6.
Glaub ich zumindest. Schon saßen wir unten im Mazda meines Vaters. Die Heizung reagiert schnell und es wurde wortwörtlich blitzschnell warm. Draußen ist es immer noch kalt, denn die Nächte sind klar. Trotzdem schlafe ich nachts mit offenem Fenster und wie mir auffiel hab ich meins immer noch offen. Ich kann heute auch nichts richtig machen. Da kann man sich ja auf Sport freuen. Ja zugegeben ich bin keine Sportskanone, aber auf vier will ich trotzdem nicht rutschen, aber besser als drei werde ich auch nicht. Es gibt Dinge die selbst ich nicht kann. Ja , das heißt das ich nicht die schlechteste in der Schule bin, oft werde ich als Streber bezeichnen auch wenn ich mich dadruch eher gestärkt als beleidigt fühle und wer sich dagegen wehrt gehört nicht zu der richtigen Riege, aber egal. Denn in meiner Klasse gibt es leider keinen amderen Streber. Ich hab Freundinnnen, aber die sind dummerweise keine Streber, was nicht nur einmal schon zu einem kleinen Konflikt führte, aber auch das steht nicht an der Tagesordnung. Im großen und ganzen komme ich mit ihnen klar und das wird auch so bleiben. Vorallem aber weil sie größere Probleme haben als ich, nicht nur in Sachen Schule, sondern auch in anderen Submenschlichen Beziehungen. Zurück zu den wichtigen Probleme. ich schaute aus dem Fenster und der Wald zischte am Auto vorbei. Schon wieder lag Schnee. Doch um so tiefer wir den Berg hinabfahren um so weniger Schnee sehe ich am Straßenrand liegen. Im Kaff liegt Schnee, aber in der mehr oder weniger großen Stadt, in der meine Schule liegt, ist kein Schnee liegen geblieben. Wenigstens ein was gutes. Schon in Flöha angekommen, ich schweife aber auch unheimlich schnell ab heute, Ich weiß schon an wem das liegt. Er will einfach nicht aus meinem Kopf.
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