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34.

33.

Ich machte mir keine weiteren Gedanken über seinen kleinen Stimmungsschwankungen, sondern genoss einfach weiter, die Zeit die wir zusammen verbringen konnten.

Doch es dauerte nicht lange bis auch diese Zeit verflogen war, denn schon 30 Minuten später standen wir wieder vor meinem Zuhause in Flöha. Er stieg noch mit mir aus und verabschiedete mich mit einem Handkuss und einen zuckersüßen Lächeln, doch das war es dann auch schon. Wie meine Beste, war ich noch ungeküsst und von ihm hätte ich gerne meinen ersten Kuss erhalten. Schade.

Nicky P.o.V.

„Muss ich es erst wieder aus dir heraus kitzeln?", fragte er mit einem schiefen Blick. Ich würde nicht sagen das ich kitzeln hasse, aber ein bisschen Abneigung ist da schon, vorallem wenn man der im Nachteil ist. „Nein. Nein, passt schon." Ich hielt meine Hände aufrecht vor mich um eine kleine Abwehrmauer zu symbolisieren. Er grinste und ich wusste nicht recht, ob er jetzt etwas tun wollte oder nicht, Doch ich hoffte inständig, dass nicht. Auch er hob seine Hände zum Ansatz, doch blies nicht zum Angriff, weil er nicht mehr auf hören konnte zu lachen. Natürlich fragte ich ihn was er hätte. Doch immer noch konnte er mir nicht antworten.

Ich starrte ihn böse an, weil ich wusste wieso er sich sein Lachen nicht verkneifen. Er lachte nur noch mehr und ich beschloss, in den Angriff über zu gehen. Er ließ seinen Kopf in den Nacken fallen und lachte herzlich. In dem Moment machten sich meine Hände die Richtung seiner Seite auf und begannen dort zu kitzeln. Lange hielt er seinen Kopf so nicht. Er wund seinen Körper unter meinen Händen und rollte beinahe von meiner Couch. „Hör auf. Hör auf", stotterte er und rollte sich zu Boden. Jetzt würde ich noch nicht aufhören, meine Rache ist mir noch nicht gegeben und würde kitzelig werden. *hüstel,hüstel* Ich stürzte mit ihm zu Boden und lag ohne es zu 100% zu wollen, plötzlich auf ihm und starrte ihm in die Augen. Schaust du mal bitte zur Tür und es wäre schön wenn du mal früher auf mich hören würdest. Ich schaute wie man mir sagte zur Tür und sah meinen Vater dort stehen und uns anstarren. Wie ich begann auch Patrick leicht verlegen zu schmunzeln. „Stör ich?", fragte mein Vater. „Nein, nein. Wir sind grad fertig geworden." Ich grinste, weil es mir doch schon ansatzweise peinlich war. Auch ihm schien es ein wenig peinlich zu sein, denn als ich erneut zu ihm schaute, war er total rot. Naja. Ich ließ auch nicht ab von ihm und grinste meinen Vater an. Ich wusste was er dachte und das würde auch so schnell nicht wieder aus seinem Gedächtnis entschwinden. „Ich wollte bloß mal fragen wenn dein kleiner „Flirt" gehen muss." „Bei mir ist alles klar, wir sagen Bescheid, wenn ich muss." „Okay. Ich wünsch euch noch ganz viel Spaaaaaß."

Er schloss die Tür hinter sich und ich legte meinen Kopf aus Patrick's Brust auf und lächelte. „Scheiße, man. War das peinlich." Ich nickte leicht und ich spürte wie auch er lachte.

Die Zeit verging erneut wie im Flug, das war schade. Für mich vergingen nur gefühlt wenige Minuten, doch eigentlich war er noch zwei Stunden bei mir. Ich saß erneut auf meiner Couch, doch diesmal allein und starrte auf mein Handy. Ich war in Whatsapp und schaute wann Jasmin das letzte mal online war und ob ich schon mal bei ihr anrufen könnte. Ich will ja nicht sagen, dass ich hoffe das es schlecht gelaufen ist, doch langsam realisiert sich der Verdacht, dass wenn alles gut Verlaufen ist, ich dann jemandem zwei Gefallen schuldig bin. „Zum letzten Mal online: 22:34." Und jetzt ist es 22:50. Gut. Ich versuchte sie direkt einmal anzurufen.

*Brrrmm, Brrrmm* Und es hab jemand ab. Bevor ich etwas sagen konnte wurde mir auch schon das Ohr ab geschrien. „Das war so, so, so, sooooo Unglaublich. Du kannst dir gar nicht vorstellen wie toll das war. Alles daran. Das Restaurant, er.. einfach alles. Ich danke dir so sehr." „Bitte", sagte ich nur mittlerer Begeisterung. Trotzdem laberte sie mich weiter voll, aber warum auch nicht wenn sie so ein perfektes Date hatte. „Jasmin. Jasmin." Ich wartete darauf das sie aufhörte zu reden und begann dann wieder zu reden. „Können wir morgen weiter reden, bei uns gibt's gleich essen." „Ja okay. Wir sehen uns dann morgen. Tschaui." Und aufgelegt.

Was wird er wohl von mir verlangen. Ich werde ihn nicht anlügen, außerdem hab ich das starke Gefühl, dass es eh nichts bringen würde. Hey du. Hast dich ja schon lange nicht mehr gemeldet. Ich würde diese Nacht mal auf dich aufpassen. Ich hab das Gefühl das heute etwas passiert heute Nacht noch etwas. Okay. Ich pass auf.

Ich hatte mich bereits umgezogen und lag mit meinem Handy spielend auf meinem Bett. Doch nicht lange und ich bekam die Nachricht das ich mein Handy ans Stromnetz anschließen sollte. Ich schloss es an, ich legte mich hin und schaltete das Licht aus.

Plötzlich räusperte sich jemand hinter mir und ich erschreckte mich zu Tode. Sofort wollte ich nach dem Lichtschalter greifen doch das wurde verhindert, durch eine Art unsichtbarer Wand. „Ich würde es bevorzugen wenn das Licht ausgeschaltet bleibt." Ich drehte mich um und klammerte mich verzweifelt an meine Bettdecke. Nur dumpf starrte ich ins dunkle. Das einzige Licht, welches mein Zimmer ein wenig erhellte war das Licht der Laternen, von draußen. Ich konnte nur Schemenhafte Umrisse erkennen, die darauf schließen, dass dort jemand saß. War es der Junge der mich schon vor ein paar Tagen, mal „besucht" hatte. Ich kniff mir in den Arm, doch ich wachte nicht auf. War das doch alles kein Traum, war das auch damals schon echt und irgendjemand will mich hier verarschen. „Warum musst du immer alles gleich als verarsche sehen?" Das fragte man mich doch jetzt nicht wirklich, wie könne man das denn nicht als verarsche an sehen. Oder bin ich.. bin ich.. verrückt. Ich rieb meine Augen, in der Hoffnung das dieses Hirngespinst das endlich aus meinem Kopf verschwindet, doch es half nichts.

„Seh mich doch bitte als real an." „Wie soll ich das tun. Du bist etwas das nun mal nicht existiert." „Und ob ich existiere, du weißt es bloß nicht." „Beweis das mir." Meine Augen konnten sich beim besten Willen nicht an diese Dunkelheit gewöhnen, doch ich sah wie der geisterhafte Junge aufstand und auf mich zu kam. Er streckte seine Hand nach mir aus und darauf folgte ein eiskalter Schauer auf meinem Rücken und eine reelle, warme Hand auf meiner Wange. Ich hatte bereits davor schon die Augen fest zu gekniffen, immer noch in der Hoffnung das alles sei bloß ein Hirngespinst, doch diese warme Hand war das Gegenteil von allem was ich erwartet habe.

Ich öffnete die Augen, doch ehe sich meine Augen scharf gestellt hatten verschwand, die eben noch, auf meiner Wange, verweilende Hand. „Was willst du hier?", fragte ich ins Nichts. „Ich will bei dir sein." Ein mir sehr suspekte Antwort. Er will nicht das ich ihn sehe, aber um mich zu mögen muss er mich doch kennen und wenn er mich kennt, dann sollte ich ihn doch eigentlich auch kennen. Oder? „Aber warum? Kenne ich dich?" „Du kennst mich, doch nicht besonders gut. Wir sehen uns jeden Tag, doch nicht immer. Du magst mich, aber nur unter Umständen." „Sehr präzise Antwort. Du redest in Rätseln. Sag mir wer du bist." „Das kann ich nicht." „Toll und wie soll das mit uns weiter gehen?" „Ich will dich noch näher kennenlernen und ich will das du weißt wer ICH bin." „Aber ich darf dich nicht sehen?" „Nein." „Was heißt noch näher?" „Du stellst viele Fragen." „Und es werden noch mehr, wenn du nicht bald die richtigen Antworten gibst. Also antworte." „Ich beobachte dich schon seit langer Zeit. Ich hab schon vieles von dir gesehen und ich will mich offiziell dafür entschuldigen was ich getan habe." „Was hast du gesehen?" Ich lief total rot an und trotz das ich ihn nicht sehen konnte, wusste ich welchen Gesichtsausdruck er machte. Einen der mich plötzlich in Unbehagen wog.

„Mach dir keinen Sorgen. Hast du einen Freund?" Ich legte den Kopf schräg, im Wissen, dass er mich sah. „Wenn du mich „beobachtest", solltest du das doch wissen." „Da hast du Recht. Ich weiß auch das du offiziell keinen Freund hast, aber inoffiziell?" „Nein, ich habe keinen Freund." Dabei ging mir Patrick durch den Kopf, ich wusste noch nicht, wie es genau um uns steht.

Also was denkt ihr. Wer ist der mysteriöse Junge ein bekannter oder ein eher unbekannter? Und mit wem wird Nicki zusammen kommen?

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