Imagine vs. Beethovens 9.
Um das mit John zu klären. Wenn ihr Sherlock kennt wisst ihr, er ist ein richtiger Sturkopf und schmollt ab und zu. Als mit Lestrade zum Fall damals dazustießen ließ, ist natürlich dann nur John gekommen. Wir haben uns auf Anhieb verstanden und deswegen musste ihm alles erzählen. Ich bin wieder zurück in meine Wohnung. Einer der beiden muss gegangen sein. Es war John. Nach dem Knarren der Holzdielen. Ich muss wirklich damit aufhören. Jetzt erst bemerkte ich ein Klavier in meinem Raum. Sofort setzte ich mich hin und begann Imagine von John Lennon zu spielen. Ich konnte diese Melodie in und auswendig. Doch es scheint auch jemand angefangen zu haben und ich höre auf auf. Das andere Instrument verstummte ebenfalls und begann wieder wenn ich begann. Das ging ein paar Mal so hin und her, bis ich rückwärts das Klavier verließ und mich auf den Stuhl setzte. Ich starrte es an, bis jemand an der Tür klopfte. Ich ging sofort hin und öffnete. Er etwas schüchterner Sherlock empfing mich: "Sally...ähm...ich wollte dich fragen, ob du mit mir einen Fall lösen könntest." "Natürlich.", ich schnappte schnell den Mantel hinter mir und im Gehen legte ich ihn an. "Um was geht es?", fragte ich den Detektiven, als wir in das Taxi einstiegen. "Ich habe Moriarty's Standort lokalisiert.", er sagte es mit einem Lächeln. Das waren die besten Nachrichten seit langem. In einer der dunkelsten Gassen London's wurden wir ausgelassen und gingen noch ein Stück. Doch etwas stimmte nicht. Es war etwas falsch. "Guten Abend, Mr. Holmes.", erklang eine Stimme vor uns aus der unbeleuchteteten Gasse. Ein Schnippen des Unbekannten und man sah in die schon fast schwarzen Augen Moriarty's. Sherlock stellte sich vor mich. "Was wollen Sie?" "Ohren Tod.", nach diesen worten gegnerischer Seite folgten schon 3 Schüsse und der hagere Mann vor mir fiel zu Boden. "Sherlock!!!", schrie ich und kniete mich hin. Doch bevor ich ihn umdrehen konnte, wurde mir ein verpasst. Es war schwarz, bis ich in einen dunklen Raum wach wurde. Schon wieder sah ich in die fast schon schwarzen Augen von Jim, die nir so vor Boshaftigkeit glitzerten: "Sag mir eins Kind, sollen deine Freunde leben, oder sterben.", er verstellte seine Stimme zu der eines Psychopathen. "Leben, was sonst.", knurrte ich zurück. "Dann muss man auch einen Preis dafür zahlen." "Welchen?", natürlich haben solche Sachen immer einen Haken. "Sie springen von der Towerbridge oder drei Leichen." "Ich werde es tun." Er lachte nur und löste meine Fesseln. Er zog mich durch mehrere Gänge und dann stand ich genau da, wo wir gestern waren. Mit dem Taxi fuhr ich zurück in die Stadt. Zur Tower Bridge. Zuerst schrieb ich aber noch Sherlock.
Kannst du zur Tower Bridge kommen?
Alleine
ST
Das müsste genügen. Um 6 Uhr morgens waren noch keine Leute hier also musste es nicht viele mitansehen. Ich stellte mch aif die kleine Mauer. Da rannte auch schon jemand großes näher an mich heran. Sherlock.
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