnecke zur machen. „FINN!" „Jaja ich geh schon." Er schnappte sich gerade seine Jacke und war dabei zu gehen. „Nein warte." Verdammt wieso knickte ich ein. Er hatte es verdient jetzt und auf der Stelle angebrüllt zu werden. „Es tut mir leid. Ich hab übertrieben. Kannst du mir nicht erzählen was passiert ist?" Man Emelia. Was verstehst du an Brüllen nicht. „Denn du scheinst ja beste Erinnerung zu haben, oder?" „Jaja." Er legte die Jacke erneut über meinen Stuhl und setzte sich wieder aufs Bett. Nachdem ich mir meinen Morgenmantel geschnappt hatte, setzte ich mich neben ihn. Ich wollte nicht mehr halb nackt rumlaufen. „Na es war so wir kamen von unserem kleinen Spaziergang wieder." „Spaziergang?" „Ja erklär ich dir später und dann haben wir halt noch weiter getrunken, als wir hier waren und plötzlich du meintest du dein Kleid wäre unbequem und du wolltest das ich dir beim Ausziehen helfe." „Wieso hast du das nicht verhindert. Dass ich mich vor dir ausziehe oder du mich trinken lässt?" „Wie du wahrscheinlich gut weißt ist man nicht mehr im Besitz all seiner Fähigkeiten, ich war auch weggetreten. Auf jeden Fall, hab ich dir dann geholfen", er schluckte als würde es ihm schwer fallen daran zu denken, „Und dann standst du halbnackt vor mir und...und dann..." Ich zog meinen Mantel noch enger zusammen. „Was ist dann passiert", sagte ich fast ängstlich. „Emelia, hör mir zu, ich bin auch nur ein Junge und ich hab Bedürfnisse und wenn sich ein Mädchen vor mir auszieht, dann passiert sowas." Man konnte sehen, dass es ihm schwer fiel. Ich meine ich weiß, dass auch er betrunken war und er nichts dafür konnte, aber dann musste ich wohl oder übel mir die Schuld dafür geben. „Wenn du gehen willst, kannst du jetzt gerne gehen. Ich werde jetzt... irgendwas tun." „Willst du darüber reden?" „Nein wenn, dann werde ich nicht mit dir darüber reden. Kannst du jetzt bitte gehen?" „Ja, wenn du doch noch reden willst? Ich glaube dein Vater hat meine Nummer." „Ja bis morgen." Er verschwand aus meinem Zimmer und es kehrte ein benebelnde Stimmung ein. Ich ließ mich aus mein Bett fallen und versuchte mich nach meinem Handy auszustrecken. Ich hatte bereits ein paar verpasste Nachrichten und von wem, genau meiner Lieblings Stalkerin Aria. „Hey können wir uns treffen?", schrieb ich. Fast Sekunden später kam eine Antwort als hätte sie den ganzen Tag darauf gewartet. Sie stimmte zu und meinte sie wäre gleich da. Man dieses Mädchen.

Schnell zog ich mir ordentliche Sachen an und warf mein Nachthemd in die Wäsche. Ich wollte es nicht sehen. Nur kurze Zeit später klopfte es an meiner Tür. Als hätte sie vor meiner Tür gestanden und darauf gewartet, dass genug Zeit vergangen ist damit es nicht mehr gruselig wirkt. „Na wo ist denn meine Lieblingsfreundin." Sie hüpfte mit altbekannter Freude auf mich zu, umarmte mich und ließ sich dann auf mein Bett fallen. „Ohh ich liebe dein Bett." Ich konnte sie nicht mehr rechtzeitig und ich hielt es besser jetzt auch für mich. Na gut bei ihr könnte es auch sein, das sie das nicht stören würde. Ich setzte mich neben sie auf das Bett und sie musterte mich. Genau, sehr genau. Plötzlich begann sie zu grinsen und sagte: „Hauch mich mal an." Ich tat genau das und ihr Grinsen wurde nur noch breiter. Man roch den Alkohol wahrscheinlich immer noch und ich habe mir sehr oft die Zähne geputzt. Danach blickte sie sich in meinem Zimmer um, aber sagte nichts. Sie führte etwas im Schilde. Ich wusste nur noch nicht was. „Hey Partymaus. Wann bist du zum bösen Mädchen geworden." Sie zog eine leere Flasche Wodka hinter der Gardine hervor. Ach deswegen hörte es hier nicht auf zu stinken. Jetzt erst achtete sie wieder auf mein Bett. „Was ist passiert?", fragte sie mir einem breiten Grinsen. „Alles. Ich will alles wissen, jedes noch so schmutzige Detail und zwar jetzt." „Ich kann es dir nicht erzählen." „Doch du kannst das, so schlimm kann es nicht sein und wenn er doch einen kleinen hat dann werde ich das keinem verraten, wirklich." „Nein das ist es nicht." „Was dann, hat er gestern etwa überhaupt nicht gekonnt."  „Doch, doch, aber..." „Was dann?" „Ich kann mich nicht daran erinnern. Ich hab einen Filmriss." Ich ließ den Kopf sinken. „Nicht wirklich, oder. Das ist, das ist, wirklich schade, aber woher weißt du dann das ihr Sex hattet?" „Er hat es mir erzählt." „Scheiße man, das tut mir leid." Sie umarmte mich. „Schade das ich nicht dabei war. Ich hätte dir ein schickes Video gemacht." Ich begann unwillkürlich zu lachen. „Du bist doof." Ich schlug sie leicht. „Danke und ich weiß, war ja auch bloß ein Scherz, dass hätte ich jemanden anderen überlassen." Wieder schlug ich sie. „Seit du und Finn den jetzt so richtig zusammen oder ist das mehr so peinliche Stimmung zwischen euch." „Mehr peinlich Stimmung. Er meinte wenn ich wollte könnte ich ja mit ihm reden. Das mach ich aber im Leben nicht. Das blöde ist ich fühle mich so eklig, das er jetzt alles an mir kennt, jeden Winkel und dann das mit dem..." Ich konnte nicht weitersprechen. „Sex", ergänzte Aria mich. „Ja das geht wieder weg, spätestens beim zweiten Mal ist das dann wieder weg... Ihr werdet doch wahrscheinlich nochmal.." Ich hob nur unschuldig meine Schultern. Eine, keineswegs schlimme, Stille entstand zwischen uns und wieder blickte sie durch mein Zimmer. Ihr Blick blieb diesmal an meiner Kommode hängen. „Hey, wo ist denn das süße Bild von dir und Tamir?" Ich schaute in ihre Richtung und sofort bildeten sich Tränen in meiner Augen. Ich hasste es so anfällig dafür zu sein, doch ich konnte es nicht verhindern. „Erzähls mir, Schätzchen. Was ist passiert und lass den Niagarafällen ruhig freien Lauf." Sie stand auf, holte eine Packung Tempos aus ihrer Tasche und setzte sich wieder neben mich. Ich lehnte mich sofort an ihre Schulter an und begann wie wild zu weinen. Schnell reichte sie mir ein Taschentuch. Ich wischte mir die ersten Tränen weg, doch sofort kamen so viele nach. Sie strich mir beruhigend über den Rücken. Ich begann zu schluchzen und dann zu erzählen. Ich erzählte erneut die ganze Geschichte. Alles in einem Fluss. Wie Säure liefen mir die Worte den Hals hinab. Es war nicht leicht, aber irgendwie erleichternd. Während der Geschichte musste auch sie sich ein paar Tränen verdrücken. Manchmal konnte auch sie sentimental werden, auch wenn es seine Zeit dauert.

Nach ungefähr einer Stunde war ich dann auch fertig. Meine Kehle war trocken und kratzte. Meine Nasennebenhöhlen taten weh vom ständigen schnauben. Meine Nase tat weh und war wahrscheinlich total rot. Meine Augen waren geschwollen und rot, wenn ich Arias Beurteilung trauen kann. Wir hatten mehrere Taschentücher Verpackungen verbraucht. Ein Glück war heute Sonntag. Ich wollte heut bloß noch dahin vegetieren und mich einfach von allem befreien.

Montag

Finn P.o.V.

Der Morgen danach war mehr als nur schwer. Ich schleppte mich zum Café nur halb bereit für die Arbeit. Noch weniger Motiviert, dadurch dass ich Emelia gleich wieder sehen muss. Es war nicht, dass ich sie nicht anschauen kann, aber es ist peinlich, vorallem weil ich sie angelogen hab. Ein Glück das sie mir geglaubt hat, ansonsten wäre es noch peinlich geworden als es eh schon war. Ich betrat mit einem nach unten gerichteten Blick das Café und Emelia war noch nicht zu sehen. Schnell brachte ich meine Jacke in die Garderobe und danach direkt zu meinem Chef. Ich öffnete die Tür und wen sah ich zuerst. Emelia. Sie hatte eine weiße Bluse an durch die man ihren BH blitzen sah. Es war grausam und ich musste direkt erstmal woanders hinschauen. Mein Gesicht wurde rot und heiß, ein Glück fing mein Boss zu reden an und schien nicht zu bemerken, was zwischen mir und Emelia ablief. „Schade das ihr schon so früh weg wart, ihr habt was verpasst", meinte er und Emelia und ich begannen gleichzeitig zu seufzen. Danach mussten wir lachen, aber ich glaube das hätte jeder Jugendlich gemacht. „Ihr scheint mir ja eindeutig nicht zu glauben, was habt ihr denn so tolles getan." Unser Lachen verstummte und wir beide starrten uns nur verlegen an. Ich wusste sie würde nichts sagen, also musste ich das Wort ergreifen. „Nichts besonders, bloß ein bisschen Spazieren." Ihr Vater nickte bloß und sie war wahrscheinlich auch froh darüber. „Also wieso ihr jetzt hier seit ist, weil ich euch eigentlich bloß über den Ablauf am Samstag informieren. Ihr habt euch drauf geeinigt in einem Zimmer zu schlafen?" Wir nickten beide Stumm. „Ich will euch nicht schaden, aber die Preise für ein Einzelzimmer sind enorm gestiegen und ein Doppelzimmer war einfach preiswerter. Versteht ihr?" Wieder nickten wir beide ohne ein Wort zu sagen. „Okay, ich werde euch jetzt nicht den ganzen Plan erklären, denn ich habe einen Kollegen vor Ort, der euch beraten wird. Hier sind eure Tickets. Es geht nach Köln. Ich bringe euch natürlich zum Bahnhof, aber von da aus müsst ihr dann alleine weiter kommen." Er kramte in seinen Unterlagen und schaute dann erst zu uns auf. „Aber ihr seid alt genug. Ich vertraue auf euch." Wieder nickten wir bloß. „So ich danke euch für eure Aufmerksamkeit. Ihr könnte jetzt wieder eurer Arbeit nachgehen." Wieder nicken, wie zwei Roboter. Auch verließen wir das Büro beinahe Synchron. „Also du weißt was du zu tun hast." Ich bejahte dies und begann meine Arbeit.

Wir redeten nicht, wir sahen uns nicht an und wenn doch dann bloß weil es unbedingt nötig geworden ist. Ob sie anders denken würde, wenn sie die Wahrheit wüsste. Dann wäre sie vielleicht wieder glücklich und wir könnten weiter machen wie davor, aber vielleicht muss auch einfach nur Gras über die Sache wachsen.

Samstag Vormittag

Finn P.o.V.

Ruhig und benommen saßen Emelia und ich nebeneinander in dem Wagen ihres Vaters. Es war noch jemand dabei darum dabei und mit ihm mussten wir hinten auf der dreier Bank sitzen. Emelia meinte sie müsste am Fenster sitzen darum saß ich der Mitte. Andauernd bog ihr Vater scharf um Kurven und ich hatte es schwer mich aufrecht zu halten. Ich wollte Emelia ja auch nicht belästigen oder zu Nahe kommen. Die Sache hatte sich immer noch nicht gelegt und langsam war es schon irgendwie traurig das wir nicht mehr mit einander Sprachen und sie mir versuchte aus dem Weg zu gehen. Ich hätte es ihr mittlerweile ja gerne erzählt, doch nie war ein guter Zeitpunkt und das ist nicht nur eine blöde Ausrede. Nun waren wir gleich vor dem Bahnhofsgebäude und ihr Vater bog wieder scharf um eine Kurve doch diesmal war es so plötzlich das ich mich nicht mehr fassen konnte und reflexartig an Emelia festhielt und zwar an ihrem Oberschenkel. Blitzschnell drehten sie den Kopf in meine Richtung und in der selben Sekunde zog ich meine Hand wieder zurück. Sie schaute mich erschüttert an. Sie hatte wohl den falschen Gedanken. Ich hob beide Hände und flüsterte schnell: „Nicht mit Absicht." Sie drehte nur ihren Kopf weg. Trotzdem blieben mir ihre roten Wangen nicht verborgen. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und atmete hörbar aus. Sie hielt mich schon für total pervers, auch wenn sie immer wieder das Gegenteil behauptet und das half nicht wirklich, ihr das Gegenteil zu beweisen. Plötzlich bremste das Auto und kam zum Stehen. Ich hörte eine Tür aufspringen und als ich zur Seite und Emelia war schon nicht mehr zu sehen. Sie flüchtete... vor mir. Bevor ich mich auch nach draußen befreien konnte hielt mich der Mann am Oberarm fest und flüsterte mir zu: „Los schnapp sie dir oder soll es ewig knistern." Ich schaute ihn nur irritiert an und stieg dann aus dem Auto. Was meinte er mit Ewig knistern? Lag da so viel Spannung in der Luft.

Am Kofferraum angekommen hob ich meinen Koffer aus und ging Emelia mit schnellen Schritten hinter her. Sie stürmte voran. Ihr Vater wünschte mir noch viel Glück mit ihr. Als würde er wissen was passiert ist. Schon nach relativ kurzer Zeit hatte ich sie wieder eingeholt und lief neben ihr her. Mit sturem Blick nach vorne gerichtet, lief sie neben mir her. „Ich glaube wir müssen wirklich mal reden." „Nein müssen wir nicht", sagte sie entschlossen. „Und ob so kann das doch nicht weiter gehen." „Es ist alles geklärt. Ich habe nichts mehr zu sagen." „Aber ich..." Ich hielt sie am Oberarm fest und sie blieb stehen. Sie drehte ihren Kopf zu mir um und ich sah das ihr schon wieder Tränen in den Augen. Wie an dem Tag als wir uns zum ersten Mal geküsst hatten. Es war unglaublich schade, dass sie sich auch nicht mehr daran erinnern konnte. Es war eins der schönsten Erlebnisse meines Lebens und normalerweise war ich derjenige der Küsse einfach so vergaß als wären sie nichts. Ich ließ sie wieder los und sie lief sofort weiter und ich ihr hinter her.

Ich hoffe heute folgt das mir so lang ersehnte Gespräch.


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