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23.


Wir standen schon am Bahnhof und ich hatte immer noch keinen blassen Schimmer wo er mich hinführte, aber das gefiel mir sehr gut. Die Kontrolle abzugeben war etwas das ich sehr mochte. Mal nicht über alles die Übersicht haben oder die Verpflichtung. Ich ließ mich einfach führen. „Du hast echt coole Freunde das muss man dir lassen. Die würden ja ziemlich viel für dich tun aber mit dir und Robin ist wirklich alles klar." Wieso kam er jetzt darauf zurück, aber ich beließ es dabei. „Das Stimmt und zwischen Robin und mir läuft nichts, also nicht meinerseits. Außerdem steht meine Beste total auf den. Ich würde mich da nie einmischen, das würde meiner „Ehre" nicht gut tun." Das war kein Stück gelogen. Jasmin ist total verschossen in ihn und ich könnte seine Liebe nicht annehmen so lange Jasmin damit nicht einverstanden wäre. „Okay."


Gerade fuhr der Zug ein. Dresden. Also ging es zurück nach Oederan wahrscheinlich. Ich starrte Patrick an. Es war für mich einfach zu unglaublich. Dieser Junge. Nie hatte jemand so etwas Schönes für mich gemacht. „Warum so glücklich." Ich wurde leicht rot denn die Antwort war sehr peinlich, aber ich konnte sie nicht in mir verweilen lassen. „Na deswegen. So etwas hat noch nie jemand für mich gemacht. Alles ist einfach wunderbar. Du.." Diese Worte kamen einfach immer im falschen Moment und fielen dann einfach wie von selbst aus meinem Mund und suchten sich immer den peinlichsten Weg.  Er lachte, was mich verlegen nach unten schauen lässt. „Na da freu ich mich aber, dass dich das so sehr freut." „Ja", gab ich bloß von mir. Wieso musste ich sowas sagen. So schnulzig war ich doch sonstig. Das ist mein totaler ernst. Ich schreibe total selten Smileys und Umarmungen sind mir fremd außer bei Jasmin, da ist das was anderes, aber das ist nicht Jasmin, das ist Patrick. Das war eine komplett neue Seite an mir die ich noch nicht kannte.


Wieder wich mir das Lächeln keine Sekunde von den Lippen. Ich hab schon lange nicht mehr so oft gelächelt. „Du hast Glück. Ich schwöre ich werde heute nicht einschlafen." Ich wollte die Stimmung auflockern, womit ich die Aufmerksamkeit einiger Leute auf mich zog. „Ohh wie kommts denn dazu?" „Ich bin heute mitten im Unterricht eingeschlafen. War aber zum Glück bloß Sport. Ich schieb es auf die Schmerzmittel von Gestern." Er schaute leicht gequält als ich von den Schmerzmitteln redete. „Die ich genommen hab weil ich Kopfschmerzen hatte", versuchte ich die Situation zu retten. Er lächelte wieder. „Keine Sorge es tut nicht weh." Wieder ließ er den Kopf sinken. Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen. Er verbreitet ein schlechte Aura und das nur wegen mir. Ich drehte mich mit meinem gesamten Körper leicht zu ihm um, denn ich konnte den Bauch schlecht bewegen und legte meine Hand auf seine Wange und drehte sein Gesicht zu mir. „Hör bitte auf so zu schauen das macht mich traurig. Ich versuch immer das gute zu sehen. Ohne das hier hätte ich dich nie kennen gelernt und das würde mehr wehtun. Kannst du jetzt bitte wieder lächeln. Du weißt wie sehr mir das gefällt." Leider, fügte ich noch in Gedanken hinzu. Daraufhin grinste er wieder und legte seinen Arm um mich, als ich mich wieder nach vorne gedreht hab. „Es tut mir einfach so leid, dass ich jemanden wie dir wehtun konnte." „Wer ist denn jemand wie ich?" Jetzt wurde er leicht rot. Ich wusste worauf er hinaus wollte, doch ich wollte es von ihm hören. „Das sag ich dir wenn wir mal alleine sind." Super rausgeredet, aber wenn ich mich später noch daran erinnere dann bekomme ich schon noch meine Antwort.


Wir waren bereits durch Falkenau und kamen gleich in Oederan an. „Jetzt raus." Er nickte bloß. Schnell stiegen wir aus. Unter der Unterführung durch und auf der anderen Seite fragte ich ihn wo wir jetzt hin müssten. Er sagte bloß, dass wir nochmal zu mir gehen würden um mein Zeug und sein Fahrrad wegzuschaffen. Genau das taten wir dann auch. Bei mir zuhause war komischerweise noch keiner und deswegen schrieb ich einen Zettel für meine Eltern. Es störte sie nicht wenn ich mal später kam, aber bis spätestens 17:00 Uhr sollte ich mich schon mal gemeldet haben. Ich malte noch ein Herzchen auf das Zettelchen und legte es dann auf den Laptop meiner Eltern. Danach gingen wir auch schon weiter. Er hatte immer noch den Korb in seiner Hand und ich fragte mich dadurch nur noch mehr wo wir hingingen. Kannte ich diesen Ort? War ich da vielleicht schon mal? Ich schloss alles was zu sehr in der Öffentlichkeit lag aus. Wir liefen einen ziemlich komischen Weg entlang. Er war komisch weil ich diesen Weg nur zu gut kannte, denn er führte zu einem meiner absoluten Lieblingsorte und den konnte er schlecht wissen. „Hey, ich will nicht wissen wo du mich hinführst, aber wie kamst du denn auf dieses Ort, egal welcher das auch ist." Er senkte seinen Blick und flüsterte: „Von Robin." Ich riss die Augen weit auf. Robin das konnte doch gar nicht sein. Bei ihm bin ich mir zu 100% sicher dass ich das noch nie zu ihm gesagt hab. „Darum frag ich auch, ob da nicht was zwischen euch läuft. Ich meine wenn ihr euch schon sowas erzählt habt." Berechtigt, abgesehen davon dass ich das ihm nie erzählt hab, ist dieser Verdacht sehr berechtigt. „Zwischen uns läuft nichts. Das Verspreche ich dir hoch und heilig." „Gut dann brauch ich mich ja nicht zurückhalten." „Was heißt denn zurückhalten?" „Ähh, das wirst du dann schon sehen, aber ich bin mir sicher, dass du weißt, dass ich mich nicht an dich ranschmeißen würde, wenn du einen Freund hättest." „Das heißt du schmeißt dich gerade an mich ran. Darf ich mich jetzt geehrt fühlen?", lachte ich. „Na.. du.. man." „Keine Sorge ich weiß wie du das meinst und ich fühle mich geehrt, außer wenn du das mit jedem Mädchen machst." „Nein, nein, nein. Nein. Ich schwöre du bist die erste." „Das waren aber viele Neins", grinste ich ihm entgegen.


Die Sonne färbte den Himmel in einem wirklich schönen Orange und ich konnte nicht anders als in den Himmel zu starren. Dazu muss ich erwähnen das mein Lieblings Ort auf einem kleinen Hügel liegt. Von dort aus kann man über ganz Oederan blicken und den besten Blick auf den Sonnenuntergang. Wir gingen langsam auf eine kleine Bank zu die neben einem Baum stand. Dort ist meine Mutter immer mit meiner Schwester und mir hingegangen. Das war immer toll. „Freust du dich?" „Ich liebe es." Er stellte den Korb auf den kleinen Tisch. „Ich hoffe du verstehst warum ich diesen Ort so mag." Ich setzte mich gen Sonne um den Sonnenuntergang zuzuschauen. Patrick leerte den Korb aus und ich freute mich auf das was gleich kommen würde.


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