Die Sorgen in Sex Ertänken
Elle krallte sich in das duftende Holz der Tischplatte, als der lederne Gürtel um ihren Hals so festgezurrt wurde, dass er ihr ins Fleisch schnitt. Sie schnappte nach Luft, als ihre Schenkel anfingen zu zittern, als sie das Klatschen der Stöße sowie das leise Schmatzen ihrer feuchten Vagina hörte, spürte wie der gesamte Tisch dabei wackelte und immer wieder gegen die Wand dotzte und sein Schwanz jedes Mal bis zum Anschlag in sie eindrang. Ihr ganzer Körper zitterte unkontrolliert, jeder bewusste Gedanke wich und sie verdrehte vor Lust die Augen.
Es wunderte Elle, dass Finn ihr seit einer Woche nicht mehr schrieb. Also besuchte sie seinen Instagram Feed und stellte fest, dass er scheinbar jemanden kennengelernt hatte. Unwillkürlich spürte sie einen Stich im Herzen. Während sie nachforschte, wer das unbekannte Mädchen in Finns Armen war, brandete ein Kampf in ihrem Herzen auf. Hatte sie doch Gefühle für Finn, die sie sich bisher nicht eingestehen wollte? War sie enttäuscht oder eifersüchtig, dass sie nicht mehr diese unwiderstehliche Anziehungskraft auf Finn ausübte? Außerdem fühlte sie sich einsam. Weder Finn noch Tristan waren derzeit Teil ihres Lebens. Zu allem Überfluss war Finns neue Freundin auch noch attraktiv und die beiden wirkten sehr glücklich. Frustriert warf sie sie sich auf ihr Bett und schmiss das Smartphone zur Seite. Lange starrte sie einfach an die Decke, um die Gedanken aus ihrem Kopf zu vertreiben. Leider gelang ihr das nicht wirklich. Also fing sie an, die Jogginghose auszuziehen, das Shirt über den Kopf zu ziehen und alles vom Bett zu werfen. Nur im Höschen lag sie da. Seufzend schaute sie an sich hinab. Die handvollen Brüste waren im Liegen flacher als sonst und hingen etwas nach links und rechts. Ihr spitzen, kleinen Nippel waren hart, da es kühl in ihrem Schlafzimmer war. Nachdenklich strich sie mit den Fingerspitzen über ihre Nippel, bis sie eine Gänsehaut bekam. Dann strich sie über die sanft hervorstehenden Schlüsselbeine und die schmalen Schultern. Über ihre Brüste hinab strichen ihre Fingerspitzer über ihren Bauch. Unter der Haut zeichneten sich zwei Muskelstränge ab. Als nächstes streichelte sie von ihren ausladenden Hüften wieder hoch zu ihrer schmalen Taille. Sie schloss die Augen, rieb die Schenkel unwillkürlich aneinander, als sich ihr Körper an Tristan Hände erinnerte, wie sie sich einfach nahmen, was sie begehrten. Vorsichtig streichelte sie weiter an sich hinab zu den straffen, leicht muskulösen Schenkeln. Anstatt fortzufahren, stand sie ruckartig auf. Aus der untersten Schublade ihrer Kommode holte sie einen Vibrator und etwas Gleitmittel hervor. Mit diesen Utensilien bewaffnet, warf sie sich bäuchlings wieder aufs Bett. Ihr Hintern war klein aber prall. Sorgfältig rieb sie den Vibrator mit Gleitgel ein, während ihr immer mehr Fantasien mit Tristan durch den Kopf gingen. Sie spürte, wie feucht sie dabei wurde. Ungeduldig reckte sie ihren Po nach oben, beugte sich etwas ins Hohlkreuz und tastete mit einem Finger nach ihrem Poloch. Als sie es erspürt hatte, massierte sie es ein wenig, bevor sie die Spitze des Vibrator ansetzte. Bevor sie weitermachte, drückte sie das Gesicht etwas ins Kissen, stieß Luft aus und erhöhte den Druck auf ihrem Poloch. Durch das Gleitmittel ploppte der Vibrator leichter und tiefer als erwartet in ihren Po. Ein überraschtes, aber erregtes Quietschen entwich ihr und sie hielt angespannt inne. Nachdem sie ihre Atmung wieder entspannt hatte, bewegte sie den Vibrator hin und her, gewöhnte sich an das Gefühl und schob ihn tiefer. Zufrieden keuchte sie auf und legte den Finger auf den Anschalter. Voller Aufregung bewegte sie ihren Po hin und her und schaltete den Vibrator auf niedrigster Stufe an. Ein Stöhnen schallte durch ihr Schlafzimmer und aus dem angewinkelten Fenster. Sie musste an ihren Nachbarn unter sich denken, der ihr immer die Einkäufe die Treppe hochtrug. Der Gedanke, dass er sie eben gehört hatte, gefiel ihr. Es war offensichtlich, dass ihr Nachbar auf sie stand. Grinsend biss sie in ihr Kissen und stellte den Vibrator einen Stufe höher. Kurzzeitig konnte sie eine Reaktion unterdrücken, fing dann aber an zu zittern und stöhnte ein zweites Mal noch lauter auf. Dabei wurde sie so nass, dass sie ihre Matratze volltropfte. Ungeduldig fasste sie zwischen ihre Beine, um ihren Kitzler zu massieren. Nun ließ sie ihrem Stöhnen freien Lauf. Vor lauter Lust bewegte sie das Becken und erhöhte das Tempo ihrer Finger. Bilder blitzten ihr durch den Kopf. Immer abwechselnd sah sie Tristan vor sich, wie er ihren Hals benutzte und ihren Nachbar, dem sie im Flur einen bließ. Sie steigerte sich immer weiter in sexuelle Ekstase, stellte den Vibrator auf die höchste Stufe. Mit verstummten Stöhnern wallte eine Welle der Lust durch ihren Körper, sie zuckte unkontrolliert und kam heftig. Der Vibrator lief noch kurz, als das Gefühl zu intensiv wurde und Elle ihn ausschaltete und aus ihrem Po zog. Erschöpft und verschwitzt sackte sie auf ihrem Bett zusammen, alles war nass, aber sie genoss es, sich in ihrer eigenen Lust zu suhlen.
Nachdem sie sich beruhigt hatte, griff sie nach ihrem Smartphone, um ihrem Nachbar Alexander zu schreiben.
Elle: Hey, sorry dass ich eben so laut war.
Alexander: Ach, dich hab ich gehört? Hab nur ganz leise etwas wahrgenommen und mich gefragt, was das war. Hab erst eine Katze vermutet, oder so.
Elle: Miau 🙈
Alexander: 😳
Elle: Zu spät gesehen, dass das Fenster offen war und bevor es awkward zwischen uns wird, wollte ich es ansprechen...
Alexander: Alles okay, kein Problem und so.
Elle: Kommt nicht wieder vor.
Alexander: Hat mich gar nicht gestört.
Elle: 😂
Alexander: Bin nur ehrlich.
Elle schickt ihm ein Selfie, wie sie nackt in ihrem Bett auf dem Bauch liegt. Sie macht einen Kussmund und man sieht den Ansatz ihrer Brüste und kann ahnen, dass sie nackt ist.
Elle: Muss jetzt noch was erledigen, bis dann oder so.
Elle schickt dasselbe Selfie an Tristan weiter.
Tristan: Ich komm so in einer Stunde vorbei.
Elle: 😘
Nur in ihrem Kimono bekleidet, öffnete Elle Tristan die Tür. Der grinste sie an, und schubste sie vor sich her in Richtung Wohnzimmer, in dem ein großer Holztisch stand. Elle musste dabei lachen und war etwas überfordert. Erst als Tristan ihren Hals packte und sanft zudrückte, fokussierte sie. Voller freudiger Erwartung packte sie an seinen Unterarm. Er tastete nach ihren Venen und drückte sie dann etwas ab und küsste Elle auf die Lippen. Sie genoß seine Berührungen und automatisch griffen ihre Hände in seinen Schritt. Sanft massierte sie die Beule in seiner Hose. Tristans freie Hand grub sich dabei in Elles rechte Pobacke. Er drückte sie gegen den Tisch, bevor er sie auf den Tisch setzte. Als nächstes schubste er sie nach hinten, spreizte ihre Beine und krallte sich in ihre Schenkel. Dann verschwand sein Kopf zwischen ihren Schenkeln und Ell spürte, wie er gierig an ihrem Kitzler lutschte. Sofort musste Elle aufstöhnen und drückte sich Tristan entgegen. Seine Zunge rutschte hinab und drang tief in sie ein. Er ließ die Zunge in ihr rotieren und massierte sie intensiv. Immer wieder stöhnte Elle auf und wurde lauter, als Tristan anfing, dabei ihr Poloch zu massieren. Plötzlich richtete er sich auf, massierte mit dem Finger weiter ihren Kitzler und verpasste ihre eine Ohrfeige, dass es klatschte. Elle keuchte erschreckt auf, lief rot an und schaute ihm fest in die Augen. "Ich fick dich heute so hart durch, dass du danach nicht mehr richtig laufen kannst," raunte Tristan und schob Elle Zeige- sowie Mittelfinger in den Mund. "Lutsch, du kleine Slut," befahl er. Auf der Stelle fing Elle an zu lutschen und nickte eifrig. Sie war so feucht, dass sie wieder auslief und konnte den Blick nicht von Tristan abwenden. Zufrieden grinste er zurück und hakte nach: "Bist du meine kleine Slut?" "Ja!", nuschelte Elle sofort und saugte weiter an seinen Fingern. Dann zog sich Tristan aus und befreite seinen Gürtel aus den Schlaufen der Jeans. Er drehte sie ruckartig auf den Bauch, packte ihr hinten in die Haare, zog ihren Kopf in den Nacken und peitschte mit dem Gürtel auf ihren Po. Elle stöhnte heftig auf: "Fuck!" Ein paar Mal peitschte er sie aus. "Bist du meine kleine Slut?", fragte er wieder. Elle nickte nur aufgeregt. "Sag es!", forderte Tristan und untermalte es mit einem Gürtelhieb. "Ich bin deine Slut!", platzte Elle sofort heraus. "Good Girl," lobte er sie daraufhin. Elle stöhnte vor sich hin und reckte Tristan willig ihren roten Hintern entgegen und wackelte ungeduldig mit ihm. Da musste Tristan lachen, streichelte über ihren Po, anschließend durch ihre triefend nassen Schamlippen. Er band seinen Gürtel in einer Schlaufe um Elles Hals. Wie an einer Leine hatte er sie nun im Griff, doch der Gürtel saß noch locker. Vor extremer Erregung und Überforderung krallte sich Elle in die Tischplatte und ging noch mehr ins Hohlkreuz. "Kannst es ja gar nich abwarten, Kleine," freute sich Tristan und drückte dann langsam seinen Schwanz bis zum Anschlag in Elle. Schon jetzt musste Elle unkontrolliert Stöhnen und fing an zu zittern. Während Tristan Elle am Gürtel fixierte und mit der anderen Hand ihre Handgelenke über ihrem Po zusammenhielt, fing er an langsam, aber tief und feste in sie zu stoßen. Vor Erregung konnte Elle nur noch winseln und quietschen. Elle krallte sich in das duftende Holz der Tischplatte, als Tristan den ledernen Gürtel um ihren Hals so festzurrte, dass er ihr ins Fleisch schnitt. Sie schnappte nach Luft, als ihre Schenkel anfingen zu zittern, als sie das Klatschen der Stöße sowie das leise Schmatzen ihrer feuchten Vagina hörte, spürte wie der gesamte Tisch dabei wackelte und immer wieder gegen die Wand dotzte und Tristans Schwanz jedes Mal bis zum Anschlag in sie eindrang. Ihr ganzer Körper zitterte unkontrolliert, jeder bewusste Gedanke wich und sie verdrehte vor Lust die Augen. Hinter ihr keuchte Tristan, geriet ebenfalls ins Schwitzen und zischte immer wieder "Fuck!" oder "Brave kleine Slut!" oder "Good Girl!". Jegliche Kontrolle entglitt Elle und ihre Vagina spritzte zum ersten Mal heftig los, als sie der intesivste Orgasmus ihres Lebens packte. Tristan blieb tief in ihr stecken und kontrollierte ihren sich windenden Körper. Sanft streichelte er sie dabei, begleitete sie durch ihren Höhepunkt mit erfahrenen und sanften Berührungen, bis sie sich endlich beruhigt hatte. Schwer atmend, die Beine baumelten vom Tisch hinab, lag sie da. Ihr Kopf war noch immer leer, als Tristan seinen Schwanz aus ihr zog, um den Tisch ging und ihren Kopf an den Haaren zu sich zog. Wie von selbst öffnete Elle ihren Mund, um Tristans riesige Ladung Sperma zu empfangen. Leise kicherte sie dabei und genoss, wie sich ihr Mund füllte und ein paar Spritzer in ihrem Gesicht und in ihren Haaren landeten. Sie spielte mit seinem Sperma, während Tristan ihr Smartphone nahm, um Bilder von ihr zu machen. Danach hob er sie hoch und flüsterte ihr ins Ohr, sie solle noch nicht schlucken. Er setzte sich auf das Sofa und Elle auf seinen Schoß. Dann fingen sie an zu züngeln und spielten mit dem Sperma in ihrem Mund. Als er alles wieder in ihren Mund befördert hatte, streichelte er sie sanft: "Jetzt darfst du schlucken."
Wenn Tristan Elle Befehle erteilte und sie danach lobte, löste das etwas schwer beschreibbares in ihr aus. Es gefiel ihr, Tristans selbstsichere Dominanz zu spüren. Das erlaubte ihr, sich völlig fallen zu lassen. Wobei sie darauf vertrauen konnte, dass Tristan genau wusste, wie er sie zum Höhepunkt treiben konnte. Zuverlässig tat er das auch. Elle fühlte sich lebendig, wenn sie Sex mit Tristan hatte. Aber diese Gefühle wollten aus dem rein sexuellen Bereich ausbrechen. Elle wollte sich auch außerhalb der sexuelle Interaktionen mit Tristan ähnlich sicher, geborgen und geliebt fühlen. Mittlerweile war sie sich sicher, dass es nicht an ihr lag. Etwas ins Tristans Vergangenheit hatte Narben bei ihm hinterlassen. Diese Narben standen zwischen ihm und Elle. Also schmiedete Elle einen Plan, wie sie dieses Geheimnis lüften könnte, um endlich auch eine romantische Beziehung mit Tristan aufzubauen.
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