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Kapitel 5 - Mein letzter Abend mit meiner Familie

Nach einer viertel Stunde kam mein Bruder nach Hause. Er war wegen Evoli vollkommen aus dem Häuschen und war einfach nur begeistert. Auch er fand es wie erwartet süß und wollte es unbedingt streicheln. Seine überdrehte Art machte Evoli Angst doch ich konnte es beruhigen und schließlich konnte Chris es doch streicheln. Nach einer weiteren viertel Stunde kam dann meine Schwester. Sie hatte in ihrem Rennen mit Gallopa den ersten Platz belegt wie sie stolz verkündete doch sobald sie Evoli sah war das wie vergessen. Sie bestürmte mich mit Fragen und schließlich war es mir und vor allem Evoli zu viel und ich ging mit ihm in mein Zimmer.

,,Tut mir Leid aber meine Geschwister sind so, wenn du ein Mensch wärest wüsstest du warum. Du bist einfach zu niedlich für diese Welt!'' sagte ich zu Evoli als ich die Zimmertür hinter uns geschlossen hatte und setzte Evoli dann auf dem Boden ab. Ich setzte mich auf mein Bett und betrachtete das braune Fellbündel. ,,Ich muss dir ja noch einen Namen geben, aber mir fällt keiner ein...'' dachte ich laut und Evoli sah mich mit schräg gelegten Kopf an. Dann fing es an weiter in meinen Zimmer rumzustöbern und als ich gerade nicht hinsah stieß es meinen Mülleimer um. ,,Ach Evoli, kann es sein das dir Langweilig ist? Was hälst du davon wenn wir einem Spaziergang machen sobald wir was gegessen haben?'' Evoli sprang begeistert in die Luft und ich lächelte. ,,Chris, Laura, Anox kommt essen!'' rief meine Mutter in diesen Moment und ich stand auf. Ich wollte Evoli wieder auf den Arm nehmen doch diesmal bestand es darauf die Treppe alleine runter zu gehen. So dauerte der Weg zwar doppelt so lang aber im Endeffekt schaffte es Evoli auch ohne mich unbeschadet ins Erdgeschoss. Diesmal aßen wir im Wohnzimmer was hieß das auch die Pokémon mit essen konnten. Nur Gallopa war nicht dabei da sie im Stall war und schlief um sich von dem anstrengenden Rennen zu erholen.

Als erstes war Evoli skeptisch aber wie auch jeder Mensch schloss es Piepi fast sofort ins Herz. Niemand konnte diesem liebevollen Pokémon lange wieder stehen. Während Evoli sich mit Piepi und langsam auch mit den anderen Pokémon meiner Familie anfreundete fingen meine Familie und ich an zu essen. ,,Also Anox, jetzt da du dieses wundervolle Pokémon hast, wann willst du aufbrechen?'' fing mein Vater das Gespräch an. ,,Eigentlich hatte ich vor schon morgen früh aufzubrechen!'' Als ich das sagte sah meine Mutter mich entgeistert an. ,,Aber Anox, hast du denn vergessen das du morgen Geburtstag hast?'' Fast hätte ich mich an der Suppe die ich gerade aß verschluckt. 'Oh nein, wie konnte ich das nur vergessen? Morgen ist ja mein dreizehnter Geburtstag! Aber ich habe überhaupt nicht daran gedacht...' ,,Ich ähm... das hatte ich ganz vergessen! A-aber ich habe dem Proffesor schon gesagt das ich morgen aufbreche... '' Meine Mutter seuftzte deprimiert. ,,Na gut, wenn du meinst. Es ist ja schließlich dein Geburtstag...'' ,,Wir können ja ihn ja trotzdem feiern...nur halt ganz kurz!'',versuchte ich sie zu überzeugen doch sie nickte nur traurig. Nach wenigen Minuten Schweigen fing Laura dann an von ihrem erfolgreichen Pokémon-Rennen zu berichten. Normalerweise würde ich jetzt gebannt zuhören doch diesmal war ich mit meinen Gedanken ganz wo anders. Als wir dann endlich mit dem Essen fertig waren verabschiedete ich mich, zog meine Sneakers an und verließ mit Evoli das Haus.

Ich zeigte ihm die ganze Stadt und erzählte ihm alles was mir gerade so einfiel. Dann kamen wir zum Stadtpark von Polour City in dem ich mich schon immer wohl gefühlt hatte. Wir schlenderten unter den grünen Baumkronen die leise im Wind raschelten hindurch während der Himmel sich langsam orange färbte. Ich erzählte Evoli von meiner Familie und ihren Pokémon und davon das ich auch schon immer ein eigenes haben wollte. Es hörte mir aufmerksam zu und ich merkte wie sich langsam eine Freundschaft zwischen uns aufbaute. Als wir den Park durchquert hatten machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Hause. Mit guter Laune kamen wir dort an und wurden gleich von meiner Mutter begrüßt. ,,Wir haben im Restaurant ein Tisch vorbestellt, Evoli muss aber leider mit den anderen Pokémon hier bleiben.'' Fragend sah ich Evoli an und es nickte. Es würde schon mit den anderen Pokémon zurecht kommen. Schnell brachte ich es zu den anderen Pokémon und verabschiedete mich. Nachdem ich mich umgezogen hatte fuhren wir schließlich los.

Die Landschaft zog hinter den Autofenstern vorbei und in breitete sich bleiernde Traurigkeit aus denn dieser Abend würde der letzte für lange Zeit sein den ich mit meiner kompletten Familie verbringen würde.

Hier ein etwas kürzeres Kapitel da alle für schnelle updates und kurze Kapitel gestimmt haben :D

Es tut mir WIRKLICH Leid das ich soo mega selten und unregelmäßig update aber als ich gestern Abend gesehen habe das diese Geschichte 1,62K Reads hatte dachte ich ich sterbe. *______*

Danke danke danke, ich verstehe echt nicht wie ich 600 Reads viel finden konnte wenn ich jetzt 1200 mehr habe :D Aber ich will nicht noch eine Danksagung machen deswegen laber ich euch hier voll xD

Und eure Kommentare erst, die sind soo süß und motivieren mich total! Vielen vielen Dank!

Diesmal schwöre ich hoch und heilig auf alles was mir lieb ist das ich jetzt öfter updaten werde.. Und zwar mindestens einmal in der Woche!

Zudem dürft ihr jetzt etwas entscheiden... Und zwar welchen Namen Evoli bekommen wird. Es soll eigentlich ein Junge sein aber ich bin mir da noch nicht so 100%tig sicher.

Die Entscheidung liegt bei euch!

See ya

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