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Christmaswork '65

"Johnny, nochmal von vorne.", hörte ich Paul's Stimme. Ich öffnete langsam meine Augen und blinselte ein paar Mal, um mich an das helle Licht zu gewöhnen. Ich setzte mich auf und schon meldete sich mein Kopf. Vor mir saßen die Jungs. Mit Kopfhörern auf den Ohren und Instrumente in der Hand. John warf schnell alles hin und kam zu mir. Jetzt erst realisiere ich, dass ich auf einer roten Couch mitten im Aufnahmeraum liege. "Hey, alles ok?", fragte er mit noch ein paar Tränen in den Augen. "Ja, geht schon wieder. Ich soll doch auch wieder nach Hause kommen." "Du gehst nirgends wo hin.", mahnte mich Martin. "Du kommst zu mir. Tante Mimi will dich mal kennenlernen.", er lächelte nun wieder. Georgie, damit meine ich Harrison und ich werde ihn jetzt immer so nennen, stand mit einer Tasse Tee vor mir und hielt sie mir hin. Ich nahm sie danken entgegen. "Ich glaube da wird was bleiben. An der Augenbraue. Ich habe versucht es irgendwie zusammenzuheften, aber ist nicht so geworden wie gewollt.", er lächelte und zuckte mit den Schultern. "Dann habe ich ein Andenken.", ich zwinkerte Lennon zu.

John und ich waren die letzten, die noch im Studio saßen. "Tut mir leid, wegen heute. Das wollte ich nicht." "Schon ok. Ich weiß, dass es unabsichtlich war." "Manchmal bringt Paul mich.....da könnte ich ihm die Zähne raus schlagen.", er knirschte mit seinen Zähnen und ballte wieder eine Faust. Ich legte meine Hand darauf und sie entspannte sich wieder. Er strich mir sanft über den Handrücken. Die ganze Zeit wurde ich von diesem Klavier angezogen. "Darf ich dir was vorspielen?", fragte ich. "Natürlich."

And now its true
its all because of you
and if I make it through
sorry cause of you

And now and then
if we must start again
well we were know

"Ok, weiter bin ich noch nicht." "Wunderschön. Wollen wir heimgehen?", fragte er mich zuckersüß. "Ja.", hauchte ich und ging mit ihm zu einem kleinen Haus. Keine drei Minuten vom Studio entfernt. Es war braun und gemütlich klein, mit einem Garten. Ein weißer Zaun grenzte das ganze ein. Er öffnete die Tür, zog mich mit sich und ließ die Schlüssel klimpernd auf das Kästchen fallen. Er half mir noch aus dem Mantel, den er fein säuberlich aufhing, wie auch seinen. "Tante Mimi, ich bin zu Hause.", schrie er durch das Haus und nahm mich bei der Hand. Jemand musste kochen, denn es durftete nach geröstetem Fleisch. Nun standen wir in einem Wohnzimmer. "Habt ihr heute wieder Überstunden gemacht?", fragte eine Frau und kam aus der Küche von nebenan.

"Tante Mimi. Das ist Ruby." "Sehr erfreut.", sagte ich und streckte ihr meine noch freie Hand entgegen. Sie schüttelte sie und konnte nicht aufhören mich anzulächeln. "Wir gehen nach oben." "Ich hol euch, sobald das Essen fertig ist." "Mach das." Wir rannten über die Treppe nach oben. In ein kleines, einfach eingerichtetes Zimmer. Mit einem Elvisposter an der Wand und einer roten Galltone Gitarre in der Ecke. Sah abgenutzt aus. "Ich hole mir noch eine Decke und dann kannst du in meinem Bett schlafen. Ich mache es mir auf dem Boden bequem." "Kinder. Essen!", schrie Mimi. "Wer erster ist.", forderte ich ihn heraus. Ich stürmte los, doch wurde sofort von John zurückgehalten und über die Treppen lachend getragen.

Nach dem köstlichen Essen von seiner Tante, gingen wir wieder nach oben.

"Denkst du dir auch oft, ob es vielleicht besser wäre, nicht berühmt zu sein?", fragte ich ihn. Ich lag im Bett. Auf meinen Händen der Kopf an der seitlichen Kante des Bettrahmen und sah zu ihm hinab. Er auf dem Boden. Mit Kissen und Decke. Sah zu mir hinauf. "Oft. Aber dann sehe ich dich und denke, mir wäre das nie passiert, wenn ich nicht berühmt wäre." Ich musste lachen. Ich schnappte mir Kissen und Decke. Warf das ganze auf meinen Gefährten und legte mich neben ihn. "Was wird das?", fragte er mich. "Ich fühle mich sonst so alleine.", murmelte ich. Ich kuschelte mich an ihn und legte mich auf seinen Arm.

Am Morgen musste ich Abschied nehmen. Wir haben noch lange Briefe geschrieben, bis keine mehr kamen. Ganz langsam und seltsam

Keiner von den beiden wusste, dass das Aufnahmegerät noch gelaufen ist und es Ruby's Komposition aufgenommen hat. George Martin hat die Rolle mit Christmaswork gekennzeichnet und eingeordnet. Sie verstaubte allmälig und wurde vergessen. Bis es zum Zusammenbruch der Beatles kam.

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