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Zwischenspiel: Anastasija in Spanien

Die Sonne knallte auf den spanischen Sandstrand und das azurblaue, seichte Meer. Unter einem Sonnenschirm döste Anastasija. Sie war braun gebrannt und trug einen schlichten, dunkelblauen Bikini. Ihre weiche, makellose Haut glänzte durch die Sonnencreme. Immer wieder liefen neugierige Spanier an ihr vorbei, die regelmäßig stolperten, weil ihre Augen zu gierig an Anastasija kleben blieben. Sie wusste natürlich davon, doch war von diesem Phänomen bereits so abgestumpft und unbeeindruckt, dass sie eine selbstbewusste Lässigkeit ausstrahlte. Ab und zu, wenn sie die Augen öffnete und die große Sonnenbrille lupfte, gönnte sie einem der besonders attraktiven Kerle einen verschmitzten Blick. Doch jeden, der versuchte, sie anzusprechen, ließ sie eiskalt abblitzen. Nicht, dass sie einen Urlaubsflirt verlockend finden würde, aber sie war mit ihrem Kumpel Richard in den Urlaub gefahren und wollte ihm nicht das Gefühl geben, das dritte Rad am Wagen zu sein. Also genoss sie die Aufmerksamkeit und den Trubel um sich. Als sie gerade den nächsten Typen dicht hinter sich heranlaufen hörte und die Sonnenbrille bereits auf den Kopf geschoben hatte, musste sie feststellen, dass der Spanier, der an ihr vorbeilief, sie nicht einmal mit einem Blick beachtete. Ausgerechnet der einzige Mann an diesem Tag, den sie selbst attraktiv fand, würdigte sie nicht mal mit einem Seitenblick. Anastasija richtete sich etwas auf und blickte dem mysteriösen Kerl hinterher. Er war ca. 1,82 m hoch gewachsen, schlank und mit dezenten sowie definierten Muskeln gesegnet. Sie mutmaßte, dass er wahrscheinlich leidenschaftlicher Läufer war. Er war tief braun gebrannt, hatte wilde, mittellange braune Haare, die von natürlichen helleren Strähnen aufgelockert wurden. Seine Augen waren dunkelbraun und geheimnisvoll. Seine Kieferpartie war ausgeprägt, die Nase fein und insgesamt war er ein schöner Mann. Der Spanier stellte sich an der Strandbar an und Anastasija sprang sofort auf, um wie eine Raubkatze hinüberzulaufen. Sie war schnell genug, dass sie sich direkt hinter den Spanier stellen konnte. Er roch angenehm nach warmer Haut und salzigem Meerwasser. Mit einem kalkulierten Stolpern stieß Anastasija etwas gegen den Spanier. Der erschrak, aber lachte dann sympathisch und machte Anstalten, sie aufzufangen. Bereitwillig ließ sie sich in seine Arme fallen und griff prüfend in seine starken Oberarme. Nachdem der Spanier ihr wieder auf die Beine geholfen hatte, bedankte sie sich gespielt schüchtern. Dabei drückte sie ihre Oberarme etwas zusammen, um ihre Brüste zu betonen. Davon ließ sich der Spanier aber nicht beeindrucken und ging auf ihre Flirtversuche nicht ein. Immerhin entwickelte sich ein Gespräch und Anastasija schlug eine andere Strategie ein. Mit Charme und Intelligenz versuchte sie, ihn zu betören, und tatsächlich schöpfte der Spanier nun Interesse und stellte sich als Sergio vor. Das Gespräch nahm Fahrt auf und Anastasija bemerkte, dass Sergio immer wieder auf ihre zweideutigen Anspielungen einging. Allerdings strafte er sie immer noch mit einer kühlen, desinteressierten Distanz ab. Erst als beide mit einem Aperol Spritz in der Hand vor der Bar standen, ließ er sich von Anastasija leicht berühren. Das Gespräch floss natürlich dahin, bis sich Sergio plötzlich zu ihrem Ohr vorbeugte und ihr etwas ins Ohr flüsterte: "Ich weiß ganz genau, was du da machst." Da wurde Anastasija knallrot und schaute schüchtern zu Boden. Lange war sie nicht mehr so eingeschüchtert worden. Zu allem Überfluss redete Sergio weiter leise auf sie ein, wobei er sie mit einem beinahe zu festen Griff am Oberarm packte: "Du gehst jetzt voran auf dein Hotelzimmer, ich werde dir folgen." Anastasija blieb beinahe die Luft weg und sie zitterte vor Aufregung. Wie von allein lief sie sofort los. In einem kleinen Abstand folgte Sergio ihr. Ohne, dass man es ihm anmerkte, genoss er dabei Anastasijas schwingenden Po.

Anastasijas Kopfkino spielte derart verrückt, dass sie vergaß, dass Richard noch auf dem Zimmer war, weil er an Kopfschmerzen litt und das klimatisierte Zimmer brauchte. Richard hatte sich in sein Bett gelegt, das dicht neben Anastasijas Bett stand. Er döste leicht und hatte die Decke bis zu seinem Haaransatz hochgezogen, wie er es immer machte, wenn es ihm nicht gut ging. Doch sein Befinden hatte sich immerhin soweit gebessert, dass er nun entspannt schlafen konnte. Als er die Hotelzimmertür hörte, nahm er zunächst alles wie im Traum wahr. Er hörte, wie Anastasija leise quietschte und dann kicherte, als Sergio von hinten ihre Oberarme ergriff. Mit einer ungeahnten Kraft drückte er sie ins Zimmer und ließ die Tür zufliegen. Mit Schwung führte er Anastasija in einem Halbkreis durchs Zimmer, bis sie gegen einen der Einbauschränke knallte. Erschrocken keuchte sie auf. Dann packte Sergio ihren Hinterkopf und drückte ihn gegen die Schrankwand. Mit seinem ganzen Körper drückte er sich gegen Anastasija. Er krallte sich in ihre Haare, zog ihren Kopf in den Nacken, um ihren Hals zu küssen. Die freie Hand krallte sich in ihre Hüfte, rutschte zum Bauch, dann hoch und direkt unter das Bikinioberteil. Zufrieden stöhnte er auf, als er Anastasijas feste Brüste knetete und stieß sie mit seiner Hüfte impulsiv gegen den Schrank. Anastasija stöhnte auf, als Sergio ihr Oberteil auszog und auf das Bett warf, in dem sich Richard immer noch in einem Traum wähnte. Dann zog Sergio sich Anastasijas Hüfte entgegen und beugte sie nach vorne gegen die Schrankwand. Hemmungslos klatschte er ihr mit der flachen Hand auf den Arsch, bevor er ihr Bikinihöschen auf den Boden fallen ließ. Vor Lust biss er in Anastasijas Schulter und Nacken, klatschte wieder auf ihren Arsch. Anastasija schnappte nach Luft und wusste nicht, wie ihr geschah. Plötzlich stieß Sergio sie auf die Knie und zog sich vor ihr die Badehose aus. Doch er wurde nicht fertig damit, weil Anastasija frech nach vorne zuckte und ihm in den Oberschenkel biss. Sergio zog scharf die Luft ein, stieß Anastasija nach hinten gegen den Schrank und verpasste ihr eine schallende Ohrfeige. Mit offenem Mund starrte Anastasija ihn an, dann zog sie ihm die Badehose runter. Sein dicker, knallharter Schwanz sprang ihr entgegen ins Gesicht. Gierig schnappte sie nach seinem Schwanz, während Sergio amüsiert auf sie hinabblickte. Dann krallte er sich in ihre Haare und führte ihren Kopf, während sie voller Lust zu blasen begann. Immer tiefer trieb er seinen Schwanz in ihren Hals, bis seine Eier an ihren Lippen andockten. Würgend machte Anastasija weiter. Die Augen tränten ihr und sie sabberte sich auf die Titten, während sie den großen Schwanz verschluckte, der so dick war, dass er ihren schlanken Hals etwas ausbeulte. Als Anastasijas Kopf etwas leicht wurde und sie leicht die Augen verdrehte, haute sie ihre Nägel in Sergios Oberschenkel. Doch das schien ihn nur zu beflügeln und er stieß seinen Schwanz mit so viel Wucht in ihren Hals, dass sie mit dem Hinterkopf gegen den Schrank prallte. Nun verdrehte sie die Augen und rieb sich unkontrolliert den Kitzler dabei. Beinahe verlor sie das Bewusstsein, doch Sergio hatte ein gutes Gespür und zog seinen Schwanz aus ihrem Hals, sodass Anastasija nach Luft schnappen konnte. Kurz schaute sich Sergio im Zimmer um. Er drehte sich von Anastasija weg, packte dabei ihre Haare zum Zopf und schleifte sie hinter sich her zum Bett. Mühelos hob er sie hoch und warf sie auf Richards Bett. Zur Hälfte landete sie auf Richard und bemerkte ihn auch. Aber sie war so von Lust besessen und so feucht, dass ihr alles egal war. Richard wachte nun auf, doch war völlig überrumpelt. Er blieb unter der Decke und rutschte etwas zur Seite, sodass Anastasija nur mit dem Oberkörper auf ihm lag. Vielleicht war es Sergio egal, oder er sah Richard im abgedunkelten Zimmer nicht, aber er kniete sich zwischen Anastasijas Beine und legte sie auf seine Schultern. Zielsicher griff er nach Anastasijas Kehle und mit der anderen Hand hielt er eines ihrer Beine fest. Mit großen Augen schaute Anastasija Sergio direkt an und biss sich auf die Unterlippe. Ihr provokant fordernder Blick animierte Sergio dazu, ihren Hals zusammenzudrücken, während er seinen Schwanz ohne Zeit zu verlieren, langsam in ihre enge, feuchte Pussy drückte. Genüsslich dehnte und füllte er sie komplett aus. Anastasija legte den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Mit einem Ruck stieß Sergio in Anastasija, dass ihr zierlicher Körper und das Bett wackelte. Jetzt rutschte die Decke von Richards Gesicht. Sergio schaute ihn nur kurz an, aber kümmerte sich nicht weiter um ihn. Stattdessen nahm er Anastasija an der Hüfte und platzierte sie besser mit dem Oberkörper auf Richard. Der schaute nun zu, wie Sergio mit langsamen, aber wuchtigen Stößen Anastasija fickte. Jedes Mal klatschte es dabei und er würgte Anastasija etwas fester. Die verlor beinahe den Verstand und schmiegte sich an Richard, während ihr Kopf wieder angenehm leicht wurde und sie nichts mehr anderes als Sergios pulsierenden Schwanz wahrnahm. Entsetzt bemerkte Richard, dass Sergio nicht einmal ein Kondom trug, obwohl Anastasija immer wieder die wichtige Bedeutung von Kondomen betonte. Sergio nahm sich einfach Anastasija und wurde schneller. Sie wurde so nass, dass sie Richards Bett volltropfte. Schmatzende Stöße schallten durch das Hotelzimmer. Irgendwie suchte Anastasija Halt und griff hinter sich. Sie fand Richards Unterarm zum Umklammern. Ohne Pause und Gnade drückte Sergio Anastasijas Hals zusammen und ließ mit jedem Stoß ihren Körper beben. Vor Erregung verdrehte Anastasija die Augen und ließ sich hemmungslos das Hirn rausvögeln. Sie konnte nicht anders, als Richards Arme zu zerkratzen, weil ihr ganzer Körper vor Lust zitterte und immer wieder zuckte. Sergio spürte, wie Anastasija dem Orgasmus immer näher kam und ließ nicht locker. Gerade als Anastasija dachte, sie würde das Bewusstsein verlieren, fing ihr Körper an heftig zu zittern und zu krampfen. Laut stöhnend kam sie zum Höhepunkt, während Sergio so tief es ging in sie eindrang, sie auf seinen Schwanz schob und eine riesige Ladung Sperma in sie abspritzte. Erschöpft entspannte sich Anastasijas Körper und lag schlapp auf Richard. Sie schnappte nach Luft und atmete schwer, als Sergio von ihr abließ, seinen Schwanz aus ihr zog und an ihren Beinen abwischte. Dann stand er auf, tätschelte ihre Wange, lobte sie als brave kleine Hure und betrachtete zufrieden sein Werk, wie sein Sperma aus Anastasijas Pussy quoll. Dann schlenderte er zum Bad.

Während Sergio duschte, erholte sich Anastasija langsam und redete mit Richard. Der war wie gelähmt durch eine Mischung aus extremer Erregung und Schock. Anastasija entschuldigte sich bei ihm, sie hätte nicht mehr an Richard gedacht und dann ging alles so schnell, dass sie nicht reagieren konnte. Richard hätte alle Gelegenheit gehabt, sich zu wehren. Doch er gab zu, dass er selten so etwas Aufregendes erlebt hätte. Grinsend krabbelte Anastasija neben ihn. Sie lag auf der Decke, Richard darunter. Herzlich umarmte sie ihn und drückte ihm einen Kuss auf die Wange, während ihre Beine in 90 Grad angewinkelt quer über Richards Körper lagen. Sergio kam nackt aus der Dusche zurück und trocknete sich gerade noch etwas mit einem Handtuch ab. Die Szene zwischen Richard und Anastasija betrachtete er kurz grinsend. Dann zuckte sein Schwanz wieder und er lief von Anastasijas Arsch angezogen zu ihr rüber. Als wäre es das Normalste auf der Welt, kniete er sich hinter sie. Sie zuckte kurz zusammen, als er in ihren Nacken griff und sie auf Richard fixierte. Entspannt ließ er die Finger über ihre Pussy gleiten und kostete ihren Saft. Dann schmierte er etwas davon auf Richards Lippen. Als nächstes hielt er mit der freien Hand Anastasijas Oberschenkel fest und ließ seinen Schwanz durch ihre Pussy gleiten. Als er den Eingang gefunden hatte, drückte er sein halbsteifes Ding in ihre Pussy. Sofort wurden Anastasijas Nippel steif, sie hielt sich an Richard fest und küsste seine Wange, während Sergio wieder in sie eindrang. Dieses Mal fixierte er sie zwar bestimmt, aber war etwas sanfter. Trotzdem war klar, dass er sich von Anastasija einfach nahm, was er wollte. Mit tiefen, langsamen Stößen fickte er sie auf Richard. Ihre Brüste rieben an Richards Oberkörper und sie konnte nicht aufhören, sein Gesicht leise stöhnend abzuknutschen. Sanft wackelte Anastasijas Körper, Richard unter ihr und ebenso das Bett. Leise schmatzend klatschten Sergios Hoden immer wieder gegen Anastasijas nasse Pussy. Schnell fanden sie ein Tempo, dass beide immer hemmungsloser stöhnten und sich Richard dabei einen runterholte. Es dauerte nicht lange, bis Anastasija wieder so geil wurde, dass sie Richard immer wieder ins Ohr stöhnte, sie würde gleich wieder kommen. Sergio grinste von oben auf die beiden hinab und stieß immer wieder gegen Anastasijas G-Punkt. Stöhnend erzählte Anastasija Richard, wie gut sich Sergios Schwanz anfühlte. Gerade als sie erneut kam und sich ihr ganzer Körper zusammenzog und die Lust unkontrolliert durch sie hindurch wallte, drehte sie sich zu Sergio um und flehte ihn an, wieder in ihr zu kommen. Der entlud die zweite Ladung in ihr, aber blieb dieses Mal in ihr stecken. Er streichelte ihren Körper, um sie zu beruhigen, zog dann seinen Schwanz aus ihr heraus. Dieses Mal wischte er ihn an ihrem Arsch ab, stand auf und zog sich die Badehose wieder an. Wortkarg verabschiedete er sich und verließ das Zimmer.

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