Chào các bạn! Vì nhiều lý do từ nay Truyen2U chính thức đổi tên là Truyen247.Pro. Mong các bạn tiếp tục ủng hộ truy cập tên miền mới này nhé! Mãi yêu... ♥

Sommer '67

Ruby

Nachdem wir das Zimmer bezogen hatten, gingen wir dick eingepackt zum Central Park. Es war ein kühler Herbsttag mit leichten Sonnenstrahlen. George hat sich uns auch noch angeschlossen. Ich holte etwas aus meinem Mantel. Ein altes Geschenk. Ich setzte die orange getönte, eckige Sonnenbrille mit dem goldenen Rahmen auf und wurde von den beiden sofort angesehen. "Woher hast du die?", fragte George, "Ich dachte, er hätte sie verloren." "Nein, hat er nicht. Wir haben uns ja noch einmal getroffen."

Sommer '67

Es war ein sonniger Tag. Heute hatte ich frei und liege im Gras unseres Gartens. In meinem blauen Pünktchenkleid, welches ich an dem Tag auch anhatte, als ich John und die Jungs kennengelernt hatte. Ich war immer noch nicht ganz darüber hinweg. Er fehlt mir so oft. Gedankenversunken, betrachtete ich die Wolken, bis ein Pilzkopf in mein Blickfeld stieg. "John!", schrie ich und versuchte ihn nach oben zu erreichen, das gelang, doch er kam aus dem Gleichgewicht und fiel neben mir in das Grün. Lachend und mit zerstreuten Haaren. Ich belagerte ihn sofort und legte mich auf ihn. Ich konnte seinen Herzschlag spüren. Wir formten ein T. Er war der obere Stich und ich lag mit dem Kopf auf seinem Bauch waagrecht dazu. Die Hände hinter dem Kopf. Er strich mir durch mein Haar. "Hast du heute frei?" "Nein. Ich sollte eigentlich im Studio sein und Demos aufnehmen." Ich sah ihn an. Er lachte nur: "So brav wie du bin ich halt nicht." "Sieht man.", nun musste ich auch lachen. "Ich komme gerade von Rain aus dem Chiswick House Gardens zurück. Wir haben unser Video gedreht." "Und wie ist es geworden?" "Ich weiß nicht. Ich bin zu hören und zu sehen." Ich sah ihn ein wenig ungläubisch an und brachte ihn damit zum lachen. "Das sagt wohl alles aus....schließ mal deine Augen." Ich tat wie mir befohlen. Etwas wurde mir auf die Nase gelegt. Ich öffnete meine Augen und sah alles orange. Ich sah meinen Geliebten an. "Die steht dir perfekt. Wie gemacht." Ich lächelte nur. "Die darfst du haben." "Was? Nein, die gehört dir." "Nein, du kannst sie haben. Wurde nur in Rain verwendet. Kein Ding." Sie rutschte ein wenig runter, als ich mich aufsetzte. Er schob sie wieder hoch. Wir lachten und ich legte mich wieder zurück. Er begann langsam die Melodie des Songs zu singen. Und....

Ein Schnippen holte mich zurück. "Ruby.", Paul sah mir in die Augen, "Alles ok? Wir sind da." Nun standen wir im Central Park. Einer der berühmtesten und beliebtesten Parks. Ringo stand nun auch neben uns. Ich schob die Brille etwas nach oben. Schwach konnte ich ein Lachen Lennons hören.

Neben uns waren auch noch zwei kleine Kinder mit einer Frau asiatischer Abstammung vor Ort. Sie trug ein schwarzes Gefäß bei sich. Ein paar weitere Leute in Anzug die ich nicht kannte waren auch noch da. Jede Menge Paparazzi wurde mit geschlossenen Toren draußen gehalten. Wir hatten unsere Ruhe. Vorerst. Danach werden Fragen auftauchen, wieso ich eigentlich hier bin und vom wem ich die Brille hatte, die in Rain verwendet wurde. Schieben wir mal das beiseite und wenden wir uns dem hier und jetzt zu.

George, Ringo und Paul sahen diese Frau schon die ganze Zeit misstrauisch an. "Was ist denn los?", fragte ich verwundert, "Wer ist das?" "Yoko.", knurrte Ringo und zündete sich eine Zigarette an. Sie hatte ganz verweinte Augen und war schwarz gekleidet, wie ihre Haare. "Wieso so missbillig?", fragte ich und ließ meinen Blick nicht von ihr ab. "Ein weiterer Grund.", sagte Paul noch abwertender. "Für was?" "Die Trennung." "Was? Die? Die sieht doch harmlos aus." "Glaubt man. Sie hat sich immer eingemischt. Überall. Obwohl John 7 Jahre jünger als sie war, ist er trotzdem mit ihr zusammen gewesen und hat sie auch geheiratet. So richtig glücklich war er nie, das hat man ihm angesehen. Doch er wollte den Jungen nicht alleine lassen, damals wie bei seinem ersten Sohn Julian. Er hatte immer ein schlechtes Gewissen gehabt." Es klang so, als würde er sonst mit mir zusammengewesen sein, doch Paul hat es jetzt nicht erwähnt.

Bạn đang đọc truyện trên: Truyen247.Pro