Das Tinderdate
Aufgeregt wartete Elle auf ihr erstes Tinderdate. Endlich klingelte es und André stand vor ihr. André war 29 Jahre alt und Maurer. Als erstes fielen Elle die großen, kräftigen Hände auf, die rau und nach jahrelanger körperlicher Arbeit aussehen. Dann blickte sie zu ihm herauf und umarmte ihn zur Begrüßung. Sie roch ein schwaches Parfüm und einen Hauch von Gestein und Holz. André war stolze 1,92m hoch gewachsen und wirkte fast doppelt so breit wie Elle. Definiert wie Tristan war er nicht, dafür hatte er mehr Muskelmasse, die man unter seiner Haut deutlich spielen sah, wenn er sich bewegte. Statt einem Sixpack wie Tristan, hatte er einen kleinen Bauch wie ein Gewichtheber. Er war braun gebrannt und vereinzeilte minimalistische Tattoos zierten seine Arme und Schultern. Seine Haare waren kurz geschoren, sein Gesicht kantig, die Augen so braun, dass sie fast schwarz aussahen und er trug einen dichten Vollbart. Gekleidet war er in einem rotkarierten Holzfällerhemd, weit aufgeknöpft, dass man seine Goldkette sehen konnte, eine abgenutzt Jeans, einen breiten Gürtel und simple weiße Sneaker. Wie sich Elle an diesen Hünen schmiegte, spürte sie die pure Kraft dieses Mannes, der sie wie selbstverständlich fest am Arsch packte. Sofort wurde Elle rot, ließ von André ab und strich sich verlegen die Haare hinter die Ohren. Selbstsicher grinste André sie an und schob sie am Arm nach vorne. "Zeigst du mir, wo dein Schlafzimmer ist?", fragte er offensiv. Elle willigte ein, drehte sich um und schon klatsche Andrés Pranke auf ihren Arsch. Überrascht quietsche Elle auf, spürte aber sofort einen angenehmen Schauer der Erregung durch ihren Körper jagen. "Hey!", lachte sie verspielt und lief vor André weg in ihr Schlafzimmer. Mit langen Schritten, aber gelassen, folgte er ihr. Im Schlafzimmer wollte sich Elle zu ihm umdrehen, um etwas zu sagen, doch André schubste sie am Arm auf das Bett. Keuchend fiel Elle auf ihren Po und wandte sich ihm zu. Mit roten Wangen schaute sie zu André hoch, der seine Hand, beinahe so groß wie Elles Gesicht, an ihre Wange legte und mit dem Daumen über ihre Lippen fuhr. Schüchtern öffnete Elle den Mund ein wenig, dass er den Daumen hineinschieben konnte. "Warst du nicht die Kleine, die dachte, ich hätte ihr irgendein Dickpic aus dem Internet geschickt?", fragte André ruhig nach. Zaghaft nickte Elle. Da lächelte André zufrieden und öffnete gelassen seine Hose, die hinab zu seinen Knöcheln fiel. In seinen eng anliegenden Boxershorts erkannte Elle den größten Penis, den sie je gesehen hatte. Aufgeregte saugte sie an Andrés Daumen und biss sanft drauf. Ungeduldig packte Elle an seine Boxershorts und zog sie herunter. Entgegen sprang ihr ein halbsteifer Schwanz von stolzen 22cm. Mit großen Augen packte Elle das Glied mit zwei Händen, ließ eine hinab zu Andrés Hoden gleiten. Mit einer Hand massierte sie seine Eier und mit der anderen rieb sie ihn kurz unter der Eichel. Während sie seinen Schwanz bearbeitete, wurde André langsam steinhart und schob Elles Kimono etwas zur Seite, um ihre Brüste zu entblößen. Er nutzt seine freie Hand, um ihre Brüste zu befühlen und sanft in ihre Nippel zu kneifen. Als er fester zukniff und an Elles Nippeln zog, musste sie erregt aufkeuche, rutschte etwas nach vorne und nahm Andrés Daumen aus dem Mund. Elle packte seinen Schwanz fest mit zwei Händen am Schaft und leckte mit der Zunge unter seiner Eichel hoch zur Spitze. Sanft drückte sie ihre vollen Lippen auf die Spitze und André seufzte zufrieden auf. "Fuck, das machst du scheinbar nicht zum ersten Mal", stellte er fest und schaute Elle immer gieriger an. Um Andrés Schwanz in den Mund zu bekommen, musste Elle ihren Wund weit öffnen. Während sie mir zwei Händen Andrés Schaft wichste, saugte sie fest an seiner Eichel und bewegte dabei den Kopf vor und zurück. Ihre Zunge umspielte seine Eichel dabei. Immer erregter keuchte André auf, bis er Elle hinten in die Haare packte und ihren Kopf sanft, aber bestimmt auf seinen Schwanz drückte. Je tiefer Elle seinen Schwanz in den Mund nahm, destro breiter wurde André Grinsen. Konzentriert schaute Elle mit großen Augen zu ihm herauf. Ab und zu musste etwas würgen und fing schließlich an zu sabbern. Ihre Augen tränten etwas, aber sie schaffte Andrés komplette Länge. Man sah Elle die Anstrengung an. "Man sieht, wie dein Hals ausbeult, Kleine", lachte André und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Irgendwann schubste er Elle zurück, die sofort nach Luft schnappte und prustete. Doch André ließ ihr keine Pause, sondern riss ihr den Kimono vom Körper und zog sich ihren Kopf zur Bettkante. Sofort verstand Elle und rutschte in Position, um ihren Kopf von der Bettkante hängen zu lassen. Doch vorher schaute sie André an und zeigte auf ihr Smartphone. "Machst du Fotos?", fragte sie grinsend. Das ließ sich André nicht zwei Mal sagen und zückte Elles Smartphone. Schließlich ließ Elle den Kopf von der Bettkante hängen und öffnete den Mund. André packte ihr an den Hals und schob vorsichtig seinen gewaltigen Prügel in ihren Hals. Wieder würgte Elle ein wenig und ihre Augen tränten. Als André komplett in ihrem Hals steckte und hefti aufstöhnte, schoss er ein paar Fotos von Elle, deren Hals deutlich ausgebeult war. Langsam fing André an, in Elles Hals zu stoßen, die sich in seine Beine krallte und immer wieder würgte und sich verschluckte. Mittlerweile filmte André, wie er Elles Hals benutzt und dabei immer wieder tief und erregt stöhnte. Plötzlich klatschte Elle auf seinen Oberschenkel, André zog seinen Schwanz aus ihrem Hals und Elle prustete los. "Das hast du gut gemacht, Kleines", lobte André sie. Als Elle das hörte lief sie rot an. Danach half André ihr hoch, um sie gegen die Zimmertür zu drücken. Selbstsicher packte er Elles Hüften, um sie sich entgegen zu ziehen. Elle beugte sich vor und ging ins Hohlkreuz. Dann hob André Elle etwas hoch und führte sie auf seinen Penis. Behutsam dehnte André Elles klitschnasse Pussy und ließ sie langsam auf seinen Schwanz hinab. Sobald er ausgelotet hatte, wie tief er in sie eindringen konnte, griff er mit einer Hand an ihren Unterleib und mit der anderen in ihre Haare. In einem flotten Tempo stieß er Elle immer wieder, wobei es schmatzte und klatschte. Bei jedem Stoß stöhnte Elle erregt auf, wurde immer feuchter, bis ihr Saft über Andrés Schaft zu seinen Hoden rann. Vor Erregung legte Elle den Kopf in den Nacken. Ab und zu klatschte André mit der flachen Hand auf ihren Po. Nach einer Weile spürte André wie Elle anfing zu zittern und immer unkontrollierter zu stöhnen. Also packte er sie, um sie auf allen Vieren auf dem Bett zu platzieren. Aus seiner Hose holte er eine kleine Tube Gleitmittel, dann kniete er sich hinter Elle. Erwartungsvoll wackelte Elle mit dem Po, ging ins Hohlkreuz und drückte dabei ihr Gesicht in die Matratze. "Kleine Hure...", fluchte André vor sich hin, während er ihre Pobacken spreizte und ihr Poloch mit Gleitgel einschmierte. Dasselbe tat er mit seinem Penis. "Vergiss die Fotos nicht", kicherte Elle und André fing wieder an Fotos zu machen. Seinen gewaltigen Schwanz klatschte er auf Elle Arsch. Etwas ängstlich bewegte sich Elle hin und her. Das spürte André und redete auf sie ein: "Das wird etwas wehtun, aber du bist doch tapfer, du kleine Slut?" Zögerlich nickte Elle und stimmte zu. Belohnt wurde sie durch einen weiteren Klatscher auf ihren Po, auf den Elle mit einem spitzen Stöhnen reagierte. Sie war immer noch so feucht, dass ihr Saft an den Innenseiten ihrer Schenkel hinabtropfte. Genüsslich ließ André seine pralle Eichel über ihr Poloch gleiten und drückte nur die Spitze ganz leicht daran. "Stimmt das, was du geschrieben hast und du hast sowas wie einen Freund?", frage André nach. Vor Erregung biss Elle in die Decke vor sich und bejahte Andrés Frage. "Und der weiß hiervon?", hakte er nach. Wieder sagte Elle Ja. Da musste André lachen und stellte fest: "Der bekommt diese Fotos oder?" Gierig drückte Elle ihr Poloch gegen André Eichel, der sie nur mit einem Schlag auf ihren Po zügelte. "Jaaa!", entfuhr es Elle. "Dann musst du ihm ja auch nicht erklären, warum du gleich nur noch ganz seltsam laufen wirst", amüsierte sie André. Dann machte André viele Fotos davon, wie er seinen dicken Penis ganz langsam in Elles Po schob. Die quietschte und keuchte und stöhnte heftig dabei auf. Schmerz und Erregung übermannten Elles Körper, der heftig zuckte und krampfte. Aber André war so geschickt, dass er Elles Poloch nicht zu sehr strapezierte. Nie hätte sie gedacht, dass ihr Poloch soetwas aushalten könnte. Ein nie gekannter Schmerz durchfuhr ihren Körper, der ihr gleichzeitig eine Gänsehaut über den gesamten Körper jagte und eine dröhnende Lust in ihr auslöste. Sie hatte das Gefühl, den Verstand zu verlieren und André hatte nicht Mal richtig angefangen. An einem Punkt, an dem sich Elle an den massiven Penis in ihrem Po gewöhnt hatte, machte André stöhnend einen Ruck und versenkte seine gesamten 22cm in Elles Po. Wimmernd lag Elle vor ihm und verdrehte die Augen. Dann stieß André langsam, aber fest immer wieder bis zum Anschlag in Elles Po. Elle blieb der Atem weg und sie stöhnte erstickt. Für sie verschwamm alles zu einem geilen Fiebertraum und sie schien nur noch aus Erregung zu bestehen. In ihrem Kopf war es leer, alles was sie spürte und wahrnahm, war diese unbändige Lust am Schmerz und Andrés Penis. Der dokumentierte alles gut und tobte sich an Elles Po aus. Zwischendrin fragte er nach dem Namen von Elles Freund. Kurz überlegte Elle, ob sie nicht vielleicht Tristan sagen sollte, aber entschied sich dann doch für Alexander. Während André Elles Arsch weiter durchnahm, suchte er Alexanders Benutzernamen bei Snapchat heraus. Dann schickte er sich selbst die Fotos, die er von Elle gemacht hatte. Zu guter letzt schickte André Alexander ein Foto von Elles ausgebeulten Hals und ihrem weit gedehnten Arsch mit folgendem Kommentar: "Danke für deine Freundin, ich mach sie gerade richtig fertig, Loser." Dann warf er sein Handy vor Elle, um ihr die Nachricht zu zeigen. Die erschreckte aber quietschte dann nur noch vor Erregung und kam nach einer Weile heftig. Ihr gesamter Körper zog sich zusammen und schüttelte sich. Laut stöhnend blitzten mehrere Orgasmen durch ihren erschöpften Körper, während André seine Spermaladung in ihren Po pumpte. Sobald Elle das Pumpen spürte, gab ihr das den Rest. Ihr Körper wurde schwach und André hielt sie oben. Behutsam ließ er sich vor sich aufs Bett sinken, zog seinen Schwanz aus Elle und machte noch Fotos davon, wie sein Sperma aus ihrem Po quoll und über ihre Pussy lief. "Fertig mit deiner kleinen Slut", schickte er an Alexander. Kurz kniete er neben der erschöpften Elle, die schwer atmend auf dem Bauch lag. Letzten Endes entschied er sich, sich auf die Bettkante zu setzen und Elles Beine zu streicheln. "Alles in Ordnung?", fragte André nach. Seufzend legte Elle den Kopf auf die Seite und sah André an. Der fuhr fort: "Ich bleib auch gerne noch bei dir." Nachdenklich wand Elle den Blick an ihre Schlafzimmerwand. Erst zuckte sie mit den Schultern, aber entschied sich dann, André zu bitten, sie allein zu lassen. Verunsichert küsste André ihre linke Pobacke zum Abschied, zog sich an und verabschiedete sich.
Es dauerte ein wenig, bis Elle runtergekommen war. Sie griff nach ihrem Smartphone und ging die Nachrichten an Alexander durch. Dabei errötete sie und gleichzeitig fand sie es aufregend. Aber Finns Appell, sie solle klar kommunizieren, ging ihr durch den Kopf. Also schrieb sie Alexander, erkundigte sich, ob sie zu weit gegangen war und dass er sagen solle, würde es ihm zu viel werden. Eine Antwort ließ etwas warten, dass Elle bereits ein schlechtes Gewissen bekam. Doch dann kam die Erleichterung. Alexander hatte es scheinbar sogar sehr gefallen. Die Rolle als Cuckold sei ihm komplett neu, weswegen er noch nicht wüsste, wie er reagieren sollte, aber sie gefiele ihm über alle Maßen. Von dieser Sorge erlöst, ließ Elle ihr erstes Tinderdate Revue passieren. Die sexuelle Erregung ihrer neu gefunden Promiskuität war auf demselben Level wie der Sex mit Tristan. Allerdings hatte sie nach dem Sex gemerkt, dass das Bedürfnis gefehlt hatte, darüber hinaus mit André Zeit zu verbringen. Bei Tristan war das ganz anders, sie wollte Liebe und Zuneigung von Tristan auch ohne Sex. Sex war ein wichtiger Teil ihres Verhältnisses, aber nicht zwangsläufig an Tristan gebunden. Ob sie tatsächlich eine feste Beziehung mit Tristan wollte, war ihr jedoch nach wie vor schleierhaft. Wollte sie für Tristan auf ein abwechslungsreiches und spaßiges Sexleben verzichten? Würde Tristan irgendwann eine Andere finden und Elle zurücklassen? Empfand er überhaupt etwas für Elle? Wäre das für Elle in Ordnung, einfach nur bedeutungslosen Sex mit Tristan zu haben? Verzweifelt seufzte Elle auf, dann setzte sie sich an die Bettkante. Als sie aufstehen wollte, stellte sie fest, dass ihre Knie noch immer etwas schwach waren. Außerdem schmerzte ihr Poloch, weswegen sie tatsächlich etwas anders laufen musste als sonst. Gedankenverloren schlurfte sie ins Bad, um sich zu duschen.
Wie Elle unter der Dusche stand, kam ihr eine Idee. Sie brauchte in der Angelegenheit mit Tristan Rat. Sonst verhandelte sie diese Dinge lieber mit sich selbst, doch es war eine besondere Situation. Demnach fasste Elle den Entschluss für ein paar Tage zu verreisen und ihre beste Freundin Anastasija aus der Schulzeit zu treffen. Die Freundschaft zu Ana war früher sehr stark gewesen, aber seitdem sie nicht mehr in derselben Stadt lebten eingeschlafen. Natürlich schrieben und telefonierten sie noch hin und wieder, nur fehlte die geborgene Vetrautheit von früher. Nach der Dusche schrieb Elle also ihrer Freundin, wann sie zu Besuch kommen dürfte. Tatsächlich folgte prompt eine Antwort, dass Elle ab nächster Woche bei Ana willkommen sei. Erst jetzt spürte Elle, wie sehr sie sich auf diesen Besuch freute und wie doll sie ihre Freundin eigentlich vermisste. Aufgewühlt von diesem Gefühl schrieb sie außerdem noch Tristan. Nüchtern und knapp informierte sie ihn, dass sie für nächste Zeit verreisen würde. Wie zu erwarten, kam von Tristan keine schnelle Antwort.
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