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26.


Aber warum kann sich jemand in mich hinein hacken und die noch viel wichtigere Frage war, warum bleibt mein Kreislauf so ruhig. Mein Hals ist so nass wie schon lange nicht mehr und meine Hände sind trocken, auch mein Herz rast nicht wie eigentlich immer? Wieso war mir das ganze so egal? Vielleicht hielt ich es für eine Farce. Wie ein sehr witziger Scherz, unreal und unwirklich. Hey, Amy, würdest du vielleicht feststellen können wer das war wenn du in seine Nähe kommst? Mhh, ähmm. Weiß nicht genau, aber ich glaub schon. Gut. Ich hoffe, dass ich ihn nicht kenne oder eher sollte er mich nicht kennen, denn er hat mich um meinen Schlaf gebracht.


Eine dreiviertel Stunde später, stand ich oben am Bahnhof und wartete darauf, dass mein Zug kommt. Ich hatte mich gerade noch ein bisschen mit Amy unterhalten und fand heraus, wie viel ich schon falsch gemacht hab. Sie erinnerte mich an so viele Dinge, die ich am liebsten einfach verdrängen würde oder einfach vergessen. Aber jetzt würde ich erstmal wieder auf Robin treffen und ich hatte nicht mal den blassesten Schimmer wie er jetzt auf mich reagieren wird. Er ist eh ein Charakter der mich die ganze Zeit nur verwirrt. Erst die Multiple Persönlichkeitsstörung, die mich eh schon ziemlich verwirrt, bei der er auf einer Seite nett ist und auf der anderen Seite eiskalt und dann wechselt sich das Ganze auch noch in unregelmäßigen Zeitabständen ab. Ich ließ den Kopf sinken. Ich hoffte ernsthaft, dass er den Uninteressierten raushängen lässt, denn ihm wollte ich nicht all meine Gefühle darlegen. Ich stieg ein als der Zug vorfuhr. Nur noch ein paar Minuten, dann kann ich endlich mein überraschendes Geschenk öffnen oder eher darauf warten, dass es durch die Tür kommt.


„Nächster Halt Falkenau..." Wohhooo. Du kannst dich ruhig richtig freuen, ich weiß wie du fühlst. Ich bin du. Ich kenne dich zwar erst seit heut Morgen, aber du gehst mir jetzt schon auf die Eier. Jajaja. „Hey, Nicki?" Ich erschrak und blickte zu Robin der auf den Stuhl neben mir zeigte, auf dem meine Tasche stand. Ich nahm sie auf meinen Schoß und er setzte sich direkt neben mich. Er saß keine zwei Sekunde, da plapperte er los. Ich schaute mich um und sah einen Jungen aus unserer Klasse ein wenig abseits stehen. Das wird nichts mit dem Desinteresse, das würde auffallen. „Und wie verlief dein Date?" „Gut." „Nur gut." „Ja man, es war perfekt." „Na das wollte ich hören." „Wieso?" Hey, du ich glaub ich spüre da was. Halt den Mund das muss ich hören. „Auch nur so. Hattest du denn Spaß?" „Ähhm, ja sogar ziemlich. Und wie läuft es zwischen dir und Jasmin?" Ich wollte gar nicht erst das eine Stille entstand darum fügte ich das direkt hinzu. „Du meinst das was du eingefädelt hast, ohne dass ich das wollte. Warum hast du das gleich nochmal getan. Ich glaube ich hab das als du mir dass das letzte Mal erzählt hast, das nicht ganz verstanden." „Ich weiß das sie ziemlich auf dich steht und ich würde gern das du dich bitte mit ihr triffst?" „Aber wieso?" „Weil nicht jeder so viel Glück hat mit Jungs wie ich im Moment und sie hat es verdient mal einen anständigen Jungen zu finden." „Darf ich das jetzt als Kompliment nehmen, mit dem Anständig?" „Ähh, ja, aber du verstehst was ich meine, oder?" „Ja, ich werde dir diesen Gefallen tun." „Sag das bitte niemanden. Du sollst es tun, weil du sie magst." „Ja." Damit war unser Gespräch beendet. Er würde mir dieses Gefallen tun, aber wieso? Ich meine wir kennen uns doch erst seit drei Tagen, wieso sollte er MIR dann solch einen Gefallen tun. Da muss doch mehr dahinter stecken. Vielleicht mag er sie ja doch und will es bloß einfach nicht sagen, weil es ihm zu peinlich ist, wie allen Jungs wenn sie sowas sagen müssten. Jasmin würde endlich mal einen guten Kerl finden. Er ist bestimmt total fürsorglich und sehr überzeugend, wenn er es geschafft hat Jasmin klar zu machen das sie mich einfach alleine in der Turnhalle lassen soll und es war ja nicht nur Jasmin sondern auch Herr Dörfler. Was eine Überzeugungskraft, aber das einzige was zählt ist, dass er Jasmin nicht verletzt.


Nur wenige Minuten später liefen wir auch schon unserer Schule entgegen. Ich verließ ihn als ich Jasmin entgegen lief. Es war kein großer Umweg, aber das ist immer die beste Zeit um mit ihr zu quatschen und da konnte ich absolut niemanden gebrauchen. Als wir uns trafen, begrüßten wir uns erstmal mit einer fetten Umarmung. „Was hat Robin gestern zu dir gesagt, damit du gehst ohne nochmal nach mir zu schauen?" Sie schaute mich nur entsetzt an. „Robin? Du meinst wohl eher du? Du sagtest zu mir das ich schon gehen konnte?" „Ähh.. hab ich das. Ach ja genau und haben du und Robin schon mal geschrieben?" Natürlich täuschte ich nur vor zu wissen was gestern passiert ist. Ich meine ich hab geschlafen da bin ich mir zu 1000% sicher. Ich schaltete jetzt bloß auf dieses Thema um weil ich wusste, dass sie direkt wieder in ihr Schwärmmuster zurückfällt und nicht mehr auf mich achtet. Hey Amy, weißt du noch was gestern passiert ist, als ich geschlafen hab. Ja deine Augen waren offen und du hast mit jemandem geredet. Es sieht so aus als wenn du schlafwandeln würdest, aber du oder eher wir sind doch noch nie geschlafwandelt. Dachte ich eigentlich auch. Mhh. Ich schaltete mein Gehör wieder ein und Jasmin war immer noch in ihren Monolog vertieft. Ihr fiel nicht mal auf das ich ihr gar nicht zuhörte. „... und daran kannst du dich doch bestimmt noch erinnern?" „Ja klar." „Gut, denn..." und sie schwafelte weiter. Bis wir bei der Schule ankamen. Wir kamen zwar an, ihr Redefluss endete dennoch nicht. Erst im Klassenzimmer beendete sie ihren Prolog mit einem langen Seufzer. Wir hatten Geografie und ich saß direkt neben ihr. Nur kurz nach dem wir unser Zeug ausgepackt hatten wurden wir auch schon wieder in Beschlag genommen. Weniger uns als mehr Jasmin. Es war Robin. „Hey,...ähmm... Jasmin kann ich mal ganz kurz mit dir reden. Alleine." Sie sah total geschockt aus. Er hatte aber auch eine unglaublich einschüchternde Art und sie wirkte auf Jasmin ungehemmt ein. Ich schüttelte sie und schupste sie beinahe aus der Tür. Sie stand sich manchmal einfach selbst im Weg.


Nach dem sie nach kurzer Zeit wieder kam, konnte man sie überhaupt nicht mehr ansprechen. Sie setzte sich Willenlos auf ihren Stuhl an unserer Bank und begann zu lächeln. Kurz danach kam auch Robin wieder rein. Er schaute erst kurz zwischen mir hin und her und blickte mich daran eindringlich an, als wollte er mir damit etwas sagen. Mir blieb sein Gedanke unverständlich und ich setzte mich einfach zu Jasmin. „Hey, was ist denn?" Sie gab mir keine Antwort. Vielleicht würde sie es ja schreiben können. Ich legte vor ihr einen offenen Block und eine Kuli ab und forderte sie auf es auf zu schreiben. Erst regte sie sich nicht, doch schon nach kurzer Zeit nahm sie mit zittrigen nahm sie den Stift in die andHaHand und setzte zum Schreiben an. Ich starrte auf das Blatt. „DATE!", war darauf geschrieben. Mein Herz machte einen Satz. Wieso hatte er mir nichts davon erzählt? Heute früh hatte er dazu Zeit mehr als genug und das Thema hat auch gepasst. Na gut es ist seine Sache, ich bin ja nicht sowas wie seine Freundin oder so. Es ist seine Privatsphäre. Und um das auch zu zeigen wie wenig mir das aus machte strich ich Jasmin über den Rücken und beglückwünschte sie. Sie sagte bloß etwas wenn unsere Lehrerin sie aufrief ansonsten war sie total still bis die Stunde vorbei war. Dann begann sie zu reden. Selbst Stephanie Meyer wäre Eifersüchtig gewesen, auf ihre Romantischen Ansichten. „...und er war so cool. Er hat mich gefragt!" Sie quietschte beinahe wenn sie redete. Sie war mehr als nur glücklich und das war was ich wollte. „Und wann ist euer Date?" „Heute Abend." „Und was macht ihr? Auch wenn ich wetten würde das er es dir nicht erzählt um die Romantik zu bewahren." „Nein, er hat es mir bereits gesagt. Wir gehen essen." „Ohh." Damit hab ich nicht gerechnet. Ich dachte er wäre Romantischer.


Gerade als wir uns zur nächsten Stunde aufmachen wollten, begann mein Handy zu vibrieren. Ich schaute nicht schlecht als ich sah wer mich anrief. Es war Patrick und natürlich ging ich augenblicklich heran. „Hey Nicki, hier ist Patrick. Hab ich einen schlechten Zeitpunkt erwischt?" „Ähh, ja, aber im Moment kann ich reden unsere Pause hat grad begonnen. Wieso?" „Ich hab es schon ein paar Mal versucht, aber egal, ich wollte dich eigentlich bloß was fragen." „Ähmm klar. Warte nur kurz." Ich schaute mich hektisch um und sah wie Jasmin mich fragend anstierte. Ich rannte gegen die Schülermassen hinunter in ein leeres Stockwerk. „Jetzt kannst du reden." „Okay, ähmm. Ich wollte dich eigentlich nur mal fragen ob du heute wieder Zeit hättest." Ich bin mehr als nur überrascht bekommen die da überhaupt Hausaufgaben oder sowas. „Ich will jetzt nicht undankbar klingen, aber hast du nichts anderes zu tun. Nicht das ich dir nicht gern Zeit mit dir verbringen will, aber..." „Ja ich verstehe dich. Du willst auch Zeit für dich", er klang traurig, als hätte ich grad mit ihm Schluss gemacht oder gesagt das ich ihn nie wieder sehen will, „Dann treffen wir uns halt später mal." „NEIN, nein, nein, nein, nein, wir können uns treffen. Ich wollte das doch bloß sagen", das klang jetzt wahrscheinlich anders als ich das wollte, aber ich hoffe, dass er zufrieden ist. „Gut, dann, hast du heute so aus wie gestern?" „Ja." „Gut dann sehen wir uns. Ich wünsch dir noch einen schönen Schultag." „Ja ich dir auch. Ciao", lachte ich. Schöner Schultag, das passiert bloß wenn wir Schulfrei haben, aber dann ist es auch kein Schultag mehr. Das Grinsen hallte in meinem Gesicht wieder. Ich ging glücklich wie eh und je die Treppe hinauf zu Jasmin. Die stand bloß immer noch verwirrt drein blickend an unseres Spinden. „Wer war das?" „Bloß ein Freund." „Bloß EIN FREUND. Nicki ich kenne dich jetzt bereits seit fast 5 Jahren. Ich weiß das du keine Freunde hast der dich anruft, weil alle deine Freunde wissen das du anrufe hast, außerdem kenne ich jeden deiner Freunde und du willst mir sagen dass das bloß „EIN FREUND" war." „Ähh ja. Nein Scherz, es ist wirklich ein Freund, aber keinen den du kennst." „Ja, das hört sich mehr plausibel an. Jetzt darfst du mir nur noch erzählen müssen wer er ist." „Ähmm, aber ich hab keine Zeit heute und in den Pausen will ich nicht." „Dann heute ihm letzten Block haben wir Ausfall, da darfst du mir gern alles darüber berichten." „Wenn ich muss." „Und zwar sowas von."

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