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Wieder Daheim

Elle saß in ihrem Wohnzimmer und wartete auf Tristan. Niemals hätte sie gedacht, dass er zu so einem Treffen zustimmen würde. Nachdem sie von Anastasija wiedergekehrt war, hatte sie sofort Tristan geschrieben. Sie hatte ihm vom Wochenende berichtet und von ihrem Plan, zu Anastasija zu ziehen. Das hatte bei Tristan zur ersten richtigen emotionalen Reaktion geführt. Tatsächlich hatte ihn diese Neuigkeit erschreckt. Tristan hätte nie gedacht, dass Elle so spontan solche großen Veränderungen in ihrem Leben anstrengen würde. Direkt hatte er es nicht gesagt, aber dass er traurig war, Elle nicht mehr in nächster Nähe zu wissen, klang deutlich im Subtext durch. Zunächst wusste Elle gar nicht, wie sie reagieren sollte. Aber Tristans Reaktion rührte sie und sie wollte diese Gelegenheit auf keinen Fall verfliegen lassen. Also hatte sie ihm vorgeschlagen, dass er zum Kaffetrinken vorbeikommen solle. Dann hätten sie Zeit um persönlich über ihr Verhältnis zu sprechen. Kein Sex. Nachdem Elle diese Nachricht versendet hatte, hatte sie erstmal Angst, es übertrieben zu haben. Aber gegen jede Erwartung willigte Tristan ein. Nun saß Elle auf ihrem Sofa, knabberte nervös an ihren Fingernägeln und wartete. Für diesen Anlass hatte sie dicke Stricksocken und weite, ausgewaschene Mom-Jeans angezogen. Außerdem trug sie einen weiten Crewneck Pullover und darunter ein schlichtes Top. Die Haare hatte sie in einem chaotischen Dutt nach oben gesteckt.

Endlich klingelte es und Elle eilte zur Tür. Sie riss die Tür auf und da stand tatsächlich Tristan. Zur Begrüßung umarmten sie sich kurz. Dieses Mal glitten Tristans starke Hände nicht an Elles Po. Dann standen sie zusammen mit einem betretenen Schweigen in der Küche. Während Elle Kaffe kochte, schaute ihr Tristan einfach nur zu. Dabei kaute er ab und zu auf seiner Unterlippe herum. Immer noch schweigend trieb Elle Tristan aus der Küche ins Wohnzimmer. Dort setzten sie sich auf das Sofa und nippten am Kaffe. Endlich räusperte sich Elle und begann zu erzählen: "Weißt du, du hast mein Leben wirklich aufregender gemacht. Auch wenn ich gerade viel ausprobiere, bei dir fühle ich mich irgendwie wohl. Aber es tut weh, dass du nicht mit mir sprichst. Klar, der Sex ist unfassbar, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass dich etwas bedrückt. Nicht nur das, ich habe das Gefühl, du würdest gerne eine emotionale Bindung mit mir eingehen, aber dich hält irgendwas zurück. Stimmt das, oder bilde ich mir das nur ein?" Tristan kratzte sich gedankenverloren am Hals. Immer wieder spannte er seinen Kiefer an, setzte an, um etwas zu antworten, brach dann aber ab. Als Elle die Hand auf seinen Oberarm legte, schob er sie sanft aber bestimmt von sich. "Ich weiß nicht wie", brachte er endlich gequetscht zwischen den Zähnen hervor. Elle beobachtete Tristan besorgt und entschied sich dann, ihm zu helfen: "Stimmt meine Vermutung denn?" Da nickte Tristan und nuschelte etwas bestätigendes als Antwort. Immerhin ein kleiner Fortschritt. "Okay... hat es was mit mir zu tun?", fragte Elle weiter nach. Tristan schüttelte den Kopf. "Willst du überhaupt darüber reden?", fragte Elle. Tristan zuckte mit den Schultern und nuschelte dann wieder ein "Ja" hervor. Vor Aufregung und Freude schoss Elle die Röte in die Wangen. "Hat... hat es was mit deiner Vergangenheit zu tun?", erkundigte sie sich weiter. Tristan nickte. "Ist dieses Problem jetzt noch aktuell, also beeinflusst es dich momentan?" Da warf sich Tristan nach hinten ins Sofa, legte den Kopf in den Nacken, starrte an die Decke und seufzte: "Nicht direkt, es ist vorbei, aber..." Mehr brachte er nicht hervor. "Es beschäftigt dich noch akut emotional?", half Elle nach. Tristan brummte zustimmend. Jetzt brannten Elle so viele Fragen unter den Fingernägeln. Gleichzeitig spürte sie, dass es Tristan jetzt schon viel Überwindung gekostet hatte, solche Kleinigkeiten zu teilen. Behutsam rückte Elle näher an ihn heran, klammerte sich an seinen Arm und küsste seine Schulter. "Danke", flüsterte sie ihm mit nassen Augen zu. Tristan stand einfach auf, schaute seitlich in Richtung Elle auf den Boden und sagte dann: "Das muss erst Mal reichen." Dann fasste er an Elles Hände, die immer noch an seinem Arm hingen, streichelte sie sanft und ging. Erschöpft sackte Elle auf dem Sofa in sich zusammen. Völlig aufgewühlt wusste sie nichts mit sich anzufangen. Sie hatte also recht gehabt, es gab tatsächlich irgendein Trauma in Tristans Vergangenheit. Als sie sich wieder etwas gesammelt hatte, griff sie zum Smartphone. Ausführlich schilderte sie Anastasija auf WhatsApp das Gespräch mit Tristan.

Anastasija: Das ist doch gut? Also jetzt gibt es Hoffnung für euch zwei. Aber...
Elle: Keine Sorge, ich halte an meinem Plan fest, zu dir zu ziehen. 🤗 Du hast aber recht, es gibt Hoffnung. Habe jetzt noch genug Zeit, mich hier um Tristan zu kümmern und dann bin ich ja sowieso nur zwei Stunden von ihm entfernt. 
Anastasija: Du schaffst das, halt mich auf dem Laufenden, ja? 😾
Anastasija schickt ein Selfie mit Kussmund. Auf ihrer Schulter sieht man eine männliche Hand liegen.
Elle: Halt du mich mal lieber auf dem Laufenden, mit wem du dich da gerade rumtreibst.
Anastasija: Ach, das ist nur so ein Tinderdate, ist ganz cute. 💁🏻‍♀️
Elle: Würde ich jetzt gerne mit dir teilen... 🔥🔥🔥

Danach antwortete Anastasija nicht mehr. Elle konnte sich denken wieso. Sie musste etwas kichern bei dem Gedanken. Dann kickte Elles Fantasie rein. Ihre Wangen wurden rot und sie rieb nervös ihre Schenkel aneinander. Da kam ihr eine Idee. Aufgeregt lief sie durch ihre Wohnung und suchte ein paar Gegenstände zusammen. In ihrem Schlafzimmer baute sie ein Stativ mit einer Halterung für ihr Handy auf. Außerdem improvisierte sie mit ihren Lampen und einem Ringlicht eine angenehme Beleuchtung. Dann positionierte sie ihren großen Standspiegel am Bettende. Ehe sie sich versah, hatte sie ein kleines Filmset um ihr Bett herum errichtet. Nervös knabberte sie auf ihrer Unterlippe und ihren Fingernägeln herum. Unsicher kniete sich Elle auf ihr Bett. Sie schaute sich um, dann immer wieder in die Kamera. Letztlich fand sie den Mut, sich elegant und langsam aus ihrer Kleidung zu schälen, bis sie nur noch im Tanga vor der Kamera kniete. Sinnlich fasste sie von unten an ihre kleinen, prallen Brüste. Leise keuchte sie, als sie anfing sich zu massieren und ihre spitzen Nippel zu streicheln. Gänsehaut bildete sich auf ihrem ganzen Körper. Nun lehnte sie sich aufgeregt zurück. Sie winkelte die Beine an, dann spreizte sie jene. Schüchtern, aber voller Erregung, blickte Elle in die Kamera. Dann fummelte sie ihren Tanga zur Seite, dabei achtete sie darauf, dass man ihre Pussy nicht sehen konnte. Aber man sah, wie Elle sich streichelte. Ihre schlanken, langen Finger glitten über die Innenseiten ihrer Oberschenkel hoch und durch ihre Pussy. Dann zog sie mit den Fingerspitzen weite Kreise um ihren Kitzler herum. Langsam zog sie die Kreise immer enger. So aufgeregt und erregt wurde sie dabei, dass sie ihre Beine aneinander schmiegte. Elle schloss die Augen, warf den Kopf in den Nacken und stöhnte, als sie endlich über ihren Kitzler streichelte. Lange gönnte sie sich diese Lust nicht. Sie wiederholte das Spiel. Als sie zum zweiten Mal ihren Kitzler berührte und sanft drauf drückte, musste sie stöhnen. Leise lachte sie und zuckte, als sie damit weitermachte, ihre Klitoris mit sanftem Druck und in Kreisbewegungen zu stimulieren. Ihr Atem ging schwerer und wurde unkontrolliert. Elles Finger wurden schneller. Plötzlich musste sie aufquietschen, weil es zu intensiv geworden war. Also ließ sie die Finger nach unten gleiten und tastete zielsicher nach dem Eingang ihrer Vagina. Gierig schob sie zwei Finger tief in ihre Pussy. Wieder keuchte und stöhnte sie auf, ihr Körper krampfte etwas zusammen. Sie krümmte sich ins Hohlkreuz. Behutsam drückte sie die Finger nach oben und tastete sich ab. In Kreisbewegungen fühlte sie umher auf der Suche nach dem Punkt der maximalen Lust. Dann endlich entdeckte sie den Punkt, den Tristans Schwanz stets zielsicher fand. Laut stöhnte Elle auf. Sie geriet leicht ins Schwitzen und ihr Körper krampfte heftiger zusammen, je schneller sie ihre leise schmatzende Pussy fingerte. Die freie Hand krallte sich ins Bettlaken unter Elle. Nun kam Elle gar nicht mehr aus dem Stöhnen heraus. Sie wurde so feucht, dass sie alles unter sich nass machte und ihre Finger glitschige Fäden zogen. Endlich schaffte es Elle und sie kam zum Höhepunkt. Sie keuchte und stöhnte so heftig und willkürlich, dass sie ganz außer Atem kam. Ihr Körper zitterte und bewegte sich, wie er wollte. 

Nachdem sich Elle beruhigt hatte, schaute sie sich ihr Werk an. Es gefiel ihr und sie machte sich daran, das aufgenommene Video zu schneiden und bearbeiten. Als letzten Schliff erstellte sie kurze Clips. Sie wollte es hochladen, doch war sich noch unsicher. Außerdem wusste sie nicht wo. Gerne hätte sie die Videos an Tristan geschickt, aber das wäre nicht schlau nach ihrem emotionalen und ehrlichen Gespräch. Finn kam nicht in Frage und Alexander wollte sie noch etwas zappeln lassen. Also schickte sie alles einfach an Anastasija und fragte nach ihrer Meinung. 

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